Links zum Thema Evolution und Schöpfung

Hier findest Du verschiedene Links und Downloadmöglichkeiten zum Thema ,,Evolution oder Schöpfung?":

Eine sehr gute Broschüre zu dem Thema Evolution ist die Broschüre ,,Das Leben - reiner Zufall?"

 

Die Broschüre ,,Der Ursprung des Lebens - Fünf Fragen kritisch betrachtet" (Link) gibt einen Einblick auf die Evolution aus biblischer Sicht.

 

Das Buch ,,Wissenschaftler entdecken Gott!" (Link) von Eduard Ostermann ist hervorragend geschrieben und bietet einen hochinteressanten Einblick in die Welt der Wissenschaft. Auch als Laie und Anfänger sehr gut zu lesen.

Buch: Wissenschaftler entdecken Gott!
 
 
 
Link zum PDF-Magazin
  • www.genesisnet.info
    Seit etwa 200 Jahren wurde die Lehre von der Schöpfung zunehmend von evolutionären Weltanschauungen verdrängt. Mittlerweile wird ihr in den Naturwissenschaften keine Rolle mehr zugebilligt. Eine allgemeine Evolution der Lebewesen gilt dagegen als Tatsache; die Forschung beschäftigt sich nur noch mit deren theoretischen Ausformulierung. Überdies hält der größte Teil der wissenschaftlichen Welt einzig natürliche Vorgänge für denkbar. Zwar ist dies ohne Frage methodisch gerechtfertigt, wird aber zu einer Weltanschauung, wenn man seine gesamten Erkenntnismöglichkeiten darauf reduziert. Die Vorgehensweise ist dann nicht mehr objektiv sondern eine Ideologie.
    In den letzten Jahrzehnten startete die Schöpfungslehre unter dem Schlagwort „Kreationismus” neue Anläufe, um den Absolutheitsanspruch der Evolutionsanschauung zu brechen. Evolutionskritische Wissenschaftler sind allerdings in einer schwierigen Lage. Sie müssen weithin bei Null anfangen. Von den etablierten Wissenschaftlern werden sie kaum zur Kenntnis genommen, und wenn doch, werden sie nicht selten persönlich und emotional angegriffen. Trotzdem ist in den letzten Jahren ein bemerkenswerter Anstieg an wissenschaftlicher evolutionskritischer Literatur zu beobachten und die sachlich geführten Kontroversen nehmen zu.
    Die Ursprungsforschung ist ein Kampfgebiet theistischer und atheistischer Weltanschauungen geblieben. Eine objektive persönliche Einschätzung der Argumente ist sehr schwierig. Oft ist die Argumentation lückenhaft und durchsetzt mit polemischen Angriffen. Immer wieder wird nicht sauber zwischen Fakten und Interpretation getrennt.
    Diese Seiten sollen zu einer objektiven Einschätzung der Argumente für und gegen Schöpfung oder Evolution beitragen.

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Teilweise: © jw.org

18.3.2018 > 3677

Zitat

Clever

KLARE SICHT: Beschlagene Badezimmer-Spiegel fönt man von unten her wieder klar

COOL: Heiße Herdplatten lassen sich schnell mit einen Wassertopf kühlen

 

Zufall oder geniale Schöpfung?

Das Sonar des Delfins

 

WER HAT ES ERFUNDEN?

 

Delfine erzeugen eine Vielzahl von Klick- und Pfeiftönen und nehmen das Echo wahr. Damit navigieren sie und erkunden ihre Umgebung. Von dem natürlichen Sonar des Großen Tümmlers (Tursiops truncatus) inspiriert, suchen Wissenschaftler nach Lösungen, bestehende Unterwasser-Schallsysteme weiterzuentwickeln.

Im Detail: Mithilfe seines Sonars findet der Delfin im Sand des Meeresbodens eingegrabene Fische und kann sie von Steinen unterscheiden. Laut Keith Brown, außerordentlicher Professor der Heriot-Watt-Universität in Edinburgh (Schottland), ist es dem Delfin möglich, „aus zehn Metern Entfernung Behälter mit verschiedenen Inhalten wie Leitungswasser, Salzwasser, Sirup und Öl voneinander zu unterscheiden“. Wissenschaftler haben das Ziel, Geräte mit ähnlichen Eigenschaften zu entwickeln.

 

Forscher analysierten die Echoortung der Delfine und versuchten, sie nachzubilden. Das Ergebnis ist ein Sonargerät mit ausgeklügelter Elektronik, das in einen Zylinder von weniger als einem Meter Länge eingebaut wurde. Dieses Gerät wird an einen Unterwasserroboter montiert und sieht aus wie ein Torpedo. Es wurde konstruiert, um den Meeresgrund zu erforschen und zum Beispiel Kabel oder Pipelines zu finden, die im Meeresboden liegen, und sie aus der Distanz zu untersuchen. Die Entwickler sehen einen möglichen Einsatz in der Öl- und Gasindustrie. Das Prinzip des Delfin-Sonars soll dabei helfen, mehr Daten zu sammeln, als dies mit derzeitigen Sonargeräten möglich ist. Dadurch können die besten Stellen zum Platzieren von Unterwassertechnik gefunden, Schäden, wie beispielsweise Haarrisse in Stützpfeilern von Ölplattformen, und sogar Verstopfungen in Pipelines erkannt werden.

Was soll man glauben? Hat sich das Sonar des Großen Tümmlers einfach so entwickelt oder steckt ein Konstrukteur dahinter?

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