Warum reden manche schlecht über Zeugen Jehovas?

Foto: computermagazin.de

Oft liegt es einfach daran, dass sie nicht richtig informiert sind.

 

Viele die schlecht über Zeugen Jehovas reden kennen keinen einzigen Zeugen persönlich und geben leider nur Gerüchte weiter.

Oder dem einen oder anderen gefällt vielleicht auch unsere Missionsarbeit nicht. Warum gehen Jehovas Zeugen denn von Haus zu Haus? Weil ihnen ihre Mitmenschen sehr am Herzen liegen. Ihnen ist bewusst: „Jeder, der den Namen Jehovas anruft, wird gerettet werden“ (Römer 10:13).

 

Wichtigtuerei, üble Nachrede und einfaches Geschwätz sind natürlich auch Möglichkeiten warum schlecht über uns geredet wird.


Ob man es glaubt oder nicht, durch die weltweite ehrenamtliche und christliche Predigtarbeit der Zeugen Jehovas wurden schon tausende Personen vor Selbstmord, Depressionen, Sinnlosigkeit im Leben und anderen fatalen Lebensereignissen bewahrt. Personen aus jeder sozialen Schicht und aus jedem Land unserer Erde.

Wir helfen ehrenamtlich, global und ohne Vorurteile!

Jedem der sich helfen lässt. Auch dir. Unter Kontakt.

Vielen Dank!

 

Auszugsweise: Erwachet! August 2010

Zitat

Clever

KLARE SICHT: Beschlagene Badezimmer-Spiegel fönt man von unten her wieder klar

COOL: Heiße Herdplatten lassen sich schnell mit einen Wassertopf kühlen

 

Zufall oder geniale Schöpfung?

WER HAT ES ERFUNDEN?

 

Das Muschelgehäuse

 

DAS Gehäuse von Muscheln und Seeschnecken schützt seine Bewohner optimal vor den rauen Lebensbedingungen und dem enormen Wasserdruck am Meeresgrund. Das brachte Wissenschaftler dazu, Form und Aufbau von Muschelgehäusen zu untersuchen, um Fahrzeuge und Gebäude zu entwickeln, die ähnlichen Schutz bieten.

Einige Details: Untersucht wurden das zweischalige Klappgehäuse der Muschel (Bivalvia) und das spiralförmige Gehäuse der Seeschnecke.

Die gerippte Muschelschale leitet Druck auf den Rand und das Klappenschloss in der Mitte weiter. Das spiralförmige Gehäuse der Seeschnecke leitet Druck ins Innere und auf die breite Gehäuseöffnung weiter. In beiden Fällen sorgt die Form dafür, dass die stabilsten Teile am stärksten belastet werden. So nimmt das Weichtier im Innern kaum Schaden, wenn das Gehäuse doch beschädigt wird.

Außerdem verglich man die Stabilität echter Muscheln mit der von ähnlich geformten Halbkugeln und Kegeln (im 3-D-Drucker hergestellt). Die Tests ergaben, dass die Belastungsfähigkeit der komplexen echten Muschelgehäuse fast doppelt so hoch war wie die der künstlich hergestellten.

Über eine Anwendungsmöglichkeit sagt Scientific American: „Sollte man sich irgendwann in einem muschelförmigen Auto wiederfinden, ist das nicht nur stylish, sondern auch ein optimaler Schutz.“

 

Was soll man glauben? Ist das Gehäuse von Muscheln und Seeschnecken ein Produkt der Evolution? Oder steckt Intelligenz dahinter?

 

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Mehr solcher Themen im Erwachet!-Magazin. 

 

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