Eine Zusammenkunft der Zeugen Jehovas

Wie sind Ihre Gemeinden strukturiert?

Eine Gemeinde (Glaubensgemeinde) wird innerhalb der Glaubensgemeinschaft nach biblischem Vorbild ,,Versammlung" genannt. Einer Versammlung gehören im Durchschnitt 20 bis 100 Personen an. In größeren Städten gibt es mehrere Versammlungen. Jede Versammlung wird von einer Gruppe Ältester seelsorgerisch betreut. Ungefähr 20 Versammlungen bilden einen sogenannten Kreis, circa 10 Kreise einen Bezirk. In regelmäßigen Abständen erhalten die Versammlungen Besuch von reisenden Ältesten (Kreis- oder Bezirksaufseher).

Dann gibt es noch eine sogenannte leitende Körperschaft. Sie sorgt für die nötige biblische Orientierung und steckt wichtige Leitlinien fest. Zu ihr gehören langjährige Zeugen Jehovas. Ihr Sitz: die internationalen Büros von Jehovas Zeugen, gegenwärtig in Brooklyn, New York (Apostelgeschichte 15:23-29; 1. Timotheus 3:1-7).

 



© Auszugsweise: www.jw.org 

Zitat

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Wer hat es erfunden?

Diese Serie stellt moderne Entwürfe vor, die Mustern folgen, die es in der Natur schon lange gibt. Woher kommen diese Entwürfe?

 

Das Sonar des Delfins

 

 

Delfine erzeugen eine Vielzahl von Klick- und Pfeiftönen und nehmen das Echo wahr. Damit navigieren sie und erkunden ihre Umgebung. Von dem natürlichen Sonar des Großen Tümmlers (Tursiops truncatus) inspiriert, suchen Wissenschaftler nach Lösungen, bestehende Unterwasser-Schallsysteme weiterzuentwickeln.

Im Detail: Mithilfe seines Sonars findet der Delfin im Sand des Meeresbodens eingegrabene Fische und kann sie von Steinen unterscheiden. Laut Keith Brown, außerordentlicher Professor der Heriot-Watt-Universität in Edinburgh (Schottland), ist es dem Delfin möglich, „aus zehn Metern Entfernung Behälter mit verschiedenen Inhalten wie Leitungswasser, Salzwasser, Sirup und Öl voneinander zu unterscheiden“. Wissenschaftler haben das Ziel, Geräte mit ähnlichen Eigenschaften zu entwickeln.

 

Forscher analysierten die Echoortung der Delfine und versuchten, sie nachzubilden. Das Ergebnis ist ein Sonargerät mit ausgeklügelter Elektronik, das in einen Zylinder von weniger als einem Meter Länge eingebaut wurde. Dieses Gerät wird an einen Unterwasserroboter montiert und sieht aus wie ein Torpedo. Es wurde konstruiert, um den Meeresgrund zu erforschen und zum Beispiel Kabel oder Pipelines zu finden, die im Meeresboden liegen, und sie aus der Distanz zu untersuchen. Die Entwickler sehen einen möglichen Einsatz in der Öl- und Gasindustrie. Das Prinzip des Delfin-Sonars soll dabei helfen, mehr Daten zu sammeln, als dies mit derzeitigen Sonargeräten möglich ist. Dadurch können die besten Stellen zum Platzieren von Unterwassertechnik gefunden, Schäden, wie beispielsweise Haarrisse in Stützpfeilern von Ölplattformen, und sogar Verstopfungen in Pipelines erkannt werden.

Was soll man glauben? Hat sich das Sonar des Großen Tümmlers einfach so entwickelt oder steckt ein Konstrukteur dahinter?

 

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