Notfall und erste Hilfe

 

Hier wird ein kleiner Überblick zu verschiedenen Möglichkeiten der Notfallvorbereitung und der ersten Hilfe in Notfällen gegeben. Im Falle einer Katastrophe wie Hochwasser, Stromausfall oder Sturm besteht die Gefahr, dass Lebensmittel nur noch schwer zu bekommen sind. Sorge daher für einen ausreichenden Vorrat.

Das Ziel sollte es sein, 3 - 10 Tage ohne Einkaufen überstehen zu können. 

 

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++ Bitte beachte! ++

 

Die Lösung und Vorsorge liegt in der eigenen persönlichen Verantwortung. Ob und wie viel jeder vorsorgt, ist eine private persönliche Entscheidung!

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Was benötigt man um zu überleben? Im Wesentlichen ist der Mensch auf vier Gegebenheiten angewiesen: Wasser, Wärme, Unterschlupf (Schlaf), Nahrung. Daraus resultieren vor allem vier sehr wichtige Fragen, die du dir unbedingt stellen solltest, wenn du deine Überlebensausrüstung planst:
 
  • Wie komme ich an Wasser?
  •  
  • Wie werde ich schlafen?
  •  
  • Was werde ich essen?
  •  
  • Wie kann ich mich warm halten?

 

Jede Person im Haushalt sollte wissen, wie man sich in einem Notfall verhält, wie man am besten miteinander kommuniziert, wo im Haushalt Notfallausrüstung zu finden ist und wo man sich im Notfall trifft.

 

 

 

 

 

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Unter den Stichworten Notfallrucksack, Notfallgepäck, Notgepäck, I.N.C.H. Gepäck, B.O.B. Rucksack oder Survival Rucksack findet man sehr viel Informationen im Internet.

 

Man unterscheidet bei einem Rucksack folgendermaßen: B.O.B. (bug-out bag) oder die Erweiterung eines Fluchtrucksacks, der I.N.C.H. (I never come home).

 

Nützliche Links zum Thema Notfallrucksack:

 

www.bbk.bund.de

 

 

www.ready24.com

 

 

www.bereit24.de

 

 

www.notfallrucksack-ratgeber.de

 

 

 

Nützliche Links zum Thema Medizinische Erste Hilfe:

 

www.drk.de

 

 

www.bbk.bund.de

 

 

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11-2019 > 0

Wer hat´s erfunden?

Die Gemeine Napfschnecke hat ihren Lebensraum im Wasser. Sie umgibt eine kegelförmige Schale. Ein besonderes Merkmal dieser Wasserschnecke sind ihre Zähne, die aus Goethitfasern, einem sehr harten Mineral, bestehen. Diese sehr dünnen und dicht gepackten Fasern befinden sich in einer weniger harten Eiweißhülle.

Einige Details: Auf der Radula, einer zungenähnlichen Membran, befinden sich kleine gebogene Zähne, die in Reihen angeordnet sind. Diese Zähne sind äußerst stabil und widerstandsfähig, wobei sie nur circa einen Millimeter lang sind. Die Napfschnecke benutzt die Radula wie eine Feile und ernährt sich so von Algen, die sie von Felsen abschabt.

Forscher setzten ein Rasterkraftmikroskop ein, um die Widerstandsfähigkeit der Zähne genau zu bestimmen. Von allen biologischen Materialien, die bis dahin untersucht worden waren, hatte der Zahn der Napfschnecke die höchste Zugfestigkeit – sogar eine höhere als die der Spinnenseide. Der Leiter des Forschungsprojekts sagte: „Bei der Entwicklung von neuen Materialien sollten wir versuchen, diese Struktur zu kopieren.“

Laut Forschern könnte ein synthetisches Material, das dem Zahn der Napfschnecke ähnlich ist, für den Bau von Autos, Booten, Flugzeugen und sogar für die Herstellung von Zahnersatz verwendet werden.

Was soll man glauben? Was steckt hinter der erstaunlichen Struktur dieser Zähne – Zufall oder Planung?

 

Dieser und mehr solcher Artikel hier auf jw.org!

 

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