Kritik an Jehovas Zeugen

 

 

 

Jehovas Zeugen erheben seit ihrer Gründung einen sehr hohen moralischen Anspruch an alle.

 

Sie beziehen ihre Grundsätze aus der christlichen heiligen Schrift. Der Bibel.

In ihrer Literatur wird dabei sehr viel kritisiert.

Zu Recht! In diesem aktuellen System läuft sehr viel schief und jeder, der das aktuelle System beobachtet merkt, das kann auf Dauer nicht gut gehen.

 

 

 

 

 

 

Leider läuft auch innerhalb der Gemeinschaft nicht immer alles perfekt. Das zeigen nicht nur sehr viele Mitglieder, die die Gemeinschaft jährlich nicht mehr besuchen oder dauerhaft verlassen sondern auch sehr viele Gerichtsprozesse. Für diese juristischen Prozesse werden enorme Mengen an freiwilliger Spenden aufgebraucht.

 

Jährlich verlassen aus vielen Gründen sehr viele Menschen die Gemeinschaft. Anstatt Probleme zu tabuisieren und ignorieren sind offene und moderne Problemlösungen gefragt. Ganz im biblisch basierten und christlichen Sinn.

 

Entschuldigungen und Eingeständnisse für begangene Fehler seitens der Glaubensgemeinschaft sucht man oft vergeblich. Und genau diese christliche Vorgehensweise wird innerhalb der Gemeinschaft den Mitgliedern empfohlen.

Vorgelebt wird sie nicht immer. 

 

Eine Gemeinschaft, die ihre Mitglieder ständig belehrt, aber sich selbst über jede Kritik stellt, das ist weder biblisch richtig noch sinnvoll. 

 

 

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Bitte beachte!

 

Jeder Fall, der Kritik auslöst, ist eigen und besonders. Im Fall von Kritik überprüfe Dich bitte erst einmal selbst. Hast Du Fehler gemacht? Hast Du ein christliches Verhalten ausgeübt? Hast Du versucht die Situation diskret aber direkt mit den beteiligten Personen zu lösen? Bist Du wirklich ,,dem Frieden nachgejagt" (Römer 14:19)?

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Seit ihrer Gründung üben Jehovas Zeugen berechtigte Kritik an dem aktuellen globalen System. In ihrer Geschichte haben Sie massiv Eingriff ins Privatleben vieler Menschen vorgenommen und durch dauerhafte Kritik sehr viel zum Positiven verändert.

 

Dabei sind sie leider auch oft über das Ziel hinausgeschossen und haben viele Menschen unnötig und grundlos verärgert. Viele Mitglieder haben die Gemeinschaft verlassen, weil gewisse einzelne Mitglieder ständigen Druck von oben ausgeübt haben, ohne selbst Kritik zu vertragen und zuzulassen. Gelegentlich auch Mitglieder in sehr verantwortlichen Positionen. 

Das Verlangen und der Druck nach ständigem Predigen und die dauerhafte Ausübung von Kritik, ohne sich selbst zu kritisieren zu reflektieren. Das ist einer der Gründe, warum sehr viele die Gemeinschaft verlassen haben. 

 

Jehovas Zeugen verlangen von ihren Mitgliedern ständige Selbstreflektion aufgrund der Bibel. Aber Kritik an der Glaubensgemeinschaft selbst ist ein absolutes Tabu. 

Das widerspricht sich, ist nicht wirklich biblisch basiert und löst auch innerhalb der Gemeinschaft viel Unmut aus. Umfragen oder Mitgliederbefragungen werden nicht durchgeführt. Extreme Hierarchie und dauerhafter Druck von oben nach unten innerhalb von Teilen der Glaubensgemeinschaft haben leider schon sehr viele verärgert und zur Inaktivität oder zum Verlassen animiert. 

 

Zum Glück hat sich das in den letzten Jahren gebessert und die Gemeinschaft wird langsam moderner und fairer.

 

Es gibt allerdings noch sehr viel Luft nach oben. Mitgliederbefragungen, Umfragen und viel mehr Transparenz wünschen sich viele.

In ihrer langen Geschichte wurde noch nicht einmal eine statistische Mitgliederbefragung durchgeführt. In anderen Gemeinschaften ist das, wie auch in der Wirtschaft, schon lange normal.

 

Hier werden nur ein paar Punkte angeführt an denen noch gearbeitet werden kann. Aus diesen und anderen Gründen verlassen jährlich viel zu viele die Gemeinschaft.

 

  • Zu wenig Freizeitgestaltung, Kinder- und Jugendarbeit. Anstatt das Problem selbstkritisch und konstruktiv anzugehen werden nur Warnungen ausgesprochen. Jehovas Zeugen gelten nicht ganz zu Unrecht oft als ,,Spaßbremsen". Anstatt wirkliche Alternativen zu anzubieten wird vor vielen Dingen einfach nur gewarnt.

 

  • Zu einseitige Freizeitangebote innerhalb der Gemeinschaft. Feiern und private Veranstaltungen wurden bisher eher kritisiert als gefördert und konstruktiv unterstützt. In biblischen Zeiten wurde mehrmals im Jahr wirklich gefeiert. Feiern werden aktuell meistens nur kritisiert. 

 

 

  • Selbstreflektion und Kritik sind relativ unerwünscht. Anstatt sich selbst zu prüfen wird nur die,,schlechte Welt" angeprangert. Obwohl es innerhalb auch sehr viel zu verbessern gibt.

 

  • Der Umgang mit Missbrauch innerhalb der Gemeinschaft wurde sehr lange extrem konservativ und nicht im Sinne der Opfer gehandhabt.

 

  • Kritik nur von oben nach unten. Offene und transparente Befragungen oder repräsentative Umfragen unter Mitgliedern finden nicht statt. Weder anonym noch öffentlich. Man ,,regiert von oben nach unten" an der Gemeinde sehr oft vorbei. 

 

  • Teilweise massiver Eingriff ins Privatleben! Einige Mitglieder haben bis heute noch nicht verstanden, das die Einmischung ins Privatleben biblisch nur im Extremfall nötig ist. Stattdessen mischen sie sich ständig in private Angelegenheiten ein. Über Mode, persönliche Interessen, Freizeitbeschäftigung bis hin zu persönlichen Urlaubszielen. Anstatt konstruktiv zu denken wird nur kritisiert und damit ein Bruch innerhalb der Gemeinschaft in Kauf genommen. Viele Mitglieder schweigen deswegen lieber, als das mit anderen über zu persönliches gesprochen wird. Das ist weder biblisch sinnvoll noch konstruktiv. Und es wird leider viel zu wenig dagegen getan. 

 

  • Ein weiteres Beispiel für den Eingriff ins Privatleben: Mode und äusseres Aussehen. Mitglieder mit bestimmten äußeren Merkmalen, zum Beipiel Bärten werden, biblisch völlig grundlos, negativ behandelt. 

 

  • Jesus empfahl seinen Jüngern sich anzustrengen, damit man positiv wahrgenommen wird und auf andere anziehend wirkt. Umfragen haben ergeben das Jehovas Zeugen nach wie vor sehr wenig anziehend und eher fragwürdig auf ihr äußeres Umfeld wirken. Sehr konservative Ansichten wirken eher abstossend auf Beobachter. Das hat nichts mit christlichen Grundwerten zu tun.

 

 

 

Es geht hier nicht darum Schmerzen auszulösen und die Situation zu verschärfen!

Es geht hier um Problembearbeitung und Problemlösung. Konstruktike Kritik sollte jeder, auch eine Glaubensgemeinschaft, über sich ergehen lassen. Um zukünftig die Fehler der Vergangenheit nicht zu wiederholen. Ständiger Verbesserungsprozess und dauerhafte Arbeit an sich selbst. Das sind christliche und biblisch basierte Erwartungen und Zielsetzungen. 

 

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Bitte beachte!

 

Jeder Fall, der Kritik auslöst, ist eigen und besonders. Im Fall von Kritik überprüfe Dich bitte erst einmal selbst. Hast Du Fehler gemacht? Hast Du ein christliches Verhalten ausgeübt? Hast Du versucht die Situation diskret aber direkt mit den beteiligten Personen zu lösen? Bist Du wirklich ,,dem Frieden nachgejagt" (Römer 14:19)?

 

 

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Hast Du berechtigte Kritik an Jehovas Zeugen?

Schreibe gerne unter Kontakt ehrlich, sachlich und fair was Dich bewegt. Auch anonyme Anfragen und Kontaktaufnahmen sind möglich. 

Vielen Dank!

 

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08-2020 > 0

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Wer hat´s erfunden?

 

Die Schnurrhaare

 

HAUSKATZEN sind meistens nachts aktiv. Gerade im Dunkeln helfen ihnen offensichtlich ihre Schnurrhaare beim Ausmachen von Objekten in der Nähe oder bei der Jagd auf Beute.

 

Einige Details: Die Schnurrhaare sitzen in Gewebe, das von unzähligen Nervenenden durchzogen ist. Weil die Nerven sehr sensibel sind, können sie sogar den leisesten Windhauch wahrnehmen. Für die Katze wird so sichtbar, was sich in ihrer unmittelbaren Nähe befindet, ohne dass sie es sehen muss — ein klarer Vorteil in der Dunkelheit.

 

Da die Schnurrhaare schon auf minimalste Reize reagieren, kann die Katze nicht nur feststellen, wo etwas ist, sondern auch, wohin es sich bewegt — zum Beispiel ihre Beute. Mit den Schnurrhaaren kann sie auch ausmessen, ob ein Schlupfloch groß genug für sie ist. Die Encyclopædia Britannica räumt ein, dass „die Funktion der Schnurrhaare (Vibrissae) bis jetzt noch nicht völlig verstanden wird; bekannt ist aber, dass die Katze vorübergehend eingeschränkt ist, wenn sie abgeschnitten werden“.

 

Man ist dabei, Sensoren zu entwickeln, die den Schnurrhaaren gleichen und Robotern helfen sollen, um Hindernisse herumzunavigieren. Diese sogenannten E-Schnurrhaare „sollen vielseitig eingesetzt werden, zum Beispiel in der Robotik, als Mensch-Maschine-Schnittstelle oder in anderen Anwendungsgebieten der Biowissenschaft“, sagt Ali Javey, Wissenschaftler an der Universität von Kalifornien in Berkeley.

 

Was soll man glauben? Sind die Schnurrhaare der Katze ein Produkt der Evolution? Oder steckt ein Erfinder dahinter?

 

Dieser und mehr solcher Artikel hier auf jw.org!

 

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