Notfall und erste Hilfe

 

 

 

Hier wird ein kleiner Überblick zu verschiedenen Möglichkeiten der Notfallvorbereitung und der ersten Hilfe in Notfällen gegeben. Im Falle einer Katastrophe wie Hochwasser, Stromausfall oder Sturm besteht die Gefahr, dass Lebensmittel nur noch schwer zu bekommen sind. Sorge daher für einen ausreichenden Vorrat.

Das Ziel sollte es sein, 3 - 10 Tage ohne Einkaufen überstehen zu können. Ungefähr 2.200 kcal (Kilokalorien) pro Tag benötigt eine erwachsene Person zum Überleben. Die Überlebenschance ist in Gruppen meist höher, je nach Situation. 

 

__________

 

++ Bitte beachte! ++

 

Die Lösung und Vorsorge der Notfallvorbereitung liegt in der eigenen persönlichen Verantwortung. Ob und wie viel jeder vorsorgt, ist eine private persönliche Entscheidung.

__________

 

 

Was benötigt man um zu überleben? Im wesentlichen ist der Mensch auf vier Gegebenheiten angewiesen: Wasser, Wärme, Unterschlupf (Schlaf), Nahrung. Daraus resultieren vor allem vier sehr wichtige Fragen, die du dir unbedingt stellen solltest, wenn du deine Überlebensausrüstung planst:
 
  • Wie komme ich an Wasser?
  •  
  • Wie werde ich schlafen?
  •  
  • Was werde ich essen?
  •  
  • Wie kann ich mich warm halten?

 

Jede Person im Haushalt sollte wissen, wie man sich in einem Notfall verhält, wie man am besten miteinander kommuniziert, wo im Haushalt Notfallausrüstung zu finden ist und wo man sich im Notfall trifft.

 

Bei größeren Bestellungen, zum Beispiel für mehrere Familien, werden oft Rabatte von den Lieferanten gegeben. 

 

 

 

 

 

____________________

 

 

Unter den Stichworten Notfallrucksack, Notfallgepäck, Notgepäck, I.N.C.H. Gepäck, B.O.B. Rucksack oder Survival Rucksack findet man sehr viel Informationen im Internet.

 

Man unterscheidet bei einem Rucksack folgendermaßen: B.O.B. (bug-out bag) oder die Erweiterung eines Fluchtrucksacks, der I.N.C.H. (I never come home).

 

Nützliche Links zum Thema Notfallrucksack:

 

 

www.bbk.bund.de

 

 

www.ration1.de 

 

 

www.ready24.com

 

 

 

www.bereit24.de

 

 

 

www.notfallrucksack-ratgeber.de

 

 

Notfallratgeber des Bundesamts für Bevölkerungsschutz 

 

 

 

Checklisten:

 

 

Notfall-Checkliste vom Bundesamt für Bevölkerungsschutz 

 

 

____________________________

 

 

 

Nützliche Links zum Thema Medizinische Erste Hilfe:

 

 

www.drk.de

 

 

www.bbk.bund.de

 

 

___________________________

 

Bundesweite (Deutschland) Nofallrufnummern:

 

  • Polizei: 110

  • Rettungsdienst und Feuerwehr: 112

  • Ärztlicher Bereitschaftsdienst: 116117

 

 

 

____________________________

 

 

 

 

_____________________________________

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Erste Hilfe Evakuierung Erdbeben Feuer Feuerwehr Flucht Fluchthilfe Hochwasser Katastrophe Not Notvorrat Notfallrucksack Notfallvorbereitung Notvorsorge Notsituation Polizei Rucksack  Stromausfall Sturm Notruf Notfall Überflutung Unfall Überschwemmung Vorrat Vorsorge 

 

____________

 

 

 

 

01-2020 > 60

Wer hat´s erfunden?

 

Der Basstölpel

Basstölpel sind große Seevögel, die bei ihren Sturzflügen mit einer Geschwindigkeit von bis zu 190 Kilometern pro Stunde ins Wasser eintauchen. Dabei können sie mit mehr als dem 20-fachen der Erdanziehungskraft auf die Wasseroberfläche auftreffen. Wie schaffen Basstölpel es, diesen Aufprall nicht nur zu überleben, sondern diesen beeindruckenden Vorgang auch zu wiederholen?

Einige Details: Vor dem Auftreffen auf das Wasser legt der Basstölpel seine Flügel eng an seinen Körper an, sodass er stromlinienförmig, wie ein Pfeil, herabstürzt. Eine Schutzmembran zieht sich nun über seine Augen. Seine Luftsäcke blähen sich auf, wodurch sie im Nacken- und Brustbereich wie Airbags wirken, um den Aufprall abzufedern.

Durchbricht er die Oberfläche des Wassers, bilden Schnabel, Kopf und Nacken eine Keilform. Dadurch wird die Wucht des Aufpralls gleichmäßig auf die kräftige Nackenmuskulatur verteilt. Außerdem werden die Augen neu fokussiert, sodass der Basstölpel unter Wasser sofort sehen kann.

Wie tief kann der Basstölpel tauchen? Allein durch den Schwung seines Sturzfluges kommt er beinahe 11 Meter tief. Schlägt er unter Wasser dann mit seinen nur halb geöffneten Flügeln und rudert mit den Füßen, kann er noch tiefer gelangen. Es wurden schon Tiere beobachtet, die mehr als 25 Meter hinabtauchten. Aus dieser Tiefe gelangt er mühelos an die Oberfläche zurück, bereit für den nächsten Flug. Hier sieht man den Sturzflug des Basstölpels

Wissenschaftler bauten nach diesem Vorbild Roboter, um sie bei Rettungsmissionen einsetzen zu können. Die Roboter sollten fliegen, ins Wasser tauchen und danach weiter flugfähig sein. Der Prototyp wurde in der Testphase jedoch mehrmals schwer beschädigt, weil er zu stark auf das Wasser aufschlug. Die Wissenschaftler schlussfolgerten, dass ihr Prototyp „mit seinen Tauchfähigkeiten nicht an die der Basstölpel heranreicht“.

Was soll man glauben? Sind die Fähigkeiten des Basstölpels ein Produkt der Evolution? Oder steckt ein Erfinder dahinter?

 

Dieser und mehr solcher Artikel hier auf jw.org!

 

____________________

Du bist der Besucher

seit August 2011.

Web Statistics

 

01-2020 > 717970

Druckversion Druckversion | Sitemap Diese Seite weiterempfehlen Diese Seite weiterempfehlen
© robbsn.de | August 2011 - 2020 | Made with ❤ in Tübingen/ Germany
Bitte beachte: Diese Webseite ist ein privates Angebot.