Jehovas Zeugen und die Blutfrage

Insider wissen, die Blutfrage behandelt die Frage: ,,Soll ich bei einer medizinischen Behandlung oder im Alltag auf irgendeine Art und Weise fremdes Blut zu mir nehmen? Als Blutransfusion, in Lebensmitteln oder auf eine andere denkbare Art und Weise?".

 

Viele Menschen fragen sich, warum Zeugen Jehovas Blut ablehnen.

Fremdes Blut als medizinische  Lösung zu akzeptieren und Blut zu sich zu nehmen ist generell eine Privatangelegenheit. Jeder hat diese Entscheidung persönlich für sich zu treffen und man sollte niemanden zu etwas drängen oder etwas vorschreiben.

Als Christ hat man jedoch die Pflicht sich über diese Frage genau zu informieren und zu recherchieren was Gott von einem erwartet und was zu diesem Thema in der heiligen Schrift, der Bibel, steht.

Die Bibel gibt dazu interessanterweise ziemlich genaue Anweisungen und Anregungen.

 

Hier ein interessanter Zeitungsartikel zur Blutfrage:

 

Bei weiteren Fragen, wende Dich gerne unter Kontakt an uns!

16.9.2016 > 1807

Zitat

Clever

KLARE SICHT: Beschlagene Badezimmer-Spiegel fönt man von unten her wieder klar

COOL: Heiße Herdplatten lassen sich schnell mit einen Wassertopf kühlen

 

Wer hat es erfunden?

Diese Serie stellt moderne Entwürfe vor, die Mustern folgen, die es in der Natur schon lange gibt. Woher kommen diese Entwürfe?

 

Der Antennenreiniger der Rossameise

 

Sauberkeit ist für ein Insekt lebenswichtig, damit es fliegen, klettern und seine Umgebung wahrnehmen kann. Sind zum Beispiel die Fühler einer Ameise verschmutzt, beeinträchtigt das ihre Fähigkeit, zu navigieren, zu kommunizieren und Duftstoffe aufzunehmen. Der Zoologe Alexander Hackmann sagt, dass man deswegen „niemals schmutzige Insekten finden wird ... Sie haben herausgefunden, wie man verschmutzte Oberflächen reinigt.“

Im Detail: Hackmann und seine Kollegen fanden heraus, wie eine Art der Rossameise (Camponotus rufifemur) Partikel unterschiedlicher Größe von ihren Fühlern entfernt. Sie biegt ein Bein zu einer Art Klammer und zieht dann einen Fühler hindurch. Grobe Borsten in der Klammer beseitigen die groben Schmutzpartikel. Kleinere Schmutzpartikel werden durch einen feinen Kamm entfernt, dessen Zwischenräume die gleiche Breite haben wie die Haare auf dem Fühler der Ameise. Kleinstpartikel – bis zu 80-mal dünner als ein menschliches Haar – werden dann von einer noch feineren Bürste aufgenommen.

 

Hackmann und sein Team sehen eine Anwendung der Methode, wie die Ameise ihre Antennen reinigt, in der Industrie. Zum Beispiel könnten ähnliche Mechanismen eingesetzt werden, um die Sauberkeit während der Herstellung von empfindlichen mikroelektronischen Bauteilen und Halbleitern zu gewährleisten, denn schon die geringste Verschmutzung kann einen Defekt verursachen.

 

Was soll man glauben? Hat sich der leistungsstarke Antennenreiniger der Rossameise entwickelt? Oder steckt ein Erfinder dahinter?

 

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