Zeugen Jehovas und andere Religionen

Sind Sie anderen Religionen gegenüber tolerant?

Unser Leitmotiv ist der biblische Rat: „Begegnet allen mit Achtung“ — und zwar ganz unabhängig von dem, was sie glauben (1. Petrus 2:17, Neue evangelistische Übersetzung). In etlichen Ländern gibt es beispielsweise Hunderttausende von Zeugen Jehovas. Dennoch versuchen wir nicht, auf Politiker und Gesetzgeber dahin gehend einzuwirken, dass sie die Aktivitäten anderer Glaubensgemeinschaften einschränken oder verbieten. Genausowenig versuchen wir, uns für Gesetze stark zu machen, die der Gesellschaft unsere moralischen und religiösen Vorstellungen aufzwingen würden. Wir begegnen anderen mit derselben Toleranz, die wir uns auch von ihnen erhoffen (Matthäus 7:12).

Zeugen Jehovas sind seit jeher an einem friedlichen, offenen und freundlichen Dialog zwischen Menschen verschiedenster Glaubensrichtungen interessiert.

Sie gehen seit Urzeiten zu ihren Mitmenschen um mit ihnen über ihren Glauben zu reden. Sie halten sich dabei an die hervorragenden Empfehlungen der heiligen Schrift. Die Urchristen sind ihr Vorbild.

 

Leider ist das Thema Gott und Glaube in den heutigen Zeiten sehr ins Abseits gerückt worden.

Obwohl es das wichtigste Thema überhaupt ist!

Die persönliche Beziehung zu unserem Schöpfer sollte eigentlich im Zentrum unseres Lebens stehen.

 

Auf diesen Unterseiten findest du die Themen Zeugen Jehovas und:

 

 

 

  • der Glaube der neuapostolischen Kirche

 

 

 

 

Wenn du dich mit einem Zeugen Jehovas unterhalten möchtest, gehe bitte auf die Seite ,,Kostenloses Beratungsgespräch" oder wende dich unter Kontakt bitte gerne an uns.

 

Vielen Dank und alles Gute!

 

 

 

 

 

 

Auszugsweise: © jw.org

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Zitat

Clever

KLARE SICHT: Beschlagene Badezimmer-Spiegel fönt man von unten her wieder klar

COOL: Heiße Herdplatten lassen sich schnell mit einen Wassertopf kühlen

 

Zufall oder geniale Schöpfung?

Das Sonar des Delfins

 

WER HAT ES ERFUNDEN?

 

Delfine erzeugen eine Vielzahl von Klick- und Pfeiftönen und nehmen das Echo wahr. Damit navigieren sie und erkunden ihre Umgebung. Von dem natürlichen Sonar des Großen Tümmlers (Tursiops truncatus) inspiriert, suchen Wissenschaftler nach Lösungen, bestehende Unterwasser-Schallsysteme weiterzuentwickeln.

Im Detail: Mithilfe seines Sonars findet der Delfin im Sand des Meeresbodens eingegrabene Fische und kann sie von Steinen unterscheiden. Laut Keith Brown, außerordentlicher Professor der Heriot-Watt-Universität in Edinburgh (Schottland), ist es dem Delfin möglich, „aus zehn Metern Entfernung Behälter mit verschiedenen Inhalten wie Leitungswasser, Salzwasser, Sirup und Öl voneinander zu unterscheiden“. Wissenschaftler haben das Ziel, Geräte mit ähnlichen Eigenschaften zu entwickeln.

 

Forscher analysierten die Echoortung der Delfine und versuchten, sie nachzubilden. Das Ergebnis ist ein Sonargerät mit ausgeklügelter Elektronik, das in einen Zylinder von weniger als einem Meter Länge eingebaut wurde. Dieses Gerät wird an einen Unterwasserroboter montiert und sieht aus wie ein Torpedo. Es wurde konstruiert, um den Meeresgrund zu erforschen und zum Beispiel Kabel oder Pipelines zu finden, die im Meeresboden liegen, und sie aus der Distanz zu untersuchen. Die Entwickler sehen einen möglichen Einsatz in der Öl- und Gasindustrie. Das Prinzip des Delfin-Sonars soll dabei helfen, mehr Daten zu sammeln, als dies mit derzeitigen Sonargeräten möglich ist. Dadurch können die besten Stellen zum Platzieren von Unterwassertechnik gefunden, Schäden, wie beispielsweise Haarrisse in Stützpfeilern von Ölplattformen, und sogar Verstopfungen in Pipelines erkannt werden.

Was soll man glauben? Hat sich das Sonar des Großen Tümmlers einfach so entwickelt oder steckt ein Konstrukteur dahinter?

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