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Warum gehen Sie von Haus zu Haus?

Die einfachste Antwort ist: Weil Jesus Christus das auch tat. Jesus gab seinen Nachfolgern den Auftrag: „Macht Jünger aus Menschen aller Nationen“ (Matthäus 28:19, 20). Als Jesus seine Jünger aussandte, wies er sie an, die Menschen bei sich zu Hause aufzusuchen (Matthäus 10:7, 11-13). Nach Jesu Tod gaben die Urchristen ihre Botschaft „in aller Öffentlichkeit und von Haus zu Haus“ weiter (Apostelgeschichte 5:42; 20:20, Sigge; vgl. Neue Genfer Übersetzung, Fn.). Wir folgen dem urchristlichen Modell. Die Mission von Tür zu Tür hat sich hervorragend bewährt, um Menschen zu erreichen.





Predigen in Costa Rica

 

Warum gehen Zeugen Jehovas von Haus zu Haus?

Warum predigen Zeugen Jehovas weltweit?

 

Hier 3 wichtige Gründe:

1. Der Auftrag Gott, seine Vorsätze und Ziele und die von ihm versprochene wunderbare Zukunft weltweit bekannt zu machen. (Matthäus 24:14, Matthäus 28:19, 20 NWÜ)

2. Der Auftrag die Menschen wieder mit Gott zu versöhnen. (2. Korinther 5:18-20 NWÜ)

3. Den Menschen zu zeigen das das Leben einen sehr tiefen Sinn hat und das es für jeden Menschen eine erreichbare wunderbare Hoffnung auf ein ewiges Leben auf einer gesunden, friedlichen und gerechten Erde gibt.

 

Die Christenversammlung der Zeugen Jehovas wurde gegründet um Gott, Jehova, zu ehren und einen christlichen Auftrag auszuführen: die gute Botschaft zu predigen, Jünger zu machen und die christliche Bruderschaft zu erbauen (Röm. 1:11, 12; 1. Thes. 5:11; Heb. 10:24, 25).




Wie in der Bibel zu lesen ist, gab Jesus seinen Nachfolgern den Auftrag: „Geht daher hin, und macht Jünger aus Menschen aller Nationen, . . .und lehrt sie“ (Matthäus 28:19, 20). Sollte das für alle Christen gelten? Die ersten Jünger Jesu verstanden es so. Der Apostel Petrus beispielsweise schrieb: „Auch befahl er [Jesus] uns, dem Volk zu predigen und ein gründliches Zeugnis . . . abzulegen“
(Apostelgeschichte 10:42). Und der Apostel Paulus erklärte: „Eine Notwendigkeit ist mir auferlegt. Tatsächlich, wehe mir, wenn ich die gute Botschaft nicht verkündigte!“ (1. Korinther 9:16).
Nicht nur Petrus und Paulus nahmen sich das Gebot Jesu zu Herzen, sondern alle Christen im 1. Jahrhundert. Sie machten das Predigen zu ihrem Markenzeichen (Apostelgeschichte 5:28-32, 41, 42). Dafür setzen sich Jehovas Zeugen auch
heute ein. Sie predigen dieselbe Botschaft wie Jesus, nämlich das „Königreich der Himmel“ (Matthäus 10:7).
Wem sollte die Botschaft vom Königreich gepredigt werden? Jesus machte klar, dass die Menschen überall erreicht werden sollten. Er erklärte seinen Jüngern: „Ihr werdet Zeugen von mir sein . . . bis zum entferntesten Teil der Erde“ (Apostelgeschichte 1:8). Auch sagte er voraus, die „gute Botschaft vom Königreich“ würde vor dem Ende des heutigen Systems „auf der ganzen bewohnten Erde gepredigt werden, allen Nationen zu einem Zeugnis“

(Matthäus 24:14). Demzufolge setzten sich die Christen im 1. Jahrhundert zum Ziel, mit allen Menschen zu sprechen, nicht nur mit Bekannten oder solchen, die keiner Religion angehörten (Kolosser 1:23; 1. Timotheus 2:3, 4). Das Gleiche versuchen Jehovas Zeugen heute.
Was ist die beste Methode, die Botschaft vom Königreich zu verbreiten? Jesus wusste genau, wie man möglichst viele erreichen kann.

Jehovas Zeugen predigen derzeit in 236 Ländern und Territorien.
Letztes Jahr (2011) setzten sie weltweit 1,7 Milliarden Stunden dafür ein und führten 8,5 Millionen Bibelstudien durch.
Jehovas Zeugen gehen heute so vor, um allen die biblische Botschaft zu predigen.
Jesus deutete an, dass nicht jeder dafür offen sein würde (Matthäus 10:14; 24:37-39). Sollten sich Christen dadurch abschrecken lassen? Dazu ein Vergleich: Ein Rettungsteam ist nach einem schweren Erdbeben im Einsatz. Würde irgendjemand aus dem Team die Suche einstellen, wenn nach einer gewissen Zeit nur noch wenige Überlebende gefunden werden? Nein, alle würden weitersuchen, solange noch ein Fünkchen Hoffnung besteht. Jesus gab seinen Jüngern die Anweisung, so lange weiterzumachen, wie noch Hoffnung besteht,
jemand zu finden, der positiv auf die gute Botschaft von Gottes Königreich reagiert (Matthäus 10:23; 1. Timotheus 4:16). Durch ihre Suchaktion von Haus zu Haus beweisen Jehovas Zeugen ihre Liebe zu Gott und zu ihren Mitmenschen,
deren Leben davon abhängt, dass sie die Botschaft vom Königreich hören und positiv darauf reagieren (Matthäus 22:37-39; 2. Thessalonicher 1:8).
In dem Artikel, den Du gerade liest, geht es genau um diese Botschaft. Möchtest Du mehr darüber wissen? Dann frag doch einfach nach, wenn Jehovas Zeugen das nächste Mal an Deine Tür kommen.

 

Sehr viele Menschen waren und sind sehr dankbar.

Dankbar das sich jemand die Zeit nimmt und extra zu ihnen nach Hause kommt um persönliche Fragen über Religion, Gott, die heilige Schrift und andere bewegende Themen zu beantworten.

Millionen von Zeugen Jehovas nehmen sich täglich, neben Arbeit, Familie und Haushalt, ehrenamtlich die Zeit, ihren Mitmenschen Gott näher zu bringen.

 

Und täglich treffen sie auf dankbare Menschen.

Menschen die froh und dankbar sind das endlich mal jemand mit ihnen über Gott, Religion und andere sehr interessante Dinge spricht.

Und die wunderbare Möglichkeit ihm näher zu kommen und sein Freund zu werden.

 

Auch du hast die Möglichkeit dazu! Nutze sie. Du wirst wundervolle Erfahrungen machen. Dein Leben bekommt Tiefe und Sinn.

Probier es aus. Nutze die Möglichkeit eines Kostenlosen Beratungsgesprächs.

Weltweit!

Internationaler Einsatz

Bildergalerie vom internationalen Einsatz:

Noch etwas relativ neues - der jw.org-Store

Eine neue Art Menschen anzusprechen. Ein jw.org Laden in Rouen, Frankreich. Der erste dieser Art in Europa. Er befindet sich in der Nähe des Bethels, der französischen Zentrale der Zeugen Jehovas. Einfach die Bilder in der Galerie anklicken:

Foto: Predigen in Albarracin, Spanien.( jw.org)

Hier ein paar Bilder von der internationalen Buchmesse in Bogota, Kolumbien. Bitte zum herunterladen das Word- (W-) Symbol anklicken.

Foto: Ben Ahn, Info- (Messe-)stand auf der internationalen Buchmesse in Bogota, Kolumbien.
Buchmesse Kolumbien3.doc
Microsoft Word-Dokument [2.4 MB]

 

Du hast immer noch nicht genug gesehen? Hier geht es zur Fotogalerie von Ministry Ideaz.

Fotos: © www.jw.org / privat

Zitat

Clever

KLARE SICHT: Beschlagene Badezimmer-Spiegel fönt man von unten her wieder klar

COOL: Heiße Herdplatten lassen sich schnell mit einen Wassertopf kühlen

 

Wer hat es erfunden?

Diese Serie stellt moderne Entwürfe vor, die Mustern folgen, die es in der Natur schon lange gibt. Woher kommen diese Entwürfe?

 

Der Antennenreiniger der Rossameise

 

Sauberkeit ist für ein Insekt lebenswichtig, damit es fliegen, klettern und seine Umgebung wahrnehmen kann. Sind zum Beispiel die Fühler einer Ameise verschmutzt, beeinträchtigt das ihre Fähigkeit, zu navigieren, zu kommunizieren und Duftstoffe aufzunehmen. Der Zoologe Alexander Hackmann sagt, dass man deswegen „niemals schmutzige Insekten finden wird ... Sie haben herausgefunden, wie man verschmutzte Oberflächen reinigt.“

Im Detail: Hackmann und seine Kollegen fanden heraus, wie eine Art der Rossameise (Camponotus rufifemur) Partikel unterschiedlicher Größe von ihren Fühlern entfernt. Sie biegt ein Bein zu einer Art Klammer und zieht dann einen Fühler hindurch. Grobe Borsten in der Klammer beseitigen die groben Schmutzpartikel. Kleinere Schmutzpartikel werden durch einen feinen Kamm entfernt, dessen Zwischenräume die gleiche Breite haben wie die Haare auf dem Fühler der Ameise. Kleinstpartikel – bis zu 80-mal dünner als ein menschliches Haar – werden dann von einer noch feineren Bürste aufgenommen.

 

Hackmann und sein Team sehen eine Anwendung der Methode, wie die Ameise ihre Antennen reinigt, in der Industrie. Zum Beispiel könnten ähnliche Mechanismen eingesetzt werden, um die Sauberkeit während der Herstellung von empfindlichen mikroelektronischen Bauteilen und Halbleitern zu gewährleisten, denn schon die geringste Verschmutzung kann einen Defekt verursachen.

 

Was soll man glauben? Hat sich der leistungsstarke Antennenreiniger der Rossameise entwickelt? Oder steckt ein Erfinder dahinter?

 

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