Jehovas Zeugen und die Blutfrage

Insider wissen, die Blutfrage behandelt die Frage: ,,Soll ich bei einer medizinischen Behandlung oder im Alltag auf irgendeine Art und Weise fremdes Blut zu mir nehmen? Als Blutransfusion, in Lebensmitteln oder auf eine andere denkbare Art und Weise?".

 

Viele Menschen fragen sich, warum Zeugen Jehovas Blut ablehnen.

Fremdes Blut als medizinische  Lösung zu akzeptieren und Blut zu sich zu nehmen ist generell eine Privatangelegenheit. Jeder hat diese Entscheidung persönlich für sich zu treffen und man sollte niemanden zu etwas drängen oder etwas vorschreiben.

Als Christ hat man jedoch die Pflicht sich über diese Frage genau zu informieren und zu recherchieren was Gott von einem erwartet und was zu diesem Thema in der heiligen Schrift, der Bibel, steht.

Die Bibel gibt dazu interessanterweise ziemlich genaue Anweisungen und Anregungen.

 

Hier ein interessanter Zeitungsartikel zur Blutfrage:

 

Bei weiteren Fragen, wende Dich gerne unter Kontakt an uns!

16.9.2016 > 1807

Zitat

Clever

KLARE SICHT: Beschlagene Badezimmer-Spiegel fönt man von unten her wieder klar

COOL: Heiße Herdplatten lassen sich schnell mit einen Wassertopf kühlen

 

Zufall oder geniale Schöpfung?

Das Sonar des Delfins

 

WER HAT ES ERFUNDEN?

 

Delfine erzeugen eine Vielzahl von Klick- und Pfeiftönen und nehmen das Echo wahr. Damit navigieren sie und erkunden ihre Umgebung. Von dem natürlichen Sonar des Großen Tümmlers (Tursiops truncatus) inspiriert, suchen Wissenschaftler nach Lösungen, bestehende Unterwasser-Schallsysteme weiterzuentwickeln.

Im Detail: Mithilfe seines Sonars findet der Delfin im Sand des Meeresbodens eingegrabene Fische und kann sie von Steinen unterscheiden. Laut Keith Brown, außerordentlicher Professor der Heriot-Watt-Universität in Edinburgh (Schottland), ist es dem Delfin möglich, „aus zehn Metern Entfernung Behälter mit verschiedenen Inhalten wie Leitungswasser, Salzwasser, Sirup und Öl voneinander zu unterscheiden“. Wissenschaftler haben das Ziel, Geräte mit ähnlichen Eigenschaften zu entwickeln.

 

Forscher analysierten die Echoortung der Delfine und versuchten, sie nachzubilden. Das Ergebnis ist ein Sonargerät mit ausgeklügelter Elektronik, das in einen Zylinder von weniger als einem Meter Länge eingebaut wurde. Dieses Gerät wird an einen Unterwasserroboter montiert und sieht aus wie ein Torpedo. Es wurde konstruiert, um den Meeresgrund zu erforschen und zum Beispiel Kabel oder Pipelines zu finden, die im Meeresboden liegen, und sie aus der Distanz zu untersuchen. Die Entwickler sehen einen möglichen Einsatz in der Öl- und Gasindustrie. Das Prinzip des Delfin-Sonars soll dabei helfen, mehr Daten zu sammeln, als dies mit derzeitigen Sonargeräten möglich ist. Dadurch können die besten Stellen zum Platzieren von Unterwassertechnik gefunden, Schäden, wie beispielsweise Haarrisse in Stützpfeilern von Ölplattformen, und sogar Verstopfungen in Pipelines erkannt werden.

Was soll man glauben? Hat sich das Sonar des Großen Tümmlers einfach so entwickelt oder steckt ein Konstrukteur dahinter?

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