Warum lehnen Zeugen Jehovas das Kreuz ab?

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Nicht alle Glaubensansichten und Bräuche sind schlecht. Aber wenn sie einen unchristlichen Ursprung haben oder den Lehren der Bibel widersprechen, werden sie von Gott nicht gebilligt (Matthäus 15:6). 

 

Das Kreuz: Jesus starb nicht an einem Kreuz. Er starb an einem Pfahl oder Stamm. Das griechische Wort, das in vielen Bibeln mit „Kreuz“ übersetzt wurde, hat lediglich die Bedeutung von einem einzigen Holzstück. Das Kreuz als Symbol hat seinen Ursprung in den falschen Religionen alter Zeit. Die ersten Christen verwendeten es nicht und verehrten es auch nicht. Sollten wir dann annehmen, es sei richtig, das Kreuz bei der Anbetung zu benutzen? (5. Mose 7:26; 1. Korinther 10:14).

 

Ein Streit, ob jetzt Jesus am einem Stamm, am Kreuz oder an einem Pfahl in irgendeiner Form starb, bringt gar nichts! Jesus hat sein Leben für uns geopfert. Das ist wichtig und sollte Christen aller Arten bewusst und bekannt sein. Das Kreuz wird in den großen allgemeinen Kirchen leider sehr oft als Götzenbild missbraucht. Die Götzenverehrung wurde von den Urchristen absolut abgelehnt.

Auch Zeugen Jehovas lehnen die Götzenanbetung absolut ab. (2. Mose 20:1-6)

Doch sie streiten sich daüber mit niemanden. Die frohe Botschaft, die Hoffnung die aus der heiligen Schrift von Gott versprochen wurde, und die Ermunterung Gott näher zu kommen und sein Freund zu werden sollten im Vordergrund stehen.

Abbildung einer crux simplex: Lateinischer Begriff für einen einfachen Stamm zum Anpfählen eines Verbrechers

©  jw.org

Zitat

Clever

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Zufall oder geniale Schöpfung?

Das Sonar des Delfins

 

WER HAT ES ERFUNDEN?

 

Delfine erzeugen eine Vielzahl von Klick- und Pfeiftönen und nehmen das Echo wahr. Damit navigieren sie und erkunden ihre Umgebung. Von dem natürlichen Sonar des Großen Tümmlers (Tursiops truncatus) inspiriert, suchen Wissenschaftler nach Lösungen, bestehende Unterwasser-Schallsysteme weiterzuentwickeln.

Im Detail: Mithilfe seines Sonars findet der Delfin im Sand des Meeresbodens eingegrabene Fische und kann sie von Steinen unterscheiden. Laut Keith Brown, außerordentlicher Professor der Heriot-Watt-Universität in Edinburgh (Schottland), ist es dem Delfin möglich, „aus zehn Metern Entfernung Behälter mit verschiedenen Inhalten wie Leitungswasser, Salzwasser, Sirup und Öl voneinander zu unterscheiden“. Wissenschaftler haben das Ziel, Geräte mit ähnlichen Eigenschaften zu entwickeln.

 

Forscher analysierten die Echoortung der Delfine und versuchten, sie nachzubilden. Das Ergebnis ist ein Sonargerät mit ausgeklügelter Elektronik, das in einen Zylinder von weniger als einem Meter Länge eingebaut wurde. Dieses Gerät wird an einen Unterwasserroboter montiert und sieht aus wie ein Torpedo. Es wurde konstruiert, um den Meeresgrund zu erforschen und zum Beispiel Kabel oder Pipelines zu finden, die im Meeresboden liegen, und sie aus der Distanz zu untersuchen. Die Entwickler sehen einen möglichen Einsatz in der Öl- und Gasindustrie. Das Prinzip des Delfin-Sonars soll dabei helfen, mehr Daten zu sammeln, als dies mit derzeitigen Sonargeräten möglich ist. Dadurch können die besten Stellen zum Platzieren von Unterwassertechnik gefunden, Schäden, wie beispielsweise Haarrisse in Stützpfeilern von Ölplattformen, und sogar Verstopfungen in Pipelines erkannt werden.

Was soll man glauben? Hat sich das Sonar des Großen Tümmlers einfach so entwickelt oder steckt ein Konstrukteur dahinter?

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