Glaube und Religion

 

Inhalt:

 

- Einführung

- Wer ist Gott?

- Hat Gott einen Namen?

- Interessante Links

- Verwandte Themen

 

 

JHWH, JEHOVA, JAH, JAHWE oder JACHWE (hebräisch)

JHWH (hebräisch יהוה; in vielen europäischen Sprachen auch YHWH) ist der unvokalisierte Eigenname des Gottes Israels im Tanach. Zu Beginn der Zehn Gebote stellt er sich seinem Volk in 2. Mose Kapitel 20 Vers 2 und 3 vor.

 

 

 

Einführung

 

 

Ein fester und tiefer Glaube an eine schöpferische Intelligenz ist in meiner Familie quasi Tradition.

Das hinter allem eine wunderbare und extrem schwer erfassbare Intelligenz steckt, ist sozusagen logisch für uns. Diese tiefe und feste Überzeugung, dieser Glaube wurde mir praktisch in die Wiege gelegt.

 

Wir Menschen nennen diese schier unerklärliche Intelligenz Gott. 

 

Außerirdische Lebewesen (in der Bibel Engel oder Geistwesen genannt) existieren in einer wissenschaftlichen Dimension (in der christlich heiligen Schrift Himmel genannt), die wir bisher noch nicht erfassen, also technisch messen können. Und sie existieren laut Bibel schon viel länger als die Menschheit.

 

Diese Lebewesen beobachten uns und haben die Möglichkeit mit uns im richtigen Moment zu interagieren. Das alles klingt nach Utopie und Science-Fiction. Bisher völlig undenkbar. Laut Bibel ist es aber genau so. Bis man Radiowellen, Röntgenstrahlen, Mikrowelen, Lichtteilchen oder Mobiltelefonfrequenzen technisch messen konnte, vergingen im Lauf der Menschheitsgeschichte viele Jahrtausende. Bis heute ist es technisch nicht möglich die unbekannte Dimension der geistigen Lebewesen wissenschaftlich zu erfassen. Aber das kann sich ändern.

 

Vom kleinsten bisher bekannten chemischen Element, dem Atom, bis hin zum größten bekannten Gebilde, dem Universum. Hinter allem steckt eine unfassbar große Intelligenz, ein Wesen.

In der heiligen Schrift hat diese Intelligenz, dieses Wesen, uns Empfehlungen und Geschichten hinterlassen, die einfache und klare Regeln für ein friedliches Zusammenleben gewährleisten. Vom Anbeginn der heiligen christlichen Schriften bis heute hat sich der Mensch nicht verändert, nur sein Umfeld. Menschen wollen essen, trinken, schlafen. Sie benötigen einen Wohnsitz, brauchen sinnvolle Beschäftigung. Ein gesunder Mensch wünscht sich ein friedliches und freundliches soziales Umfeld.

 

Seit Beginn der Menschheit hat sich der Begriff Gott gebildet. Um dieses schöpferische Wesen zu beschreiben. Gott ist somit ein Titel, ähnlich wie Direktor, Herr, König, Kaiser oder Hausmeister. Laut christlich heiliger Schrift, der Bibel, hat dieses Wesen aber auch einen persönlichen Namen. Einen Eigennamen. So wie auch jeder Mensch einen eigenen Namen hat, mit dem er angesprochen wird.

 

In der christlich heiligen Schrift wird der Name Gottes mit JHWH (Jehova, Jahwe, Jachwe, Jah, oder ähnlich) wiedergegeben.

Die Großkirchen haben ihn zensiert und aus all ihren heutigen Übersetzungen entfernen lassen.

 

Ein unglaubliches Verbrechen!

 

Haben sie ihren Gläubigen und allen Suchenden damit doch die Möglichkeit, dieses Wesen per Namen im Gebet direkt anzusprechen, größtenteils genommen.

 

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Da mich die Themen Glaube und Religion, Neues und Interessantes und Jehovas Zeugen sehr interessieren, werde ich aus diesen Bereichen gelegentlich ein paar Neuigkeiten dazu auf der Seite Aktuelles präsentieren.

 

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Religionen der Welt - Ein kurzer Überblick

 

Stand: 2010

 

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Ich persönlich betrachte die Bibel (altgriechisch βιβλία biblia ‚Bücher‘; daher auch Buch der Bücher) nicht als altes Geschichtsbuch, sondern als wichtigstes Buch überhaupt. Manche nennen die Bibel Testament. Das ,,alte (hebräisch-aramäische Schriften) und das neue (griechische Schriften) Testament". 

 

Ein Testament kann man folgendermaßen beschreiben:  

Ein Testament ist eine jederzeit widerrufbare Willenserklärung des Erblassers (Testator) über sein Vermögen. 

Es ist das persönliche hinterlassene Wort unseres Schöpfers an uns, die Menschheit! Mit einfachen und immer noch hochaktuellen Regeln für ein vernünftiges und geregeltes Sozialleben auf unserem wunderbaren Planeten, der Erde.

 

Als bekennender Science-Fiction Fan fällt es mir vielleicht etwas einfacher an die immens große und unvorstellbare Intelligenz zu Glauben, die wir Menschen Gott nennen. Je älter man wird, umso größer ist die Gefahr das sich Vorurteile in uns Menschen aufbauen. Erfahrungsbedingt, sowie auch geprägt durch unser soziales Umfeld.

 

Die heilige Schrift macht mich persönlich sehr frei von jeder Art von Vorurteil und hilft mir dabei, die kindliche Unvoreingenommenheit in mir zu bewahren, die es Kindern einfach und deren Fehlen es Erwachsenen oft schwer macht, wirklich offen und vorurteilsfrei ein angenehmes Leben zu führen.

 

 

Link zu www.jw.org

Wer ist Gott?

 

 

Hier ein kurzer Überblick aus biblischer Sicht zu dem Thema.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Hier weitere Links zu:

 

 

 

 

 

- evangelisch.de 

 

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- churchofjesuschrist.org 

 

- islam.de 

 

- livenet.ch 

 

- jesus.ch 

 

- kath.net 

 

 

 

 

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Verwandte Themen:

 

Jehovas Zeugen - Fragen und Antworten

 

 

 

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6.9.2020 > 1333

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Wer hat´s erfunden?

 

Die Schnurrhaare

 

HAUSKATZEN sind meistens nachts aktiv. Gerade im Dunkeln helfen ihnen offensichtlich ihre Schnurrhaare beim Ausmachen von Objekten in der Nähe oder bei der Jagd auf Beute.

 

Einige Details: Die Schnurrhaare sitzen in Gewebe, das von unzähligen Nervenenden durchzogen ist. Weil die Nerven sehr sensibel sind, können sie sogar den leisesten Windhauch wahrnehmen. Für die Katze wird so sichtbar, was sich in ihrer unmittelbaren Nähe befindet, ohne dass sie es sehen muss — ein klarer Vorteil in der Dunkelheit.

 

Da die Schnurrhaare schon auf minimalste Reize reagieren, kann die Katze nicht nur feststellen, wo etwas ist, sondern auch, wohin es sich bewegt — zum Beispiel ihre Beute. Mit den Schnurrhaaren kann sie auch ausmessen, ob ein Schlupfloch groß genug für sie ist. Die Encyclopædia Britannica räumt ein, dass „die Funktion der Schnurrhaare (Vibrissae) bis jetzt noch nicht völlig verstanden wird; bekannt ist aber, dass die Katze vorübergehend eingeschränkt ist, wenn sie abgeschnitten werden“.

 

Man ist dabei, Sensoren zu entwickeln, die den Schnurrhaaren gleichen und Robotern helfen sollen, um Hindernisse herumzunavigieren. Diese sogenannten E-Schnurrhaare „sollen vielseitig eingesetzt werden, zum Beispiel in der Robotik, als Mensch-Maschine-Schnittstelle oder in anderen Anwendungsgebieten der Biowissenschaft“, sagt Ali Javey, Wissenschaftler an der Universität von Kalifornien in Berkeley.

 

Was soll man glauben? Sind die Schnurrhaare der Katze ein Produkt der Evolution? Oder steckt ein Erfinder dahinter?

 

Dieser und mehr solcher Artikel hier auf jw.org!

 

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