Eine Zusammenkunft der Zeugen Jehovas

Wie sind Ihre Gemeinden strukturiert?

Eine Gemeinde (Glaubensgemeinde) wird innerhalb der Glaubensgemeinschaft nach biblischem Vorbild ,,Versammlung" genannt. Einer Versammlung gehören im Durchschnitt 20 bis 100 Personen an. In größeren Städten gibt es mehrere Versammlungen. Jede Versammlung wird von einer Gruppe Ältester seelsorgerisch betreut. Ungefähr 20 Versammlungen bilden einen sogenannten Kreis, circa 10 Kreise einen Bezirk. In regelmäßigen Abständen erhalten die Versammlungen Besuch von reisenden Ältesten (Kreis- oder Bezirksaufseher).

Dann gibt es noch eine sogenannte leitende Körperschaft. Sie sorgt für die nötige biblische Orientierung und steckt wichtige Leitlinien fest. Zu ihr gehören langjährige Zeugen Jehovas. Ihr Sitz: die internationalen Büros von Jehovas Zeugen, gegenwärtig in Brooklyn, New York (Apostelgeschichte 15:23-29; 1. Timotheus 3:1-7).

 



© Auszugsweise: www.jw.org 

Zitat

Clever

KLARE SICHT: Beschlagene Badezimmer-Spiegel fönt man von unten her wieder klar

COOL: Heiße Herdplatten lassen sich schnell mit einen Wassertopf kühlen

 

Wer hat es erfunden?

Diese Serie stellt moderne Entwürfe vor, die Mustern folgen, die es in der Natur schon lange gibt. Woher kommen diese Entwürfe?

 

Der Antennenreiniger der Rossameise

 

Sauberkeit ist für ein Insekt lebenswichtig, damit es fliegen, klettern und seine Umgebung wahrnehmen kann. Sind zum Beispiel die Fühler einer Ameise verschmutzt, beeinträchtigt das ihre Fähigkeit, zu navigieren, zu kommunizieren und Duftstoffe aufzunehmen. Der Zoologe Alexander Hackmann sagt, dass man deswegen „niemals schmutzige Insekten finden wird ... Sie haben herausgefunden, wie man verschmutzte Oberflächen reinigt.“

Im Detail: Hackmann und seine Kollegen fanden heraus, wie eine Art der Rossameise (Camponotus rufifemur) Partikel unterschiedlicher Größe von ihren Fühlern entfernt. Sie biegt ein Bein zu einer Art Klammer und zieht dann einen Fühler hindurch. Grobe Borsten in der Klammer beseitigen die groben Schmutzpartikel. Kleinere Schmutzpartikel werden durch einen feinen Kamm entfernt, dessen Zwischenräume die gleiche Breite haben wie die Haare auf dem Fühler der Ameise. Kleinstpartikel – bis zu 80-mal dünner als ein menschliches Haar – werden dann von einer noch feineren Bürste aufgenommen.

 

Hackmann und sein Team sehen eine Anwendung der Methode, wie die Ameise ihre Antennen reinigt, in der Industrie. Zum Beispiel könnten ähnliche Mechanismen eingesetzt werden, um die Sauberkeit während der Herstellung von empfindlichen mikroelektronischen Bauteilen und Halbleitern zu gewährleisten, denn schon die geringste Verschmutzung kann einen Defekt verursachen.

 

Was soll man glauben? Hat sich der leistungsstarke Antennenreiniger der Rossameise entwickelt? Oder steckt ein Erfinder dahinter?

 

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