Wie komme ich schnell und direkt mit Jehovas Zeugen ins Gespräch?

Zeugen Jehovas in Barcelona, jw.org

 

Gelegentlich hört und liest man etwas über Jehovas Zeugen. Oder sie klingeln an deiner Haustüre und bieten dir christliche Informationen an. Manchmal siehst du sie vielleicht von Haus zu Haus gehen, mit dem Literatur-Trolley in deiner Gegend oder an einem öffentlichen Platz mit ihrem Info-Stand stehen. Vielleicht möchtest du einfach mal mit ihnen reden?

Eventuell möchtest  Du dir selber ein Bild machen und dich ungezwungen mit ihnen unterhalten? Du möchtest Informationen aus erster Hand? ,,Ungefiltert".

Einfach mal mit ihnen über alle Fragen bezüglich religiöser Themen reden und dir selber einen Einduck machen.

Es gibt verschiedene Wege das zu tun. Hier haben wir die gängigsten Möglichkeiten zur Kontaktaufnahme aufgelistet:

1. Vorabinformationen zu Jehovas Zeugen findest du auf ihrer offiziellen internationalen (in über 900(!) Sprachen übersetzten) Webseite www.jw.org. Dort besteht auch die Möglichkeit, einen Termin für ein gemeinsames Gespräch zu vereinbaren.

2. Du kannst dich fragen, ob in deinem familiären Umfeld, also deiner gesamten Familie, deinem Bekanntenkreis, unter deinen Nachbarn oder unter deinen Arbeitskollegen Zeugen Jehovas sind, mit denen du dich gerne unterhalten würdest.

3. Jehovas Zeugen gehen ehrenamtlich täglich von Haus zu Haus. Weltweit sind sie in fast jedem Land zu finden. Sie beantworten Fragen auf Grundlage der christlich heiligen Schrift und erzählen ihren Mitmenschen gerne von der wunderbaren Hoffnung aus Gottes Wort, der Bibel. Wenn du das untere Bild (Eine Zusammenkunft suchen) anklickst, gelangst du zur offiziellen Suchseite der internationalen Glaubensgemeinschaft auf www.jw.org.

4. Täglich gehen Jehovas Zeugen mit ihren Info-Trolleys durch die Stadt und haben sehr oft regelmäßige Info-Stände an zentralen Punkten in deiner Stadt, um mit allen Menschen eine freundliche und angenehme Konversation zu pflegen. Wenn du sie siehst, geh einfach auf sie zu. Mach den ersten Schritt und unterhalte dich mit ihnen. Keine Angst, sie beissen nicht.

5. Du kannst auch die Möglichkeiten für ein kostenloses Beratungsgespräch oder einen kostenlosen Bibelkurs nutzen, um mit Zeugen in Kontakt zu kommen.

6. Du besuchst einfach mal einen Königreichssaal in deiner Nähe und nimmst einfach an einem Gottesdienst teil. Jeder ist herzlich dazu eingeladen, einen Gottesdienst unter der Woche oder am Wochenende zu besuchen. Auch die Termine der möglichen Gottesdienste (sie werden auch in verschiedenen Sprachen abgehalten) in deiner Nähe findest du wenn du das untere Bild (Eine Zusammenkunft suchen) anklickst.

So bekommt man einen guten Eindruck und kann sich direkt und ohne Vorurteile informieren.

 

Einfach anklicken um Versammlungen (Gemeinden) in deiner Nähe zu finden

 

Du siehst, es gibt einige Möglichkeiten, um mit ihnen Kontakt aufzunehmen. Solltest du noch Fragen haben, bitte schreibe uns unter Kontakt und wir werden versuchen alle Fragen zeitnah und einfach zu beantworten.

Vielen Dank und alles Gute!

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Jehovas Zeugen im ehrenamtlichen Dienst, Link zu jw.org

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teilweise: © www.jw.org

26.10.17 > 4267

Zitat

Clever

KLARE SICHT: Beschlagene Badezimmer-Spiegel fönt man von unten her wieder klar

COOL: Heiße Herdplatten lassen sich schnell mit einen Wassertopf kühlen

 

Wer hat es erfunden?

Diese Serie stellt moderne Entwürfe vor, die Mustern folgen, die es in der Natur schon lange gibt. Woher kommen diese Entwürfe?

 

Das Sonar des Delfins

 

 

Delfine erzeugen eine Vielzahl von Klick- und Pfeiftönen und nehmen das Echo wahr. Damit navigieren sie und erkunden ihre Umgebung. Von dem natürlichen Sonar des Großen Tümmlers (Tursiops truncatus) inspiriert, suchen Wissenschaftler nach Lösungen, bestehende Unterwasser-Schallsysteme weiterzuentwickeln.

Im Detail: Mithilfe seines Sonars findet der Delfin im Sand des Meeresbodens eingegrabene Fische und kann sie von Steinen unterscheiden. Laut Keith Brown, außerordentlicher Professor der Heriot-Watt-Universität in Edinburgh (Schottland), ist es dem Delfin möglich, „aus zehn Metern Entfernung Behälter mit verschiedenen Inhalten wie Leitungswasser, Salzwasser, Sirup und Öl voneinander zu unterscheiden“. Wissenschaftler haben das Ziel, Geräte mit ähnlichen Eigenschaften zu entwickeln.

 

Forscher analysierten die Echoortung der Delfine und versuchten, sie nachzubilden. Das Ergebnis ist ein Sonargerät mit ausgeklügelter Elektronik, das in einen Zylinder von weniger als einem Meter Länge eingebaut wurde. Dieses Gerät wird an einen Unterwasserroboter montiert und sieht aus wie ein Torpedo. Es wurde konstruiert, um den Meeresgrund zu erforschen und zum Beispiel Kabel oder Pipelines zu finden, die im Meeresboden liegen, und sie aus der Distanz zu untersuchen. Die Entwickler sehen einen möglichen Einsatz in der Öl- und Gasindustrie. Das Prinzip des Delfin-Sonars soll dabei helfen, mehr Daten zu sammeln, als dies mit derzeitigen Sonargeräten möglich ist. Dadurch können die besten Stellen zum Platzieren von Unterwassertechnik gefunden, Schäden, wie beispielsweise Haarrisse in Stützpfeilern von Ölplattformen, und sogar Verstopfungen in Pipelines erkannt werden.

Was soll man glauben? Hat sich das Sonar des Großen Tümmlers einfach so entwickelt oder steckt ein Konstrukteur dahinter?

 

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