Zeugen Jehovas und der Islam

Das  Leitmotiv von Jehovas Zeugen ist der biblische Rat: „Begegnet allen mit Achtung“ — und zwar ganz unabhängig von dem, was sie glauben (1. Petrus 2:17, Neue evangelistische Übersetzung). In etlichen Ländern gibt es beispielsweise Hunderttausende von Zeugen Jehovas. Dennoch versuchen wir nicht, auf Politiker und Gesetzgeber dahin gehend einzuwirken, dass sie die Aktivitäten anderer Glaubensgemeinschaften einschränken oder verbieten. Genausowenig versuchen wir, uns für Gesetze stark zu machen, die der Gesellschaft unsere moralischen und religiösen Vorstellungen aufzwingen würden. Wir begegnen anderen mit derselben Toleranz, die wir uns auch von ihnen erhoffen (Matthäus 7:12).

Zeugen Jehovas unterhalten sich sehr gerne mit ihren Mitmenschen über den Glauben.

Sie sind fest überzeugt eine sehr gute Beziehung zum allmächtigen Gott zu haben. Sie sind dankbar am Leben zu sein und den Schöpfer preisen zu dürfen.

 

Zu ihren muslimischen Mitmenschen haben sie eine sehr gute, friedliche und offene Beziehung. Es gibt einen wunderbaren, offenen und freundlichen Dialog zwischen vielen Zeugen Jehovas und ihren muslimischen, islamischen Mitmenschen. Toleranz, Nächstenliebe und Offenheit zeichnen einen echten Christen aus.

 

Eine sehr gute Information findest du in der Broschüre ,,Echter Glaube macht glücklich" (PDF-Datei zum herunterladen). Folgende Themen werden besprochen:

  • Interessiert sich Gott für uns?
  • Was ist echter Glaube?
  • Praktische Anleitung für ein besseres Leben
  • Wer ist Gott?
  • Gottes unvergleichliche Eigenschaften
  • Was hat Gott mit der Erde vor?
  • Was versprach Gott durch seine Propheten?
  • Der Messias erscheint
  • Was wir vom Messias lernen können
  • Ein Feind des Glaubens
  • Echter Glauben heute
  • Beweise echten Glauben!
  • Echter Glaube führt zu ewigem Glück
Link zur Broschüre

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Clever

KLARE SICHT: Beschlagene Badezimmer-Spiegel fönt man von unten her wieder klar

COOL: Heiße Herdplatten lassen sich schnell mit einen Wassertopf kühlen

 

Wer hat es erfunden?

Diese Serie stellt moderne Entwürfe vor, die Mustern folgen, die es in der Natur schon lange gibt. Woher kommen diese Entwürfe?

 

Das Sonar des Delfins

 

 

Delfine erzeugen eine Vielzahl von Klick- und Pfeiftönen und nehmen das Echo wahr. Damit navigieren sie und erkunden ihre Umgebung. Von dem natürlichen Sonar des Großen Tümmlers (Tursiops truncatus) inspiriert, suchen Wissenschaftler nach Lösungen, bestehende Unterwasser-Schallsysteme weiterzuentwickeln.

Im Detail: Mithilfe seines Sonars findet der Delfin im Sand des Meeresbodens eingegrabene Fische und kann sie von Steinen unterscheiden. Laut Keith Brown, außerordentlicher Professor der Heriot-Watt-Universität in Edinburgh (Schottland), ist es dem Delfin möglich, „aus zehn Metern Entfernung Behälter mit verschiedenen Inhalten wie Leitungswasser, Salzwasser, Sirup und Öl voneinander zu unterscheiden“. Wissenschaftler haben das Ziel, Geräte mit ähnlichen Eigenschaften zu entwickeln.

 

Forscher analysierten die Echoortung der Delfine und versuchten, sie nachzubilden. Das Ergebnis ist ein Sonargerät mit ausgeklügelter Elektronik, das in einen Zylinder von weniger als einem Meter Länge eingebaut wurde. Dieses Gerät wird an einen Unterwasserroboter montiert und sieht aus wie ein Torpedo. Es wurde konstruiert, um den Meeresgrund zu erforschen und zum Beispiel Kabel oder Pipelines zu finden, die im Meeresboden liegen, und sie aus der Distanz zu untersuchen. Die Entwickler sehen einen möglichen Einsatz in der Öl- und Gasindustrie. Das Prinzip des Delfin-Sonars soll dabei helfen, mehr Daten zu sammeln, als dies mit derzeitigen Sonargeräten möglich ist. Dadurch können die besten Stellen zum Platzieren von Unterwassertechnik gefunden, Schäden, wie beispielsweise Haarrisse in Stützpfeilern von Ölplattformen, und sogar Verstopfungen in Pipelines erkannt werden.

Was soll man glauben? Hat sich das Sonar des Großen Tümmlers einfach so entwickelt oder steckt ein Konstrukteur dahinter?

 

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