Wer sind Jehovas Zeugen?

Link zum Infoportal von Jehovas Zeugen

Sie kommen aus den unterschiedlichsten Kulturkreisen mit Hunderten von Sprachen. Doch sie verbinden gemeinsame Ziele: Vor allem möchten sie Jehova ehren — den Gott, der alles gemacht hat und der sich der Menschheit in der Bibel vorstellt. Sie versuchen auch, sich im Alltagsleben so gut wie möglich an Jesus Christus zu orientieren. Christen genannt zu werden ist für sie eine große Ehre. Ihnen liegt daran, die Menschen für die Bibel und Gottes Königreich (seine Regierung) zu begeistern, und sie setzen gern ihre Zeit dafür ein. Ihr Wunsch ist es, von Jehova Gott und seinem Königreich zu erzählen oder Zeugnis abzulegen. Daher auch ihr Name: Jehovas Zeugen.

Hier kann man die Bibel online lesen, anhören oder herunterladen (Link).

Wer mehr über sie erfahren möchte und sich ein Bild davon machen will, was Jehovas Zeugen glauben, ist hier richtig (Link).

 

Jehovas Zeugen gibt es überall auf der Welt. Bei Jehovas Zeugen sind alle Kulturen und sozialen Schichten vertreten. Vielen ist bekannt, dass sie von Tür zu Tür gehen, aber sie engagieren sich auch anderweitig für das Allgemeinwohl.

Mehr Informationen über die Hintergründe von Jehovas Zeugen findest du auf ihrem offiziellen Infoportal, hier auf jw.org!

Kurzinfo Jehovas Zeugen weltweit

  • 240 — Länder, in denen sie aktiv sind

  • 8 340 982 — Gesamtzahl aktiv getaufter Zeugen Jehovas

  • 10 115 264 — ehrenamtlich durchgeführte kostenlose Bibelkurse

  • 20 085 142 — Besucher bei der Gedenkfeier zum Tod Jesu

  • 119 485 — Versammlungen (Gemeinden)

Stand 2017

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09-2017 > 4168

Zitat

Clever

KLARE SICHT: Beschlagene Badezimmer-Spiegel fönt man von unten her wieder klar

COOL: Heiße Herdplatten lassen sich schnell mit einen Wassertopf kühlen

 

Wer hat es erfunden?

Diese Serie stellt moderne Entwürfe vor, die Mustern folgen, die es in der Natur schon lange gibt. Woher kommen diese Entwürfe?

 

Der Antennenreiniger der Rossameise

 

Sauberkeit ist für ein Insekt lebenswichtig, damit es fliegen, klettern und seine Umgebung wahrnehmen kann. Sind zum Beispiel die Fühler einer Ameise verschmutzt, beeinträchtigt das ihre Fähigkeit, zu navigieren, zu kommunizieren und Duftstoffe aufzunehmen. Der Zoologe Alexander Hackmann sagt, dass man deswegen „niemals schmutzige Insekten finden wird ... Sie haben herausgefunden, wie man verschmutzte Oberflächen reinigt.“

Im Detail: Hackmann und seine Kollegen fanden heraus, wie eine Art der Rossameise (Camponotus rufifemur) Partikel unterschiedlicher Größe von ihren Fühlern entfernt. Sie biegt ein Bein zu einer Art Klammer und zieht dann einen Fühler hindurch. Grobe Borsten in der Klammer beseitigen die groben Schmutzpartikel. Kleinere Schmutzpartikel werden durch einen feinen Kamm entfernt, dessen Zwischenräume die gleiche Breite haben wie die Haare auf dem Fühler der Ameise. Kleinstpartikel – bis zu 80-mal dünner als ein menschliches Haar – werden dann von einer noch feineren Bürste aufgenommen.

 

Hackmann und sein Team sehen eine Anwendung der Methode, wie die Ameise ihre Antennen reinigt, in der Industrie. Zum Beispiel könnten ähnliche Mechanismen eingesetzt werden, um die Sauberkeit während der Herstellung von empfindlichen mikroelektronischen Bauteilen und Halbleitern zu gewährleisten, denn schon die geringste Verschmutzung kann einen Defekt verursachen.

 

Was soll man glauben? Hat sich der leistungsstarke Antennenreiniger der Rossameise entwickelt? Oder steckt ein Erfinder dahinter?

 

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Mehr solcher Themen hier! 

 

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