Link zu www.jw.org Stichwort ,,Kindesmissbrauch"

 

Hier ein kurzer Überblick über den Inhalt dieser Seite:

  • Was tun Jehovas Zeugen aktiv gegen sexuellen Missbrauch und Kindesmissbrauch?
  • Hinweis zur Eigenrecherche
  • Link zur Stellungnahme von Jehovas Zeugen zum Schutz von Kindern
  • Link zu einem präventiven Arbeitsblatt im PDF-Format
  • Link zum Artikel ,,Was sollte ich über sexuellen Missbrauch wissen?"
  • Links zu weiteren themenbezogenen Artikeln
  • Aktuelle Mitteilungen und Presseberichte
  • Unsere Meinung zum Thema
  • Wie gehen andere Glaubensgemeinschaften mit dem Thema um?
  • Fazit

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Was tun Jehovas Zeugen aktiv gegen sexuellen Missbrauch und Kindesmissbrauch?

 

Jehovas Zeugen veröffentlichen Informationsmaterial, das zu mehr Stabilität und Prävention in der Familie beiträgt. Dazu gehört auch speziell für Eltern gedachtes Material, das erklärt, wie sie ihre Kinder vor Kindesmissbrauch schützen und über Sexualstraftäter aufklären können. Hier findest du eine Liste mit Veröffentlichungen von Jehovas Zeugen, in denen speziell auf das Thema ,,Kindesmissbrauch" eingegangen wurde. Bemerkenswert sind dabei die Höhe der Auflage und die Anzahl der Sprachen, in denen das Material veröffentlicht wurde.

Leider gab und gibt es Fälle, in denen es trotz aller Prävention, Kommunikation und Beratung zum Kindesmissbrauch oder sexuellem Missbrauch kommt. Gerade deswegen sind Prävention im Sinne von Beratung, Offenheit, Transparenz und Kommunikation, besonders auch innerhalb der Gemeinschaft, von höchster Priorität!

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Hier der Link zu jw.org, der offiziellen internationalen Webseite von Jehovas Zeugen. Stichwort ,,Sexueller Missbrauch".

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Hinweis zur Eigenrecherche:

 

robbsn.de bittet darum, bei Eigenrecherche zu diesem sehr sensiblen Thema sehr sachlich, fair und diskret zu bleiben und nicht vorschnell zu urteilen!

Besonders bei sehr brisanten und sensiblen Themen urteilen Menschen sehr emotional. Daher bitten wir um besondere Sachlichkeit! Unbeabsichtigt weitergegebene Gerüchte tragen oft zu einer Verschlimmerung der Situation bei. Informationsquellen sollten sollten sehr gut geprüft werden.

Vielen Dank.

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Hier der Link zur Stellungnahme von Jehovas Zeugen zum Schutz von Kindern:

Link zum PDF
Link zum Arbeitsblatt als PDF-Datei

Hier der Link zu einem Arbeitsplatt im PDF-Format!

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Hier ein aktueller Artikel zum Thema:

Link zu jw.org

Es ist wichtig, seinem Kind beizubringen, wie es sich wehren kann, falls ihm jemand zu nahe kommen will.

<< Neues Textfeld >>

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Wie gehen andere Glaubensgemeinschaften mit der Problematik um?

Hier der Auszug aus dem Newsletter (6/2017) der evangelischen Zentralstelle für Weltanschauungfragen bezüglich des Themas ,,Sexueller Missbrauch":

Umgang mit religiösem Missbrauch in evangelikalen und neuapostolischen Gemeinden

Manipulation und Machtbissbrauch sind zwei grundlegende Mechanismen, die religiöse Gruppenleiter zu „Sektenführern“ werden lassen. Derartige Prozesse verlaufen oft schleichend und machen auch vor christlichen Gemeinden und Gruppierungen nicht halt. Deshalb hat die Deutsche Evangelische Allianz vor zwei Jahren eine „Clearingstelle“ eingerichtet. Sechs ehrenamtlich tätige Beauftragte stehen seitdem zur Verfügung, um diesbezügliche Vorwürfe Betroffener aus dem evangelikalen Milieu anzuhören und zu versuchen, Klärungen zwischen Betroffenen und der Gemeinschaft herbeizuführen. Im Mai 2017 hat die „Clearingstelle“ zwei Dutzend Fachleute zu einer Werkstatt-Tagung zum Thema "Religiöser Missbrauch" nach Bad Blankenburg eingeladen. Dort wurden die Ursachen von geistlichem Missbrauch in christlichen Gemeinden untersucht und über Hilfsangebote für Betroffene beraten. Besonderer Wert müsse auf die Prävention gelegt werden, lautete ein Fazit der Tagung. Für die Gefahren von geistlichem Missbrauch müsse bereits an den theologischen Ausbildungsstätten sensibilisiert werden. Eine Handreichung für Verantwortliche in Gemeinden und Verbänden soll erarbeitet werden.

Auch in der Neuapostolischen Kirche (NAK) berichten ehemalige Mitglieder von geistlichem Missbrauch. Der gemeinnützige Verein „Licht nach dem Dunkel (LINDD)“, der von zwei NAK-Mitgliedern geleitet wird, möchte von Missbrauch betroffenen Kirchenmitgliedern Hilfen anbietet. Im März 2017 hat der Verein zum Seminar „Auswege aus frommer Gewalt“ unter Leitung einer religionskundigen Supervisorin eingeladen, das für aktive, inaktive und ehemalige NAK-Mitglieder angeboten wurde. Die Teilnehmer haben die Impulse und den Austausch als hilfreich und weiterführend erlebt. Auf der Internetseite des Vereins haben die beiden Vorsitzenden im Juni 2017 einen Brief an Stammapostel Schneider veröffentlicht. Darin bitten sie das NAK-Oberhaupt erneut zu einem Gespräch auf Augenhöhe, um gemeinsam zu überlegen, wie Glaubensgeschwistern geholfen werden kann, die ihre religiöse Erziehung als krankmachend erlebt haben.

Es ist hilfreich, wenn sich Kirchen und religiöse Gemeinschaften kritischen Anfragen aus den eigenen Reihen offen stellen, interne Qualitätskriterien zur Vermeidung religiösen Missbrauchs festlegen und Betroffenen neutrale Vertrauenspersonen vermitteln können. Darüber hinaus ist zu bedenken, dass geistlicher Missbrauch von religiösen Leitern meistens unbeabsichtigt geschieht. Als übergriffig werden Leiter erlebt, denen die nötigen sozialen und psychologischen Führungsqualitäten und Kompetenzen für ihr Amt fehlen. Es liegt in der Verantwortung der Verbände, Ausbildungs- und Beratungsstrukturen zu schaffen, durch die Versektungstendenzen frühzeitig ans Tageslicht kommen und dadurch verhindert werden können.

Dr. Michael Utsch

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Fazit:

Jehovas Zeugen sind unvollkommene Menschen. Leider gibt es in jeder größeren Menschengruppierung negative und dunkle Charaktere. Diese, im Vergleich zur Gesamtgruppe wenigen Personen, werfen durch ihre schlechten Taten ein schlechtes Licht auf die gesamte Gruppe.

Ein urchristliches Leben wird in der Glaubensgemeinschaft angestrebt. Dabei wurden und werden sicherlich Fehler begangen. Von jedem getauften Mitglied wird absolute Ehrlichkeit und christliche Fairness verlangt. Das gleiche erwartet jedes Mitglied von der Führung der weltweiten Glaubensfamilie. Das ist ein Ziel an dem jeder Zeuge Jehovas aktiv und dynamisch mitwirken kann. Verheimlichung, Vertuschung, Ablenkung und Tabuisierung von brisanten Themen innerhalb der Glaubensfamilie sind keine christlichen Lösungsansätze.

Jeder aktive Zeuge Jehovas sollte unbedingt über die Umstände des Verfahrens und über Möglichkeiten und Hinweise bezüglich der aktiven Prävention/ Vorbeugung gegen jede Art von sexuellem Missbrauch und anderen brisanten Themen informiert werden. Transparenz und Aufklärung sind geboten. Warum?

  • Damit man aus begangenen Fehlern etwas lernt.

 

  • Damit man sexuellem Missbrauch aktiv vorbeugt, potentielle Opfer geschützt werden und Täter zur Rechenschaft gezogen werden.

 

  • Damit im aktiven christlichen Dienst mit der aktuellen Sachlage umgegangen werden kann und jeder Zeuge Jehovas weiß, wie er mit diesem Thema umgeht.

 

  • Damit die gängige Praxis im Umgang mit Kindesmissbrauch bei Jehovas Zeugen dauerhaft tiefgreifend modernisiert und neu durchdacht wird. Im christlich-biblischen Sinn.

 

Nun heißt es, sofort mit tiefgreifenden Veränderungen die bisherige Praxis zu ändern und die Fehler der Vergangenheit offen und transparent zu kommunizieren, damit so etwas nie, nie, niemals wieder(!!!) vorkommt.

Mehr zum Thema ,,Was tun Jehovas Zeugen aktiv gegen Kindesmissbrauch?" findest Du hier! 

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Aktuelle Mitteilungen und Presseberichte dazu:

 

  • USA: Eine Jury in Montana, USA, verurteilte die Zeugen Jehovas zu einer Busse von 35 Millionen Dollar. Sie hätten schwere Straftaten – sexueller Missbrauch von Kindern – verheimlicht und vertuscht. Mehr dazu hier auf watson.de!

 

 

 

"Wir betrachten die Organisation der Zeugen Jehovas nicht als Organisation, die adäquat auf sexuellen Missbrauch von Kindern reagiert. Wir glauben aus folgenden Gründen nicht, dass Kinder angemessen vor dem Risiko des sexuellen Missbrauchs geschützt sind:

Die Organisation stützt sich auf veraltete Richtlinien und Praktiken, um auf angebliche sexuelle Misshandlungen von Kindern zu reagieren. Diese Richtlinien und Praktiken unterliegen nicht einer laufenden und kontinuierlichen Überprüfung. Die Strategien und Praktiken sind im Großen und Ganzen völlig unangemessen und ungeeignet zur Anwendung in Fällen des sexuellen Missbrauchs von Kindern. Die Zurückhaltung der Organisation und die fortgesetzte Anwendung von Richtlinien wie die Zwei-Zeugen-Regel in Fällen des sexuellen Missbrauchs von Kindern zeigen einen ernsten Mangel an Verständnis für die Natur des sexuellen Missbrauchs von Kindern.

Das interne Disziplinarsystem der Organisation darüber, wie Klagen über sexuellen Missbrauch von Kindern behandelt werden, ist nicht auf das Kind bzw. Opfer ausgerichtet und bietet dem Opfer wenig oder keine Wahl, wie seine Beschwerde behandelt wird.

Die allgemeine Praxis der Organisation, schwere Fälle von sexuellem Missbrauch von Kindern nicht der Polizei oder den Behörden anzuzeigen, insbesondere wenn das Opfer ein Kind ist, zeigt ein schwerwiegendes Versagen der Organisation, die Sicherheit und den Schutz der Kinder in der Organisation und in der Gemeinschaft zu gewährleisten."

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Die Meinung von robbsn.de:

Leider wurde die Prävention und Kommunikation zum Thema ,,Sexueller Missbrauch" in den letzten Jahrzenten in der Gemeinschaft von Jehovas Zeugen vernachlässigt, tabuisiert und zu wenig kommuniziert. Der gemeine Zeuge Jehovas wurde leider sehr einseitig und viel zu wenig darüber informiert. Und das obwohl es weltweit bisher schon einige Gerichtsverfahren bezüglich dieser Thematik gab und gibt. Und Millionen von Spendengeldern für solche Prozesse ausgegeben wurden und werden. Es wurde und wird teilweise immer noch relativ unbeholfen mit diesem Thema umgegangen.

Die Opfer müssen geschützt werden! Aus unserer Sicht ist die so genannte 2-Zeugen-Regelung, je nach Fall, sehr fragwürdig. Warum? Man beachte aus biblischer Sicht 5. Mose 22:23-27! Es fand eine Vergewaltigung statt und es gab keinen zweiten unbeteiligten Zeugen. Dennoch sollte der Täter hart bestraft werden!

Aus christlich-vernünftiger Sicht stellt sich die Frage: Ist eine Straftat nur strafbar wenn sie vom Opfer gemeldet und einer unbeteiligten Person beobachtet wurde? Aus christlicher Sicht, juristisch und aus vernünftig gesehen ist das sehr fragwürdig. Der Ausschluß des öffentlichen juristischen Systems, welches mit Vorfällen dieser Art oft geschult und erfahren ist, ist je nach Rechtslage und Land sehr fragwürdig. Durch fehlende oder wirkungslose Regelungen und amateurhafte Vorgehensweisen wirkt die Gemeinschaft gelegentlich sehr naiv,  konservativ und uneinsichtig. Siehe oberer Abschlußbericht der australischen Kommission. Das stimmt uns traurig.

Natürlich muss auch unberechtigter Strafverfolgung vorgebeugt werden. Dazu gehört eine extrem sachliche Einschätzung des jeweiligen Falles und auch das christliche Gebot, sich nicht in die Dinge anderer einzumischen. Also wenn man selbst persönlich nichts mit einem Fall zu tun hat, sollte man die Vorgehensweisen einfach den beteiligten und regelnden Personen überlassen und sich zurückhalten. Das ist nicht einfach.

Während in anderen Religionsgemeinschaften aktuelle und öffentliche Stellungnahmen zum Thema stattfinden wird das Thema bei Jehovas Zeugen nach wie vor leider ziemlich tot geschwiegen und tabuisiert. Das macht uns traurig und zeigt wie naiv und unprofessionell nach wie vor damit umgegangen wird. Der, aus unserer Sicht erstmalig im Mai 2018 (!) in den Bekanntmachungen gegebene Hinweis, im Falle eines Gespräches an der Haustür auf die Webseite und dort angebotene Artikel und Unterlagen hinzuweisen, kommt sehr spät. Seit vielen Jahrzehnten sind Mißbrauchsfälle bekannt. Allgemein werden Zeugen Jehovas innerhalb der Gemeinschaft über brisante Themen nicht immer ausreichend informiert. Kaum einer weiß, das sehr hohe Beträge an Spendengeldern für brisante Prozesse diesbezüglich ausgegeben werden.

Die immer wiederkehrenden Hinweise in der Literatur von Jehovas Zeugen, sich Beiträge öffentlicher Medien extrem skeptisch anzuschauen und von andauernden bösartigen Intrigen zu sprechen, lenken leider extrem vom eigentlichen Problem ab. Gewollt oder ungewollt. Von Transparenz bezüglich brisanter Themen ist man daher leider noch sehr entfernt. Das ist für jedes interessierte Mitglied einfach enttäuschend. Den Frieden innerhalb einer Gemeinschaft durch Tabuisierung und Schweigen zu erhalten, ist aus unserer Sicht weder christlich ratsam noch empfehlenswert.

Wir sehen dennoch vertrauensvoll und positiv in die Zukunft und sind uns sicher, das es zukünftig positivere und wirksamere Regelungen geben wird. Wir begrüßen jede gut durchdachte Prävention und hoffen und fordern eine offenere Kommunikation in den eigenen Reihen und ein striktes und gerechtes Vorgehen gegen jede Art von sexuellem Missbrauch und anderen Verbrechen! Es muss unbedingt aus den vergangenen Fehlern gelernt werden und offener in der Gemeinschaft darüber kommuniziert werden!

Wie bereits gesagt, wir bitten jeden um besondere Sachlichkeit, Fairness und Diskretion im Umgang mit diesen brisanten Themen! Jeder Fall ist mit besonderer Vorsicht zu betrachten. Stimmungsmache und Effekthascherei sind absolut zu vermeiden.

Vielen Dank!

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Als Christen pflegen Jehovas Zeugen den direkten menschlichen Kontakt. Solltest Du Fragen oder Anregungen haben, schreibe uns bitte unter Kontakt. Wir vermitteln gerne.

Vielen Dank!

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teilweise: © www.jw.org

19.8.2018 > 2171

Zitat

Clever

KLARE SICHT: Beschlagene Badezimmer-Spiegel fönt man von unten her wieder klar

COOL: Heiße Herdplatten lassen sich schnell mit einen Wassertopf kühlen

 

Wer hat es erfunden?

Diese Serie stellt moderne Entwürfe vor, die Mustern folgen, die es in der Natur schon lange gibt. Woher kommen diese Entwürfe?

 

Der Antennenreiniger der Rossameise

 

Sauberkeit ist für ein Insekt lebenswichtig, damit es fliegen, klettern und seine Umgebung wahrnehmen kann. Sind zum Beispiel die Fühler einer Ameise verschmutzt, beeinträchtigt das ihre Fähigkeit, zu navigieren, zu kommunizieren und Duftstoffe aufzunehmen. Der Zoologe Alexander Hackmann sagt, dass man deswegen „niemals schmutzige Insekten finden wird ... Sie haben herausgefunden, wie man verschmutzte Oberflächen reinigt.“

Im Detail: Hackmann und seine Kollegen fanden heraus, wie eine Art der Rossameise (Camponotus rufifemur) Partikel unterschiedlicher Größe von ihren Fühlern entfernt. Sie biegt ein Bein zu einer Art Klammer und zieht dann einen Fühler hindurch. Grobe Borsten in der Klammer beseitigen die groben Schmutzpartikel. Kleinere Schmutzpartikel werden durch einen feinen Kamm entfernt, dessen Zwischenräume die gleiche Breite haben wie die Haare auf dem Fühler der Ameise. Kleinstpartikel – bis zu 80-mal dünner als ein menschliches Haar – werden dann von einer noch feineren Bürste aufgenommen.

 

Hackmann und sein Team sehen eine Anwendung der Methode, wie die Ameise ihre Antennen reinigt, in der Industrie. Zum Beispiel könnten ähnliche Mechanismen eingesetzt werden, um die Sauberkeit während der Herstellung von empfindlichen mikroelektronischen Bauteilen und Halbleitern zu gewährleisten, denn schon die geringste Verschmutzung kann einen Defekt verursachen.

 

Was soll man glauben? Hat sich der leistungsstarke Antennenreiniger der Rossameise entwickelt? Oder steckt ein Erfinder dahinter?

 

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Mehr solcher Themen hier! 

 

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