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Warum Zeuge Jehovas, es gibt doch andere Religionen und Glaubensgemeinschaften?

 

Es gibt sehr viele vernünftige Gründe um sich als Zeuge Jehovas Taufen zu lassen. Nach langen studieren der Bibel und persönlichem Nachforschen habe ich mich 2005 dazu entschlossen. Einige Gründe dafür habe ich unten notiert. 

 

 

 

Thema

andere Glaubensgemeinschaften

 

Jehovas Zeugen

Gebet

Als Zeuge Jehovas hat man die Möglichkeit seinen Schöpfer mit persönlichen Eigennamen (Jehova) im Gebet anzusprechen. Andere christliche Religionen haben diese Möglichkeit für ihre Mitglieder zensiert, indem sie den Namen Gottes eifach aus ihren Bibelübersetzungen enfernt/ zensiert haben. Aus christlicher Sicht ein unentschuldbares Verhalten!

Jehovas Zeugen haben den Namen Jehova nicht erfunden!

Er wurde im 16. Jahrhundert von Mönchen geschaffen um den fast unausprechlichen Konsonanten JHWH (oder YHWH) Vokale, also Umlaute, zu geben.

Der Gottesname Jehova ist im Deutschen seit Jahrhunderten fest etabliert. Etliche Gelehrte bevorzugen zwar die Form „Jahwe“, doch die Wiedergabe „Jehova“ ist nach wie vor die gebräuchlichste Form. Der erste Teil der Bibel wurde ursprünglich in Hebräisch geschrieben, das von rechts nach links gelesen wird. In dieser Sprache erscheint der Gottesname in Form der vier Konsonanten יהוה. Diese vier hebräischen Buchstaben (transliteriert als JHWH) bilden das sogenannte Tetragramm.

Götzen und Reliquien

In anderen Glaubensgemeinschaften, sogar in christlichen, werden Götzen und Reliquien heilig behandelt und sogar angebetet. Das bekannteste Beispiel: Das Kreuz der katholischen Kirche. Erstens kann man nicht zu 100 Prozent sagen das Jesus überhaupt an einem Kreuz starb.

Zweitens stellt sich die Frage ob es Jesus gefallen würde das der Gegenstand an dem er starb/ mit dem er umgebracht wurde als Heiligtum verehrt und angebetet wird.

Drittens wird Götzenanbetung in der christlich-heiligen Schrift eindeutig abgelehnt.

Biblisch basiert lehnen Jehovas Zeugen jede Art von Götzen- oder Reliquienanbetung ab. 

Das Segnen von Waffen und Militärprediger Als absoluter Pazifist lehne ich Gewalt, Waffen und Militär in jeder Art ab. In sehr vielen großen Kriegen standen sich Mitglieder von Glaubensgemeinschaften und Kirchen als Feinde gegenüber. Sie wurden von Pastoren, Pfarrern und anderen religiösen Führern gesegnet um andere umzubringen. Sogar Wafen wurden gesegnet. Aus christlicher Sicht absolut unfassbar.  Jehovas Zeugen lehnen den Dienst an der Waffe, Waffensegnungen und sonstige Unterstützung von militärischen Diensten oder Organisationen in jeder Form ab. Biblisch basiert.
Kindstaufe In vielen Glaubensgemeinschaften wird man schon Baby oder als Kind ungewollt getauft. Das ist weder sinnvoll noch biblisch begründet. Die Kindstaufe ist weder biblisch begründet noch sinnvoll. Um sich als Zeuge Jehovas taufen zu lassen sollte man in einem Alter sein, indem man sich bewusst entscheiden kann. Man spricht von der sogenannten Religionsmündigkeit
Heirat In manchen Glaubensgemeinschaften ist es als Verboten zu heiraten wenn man ein gewissen Amt führt. In der katholischen Kirche Zölibat genannt. Biblisch gehen ist es absolut unbegründet. Im Gegenteil! Es ist sogar empfehlenswert eine Frau zu heiraten (Titus 1:5) Männer und Frauen können im heiratsfähigem Alter heiraten. Gleichgeschlechtliche Ehen werden biblisch begründet abgelehnt.
weitere folgen ...    

 

Gibt es noch ein Thema, was hier nicht angeführt wurde aber das dich sehr interessiert?

 

Weitere Fragen und Antworten dazu findest du hier auf www.jw.org!

 

 

 

 

 

 

 

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04-2021 > 0

 

Wer hat´s erfunden?

 

Die Schnurrhaare

 

HAUSKATZEN sind meistens nachts aktiv. Gerade im Dunkeln helfen ihnen offensichtlich ihre Schnurrhaare beim Ausmachen von Objekten in der Nähe oder bei der Jagd auf Beute.

 

Einige Details: Die Schnurrhaare sitzen in Gewebe, das von unzähligen Nervenenden durchzogen ist. Weil die Nerven sehr sensibel sind, können sie sogar den leisesten Windhauch wahrnehmen. Für die Katze wird so sichtbar, was sich in ihrer unmittelbaren Nähe befindet, ohne dass sie es sehen muss — ein klarer Vorteil in der Dunkelheit.

 

Da die Schnurrhaare schon auf minimalste Reize reagieren, kann die Katze nicht nur feststellen, wo etwas ist, sondern auch, wohin es sich bewegt — zum Beispiel ihre Beute. Mit den Schnurrhaaren kann sie auch ausmessen, ob ein Schlupfloch groß genug für sie ist. Die Encyclopædia Britannica räumt ein, dass „die Funktion der Schnurrhaare (Vibrissae) bis jetzt noch nicht völlig verstanden wird; bekannt ist aber, dass die Katze vorübergehend eingeschränkt ist, wenn sie abgeschnitten werden“.

 

Man ist dabei, Sensoren zu entwickeln, die den Schnurrhaaren gleichen und Robotern helfen sollen, um Hindernisse herumzunavigieren. Diese sogenannten E-Schnurrhaare „sollen vielseitig eingesetzt werden, zum Beispiel in der Robotik, als Mensch-Maschine-Schnittstelle oder in anderen Anwendungsgebieten der Biowissenschaft“, sagt Ali Javey, Wissenschaftler an der Universität von Kalifornien in Berkeley.

 

Was soll man glauben? Sind die Schnurrhaare der Katze ein Produkt der Evolution? Oder steckt ein Erfinder dahinter?

 

Dieser und mehr solcher Artikel hier auf jw.org!

 

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