Welche Ziele haben die Zeugen Jehovas? Was treibt sie an?

Foto: tagesweg.de

Bestimmt standen auch an deiner Haustüre schon mal Zeugen Jehovas. Sie haben geklingelt. Sie haben sich freundlich vorgestellt und haben dir ein Gespräch bezüglich irgendeines religiösen Themas angeboten. Oder sie haben dich einfach gefragt ob du ein gläubiger Mensch bist und dich gefragt ob du eine bestimmte Frage hast. Eine Frage die sie gerne anhand der heiligen Schrift mit dir besprechen können.

Du hast vielleicht dankend abgelehnt aber irgendwie hat dich dieser Besuch beschäftigt.

Du hast dich gefragt, warum machen die das? Warum gehen sie in ihrer Freizeit von Tür zu Tür. Woher haben sie den Mut bei jedem zu klingeln und über christliche Themen zu sprechen? Was treibt sie an und was haben sie für Ziele?

Genau darüber geht es in diesem Artikel.

Sollte eine Frage unbeantwortet bleiben, schreibe uns bitte unter Kontakt.

Warum gehen Zeugen Jehovas zu den Menschen?

Hier ein kleiner Ausschnitt aus dem Video Jehovas Zeugen — organisiert für das Predigen der guten Botschaft (Link).

Der Predigtdienst, also das Informieren über die Hoffnung aus der Botschaft die Jesus seinen Jüngern gab, ist das wichtigste christliche Ehrenamt eines Zeugen Jehovas.

Jesus gab seinen Nachfolgern den Auftrag: „Macht Jünger aus Menschen aller Nationen“ (Matthäus 28:19, 20). Als Jesus seine Jünger aussandte, wies er sie an, die Menschen bei sich zu Hause aufzusuchen (Matthäus 10:7, 11-13). Nach Jesu Tod gaben die Urchristen ihre Botschaft „in aller Öffentlichkeit und von Haus zu Haus“ weiter (Apostelgeschichte 5:42; 20:20, Sigge; vgl. Neue Genfer Übersetzung, Fn.). Wir folgen dem urchristlichen Modell. Der Auftrag von Tür zu Tür zu gehen hat sich hervorragend bewährt, um Menschen zu erreichen. Die frohe Botschaft, die Hoffnung die aus der heiligen Schrift von Gott versprochen wurde, und die Ermunterung Gott näher zu kommen und sein Freund zu werden stehen im Vordergrund.

 

Ähnliches Thema: Wie läuft ein Bibelkurs bei den Zeugen Jehovas ab? (Link)

Warum sprechen Sie Menschen an, die eventuell schon einen Glauben haben?

Wir erleben immer wieder, dass sich gerade gläubige Menschen gern über die Bibel unterhalten. Natürlich gestehen wir jedem zu, etwas anderes zu glauben als wir, und wir möchten unsere Botschaft niemand aufdrängen.

Bei Gesprächen über den Glauben halten wir es mit dem Rat der Bibel, jedem „mit Milde und tiefem Respekt“ zu begegnen (1. Petrus 3:15). Uns ist bewusst, dass unsere Botschaft nicht jedem willkommen ist (Matthäus 10:14). Doch wie jemand wirklich denkt, stellt sich manchmal erst im Gespräch heraus.

Außerdem können sich die Umstände ändern: Viele haben vielleicht gerade keine Zeit, unterhalten sich ein andermal aber gern mit uns. Andere stehen eines Tages vor einem Problem oder geraten in eine Situation, in der sie sich fragen, ob und wie Gott, unser Schöpfer ihnen da weiterhelfen kann. Deshalb schauen wir immer wieder mal vorbei.



Ähnliches Thema: Sollten Christen anderen predigen? (Link)

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Zitat

Clever

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Wer hat es erfunden?

Diese Serie stellt moderne Entwürfe vor, die Mustern folgen, die es in der Natur schon lange gibt. Woher kommen diese Entwürfe?

 

Der Antennenreiniger der Rossameise

 

Sauberkeit ist für ein Insekt lebenswichtig, damit es fliegen, klettern und seine Umgebung wahrnehmen kann. Sind zum Beispiel die Fühler einer Ameise verschmutzt, beeinträchtigt das ihre Fähigkeit, zu navigieren, zu kommunizieren und Duftstoffe aufzunehmen. Der Zoologe Alexander Hackmann sagt, dass man deswegen „niemals schmutzige Insekten finden wird ... Sie haben herausgefunden, wie man verschmutzte Oberflächen reinigt.“

Im Detail: Hackmann und seine Kollegen fanden heraus, wie eine Art der Rossameise (Camponotus rufifemur) Partikel unterschiedlicher Größe von ihren Fühlern entfernt. Sie biegt ein Bein zu einer Art Klammer und zieht dann einen Fühler hindurch. Grobe Borsten in der Klammer beseitigen die groben Schmutzpartikel. Kleinere Schmutzpartikel werden durch einen feinen Kamm entfernt, dessen Zwischenräume die gleiche Breite haben wie die Haare auf dem Fühler der Ameise. Kleinstpartikel – bis zu 80-mal dünner als ein menschliches Haar – werden dann von einer noch feineren Bürste aufgenommen.

 

Hackmann und sein Team sehen eine Anwendung der Methode, wie die Ameise ihre Antennen reinigt, in der Industrie. Zum Beispiel könnten ähnliche Mechanismen eingesetzt werden, um die Sauberkeit während der Herstellung von empfindlichen mikroelektronischen Bauteilen und Halbleitern zu gewährleisten, denn schon die geringste Verschmutzung kann einen Defekt verursachen.

 

Was soll man glauben? Hat sich der leistungsstarke Antennenreiniger der Rossameise entwickelt? Oder steckt ein Erfinder dahinter?

 

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