Warum haben Zeugen Jehovas ihren Hauptsitz in den USA?

 

Die Vereinigten Staaten von Amerika haben die tolerantesten Religionsgesetze weltweit. Im Grunde genommen kann dort jeder eine Kirche gründen. Religionsfreiheit im absoluten Sinn ist ein Grundgesetz.

Diese uneingeschränkte Religionsfreiheit ist einer von vielen Gründen warum die Zeugen Jehovas ihren Sitz dort haben.

Ein weiterer ist die Entstehungsgeschichte unserer Glaubensgemeinschaft. Sie nahm ihren Ursprung in Amerika.

Unsere Weltzentrale befindet sich zwar in den USA. Trotzdem sind wir keine rein amerikanische Glaubensgemeinschaft. Wir sind sehr international. Hier einige Fakten:

  • Viele verstehen unter einer Sekte eine Gruppe, die sich von einer etablierten Religionsgemeinschaft abgespalten hat. Das ist bei Jehovas Zeugen jedoch nicht der Fall. Wir möchten das Christentum lediglich wieder so praktizieren wie die Urchristen.
  • Unsere Gemeinschaft ist in über 230 Ländern und Territorien aktiv. Und ganz gleich, wo wir leben, fühlen wir uns nicht in erster Linie der amerikanischen oder irgendeiner anderen Regierung zur Treue verpflichtet, sondern Gott Jehova und seinem Sohn Jesus Christus (Johannes 15:19; 17:15, 16).
  • Was wir lehren, gründet sich komplett auf die Bibel — nicht auf die Schriften irgendeines religiösen Predigers in den USA (1. Thessalonicher 2:13).
  • Wir folgen nicht der Führung irgendeines Menschen, sondern Jesus Christus (Matthäus 23:8-10).

Zitat

Clever

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Zufall oder geniale Schöpfung?

Das Sonar des Delfins

 

WER HAT ES ERFUNDEN?

 

Delfine erzeugen eine Vielzahl von Klick- und Pfeiftönen und nehmen das Echo wahr. Damit navigieren sie und erkunden ihre Umgebung. Von dem natürlichen Sonar des Großen Tümmlers (Tursiops truncatus) inspiriert, suchen Wissenschaftler nach Lösungen, bestehende Unterwasser-Schallsysteme weiterzuentwickeln.

Im Detail: Mithilfe seines Sonars findet der Delfin im Sand des Meeresbodens eingegrabene Fische und kann sie von Steinen unterscheiden. Laut Keith Brown, außerordentlicher Professor der Heriot-Watt-Universität in Edinburgh (Schottland), ist es dem Delfin möglich, „aus zehn Metern Entfernung Behälter mit verschiedenen Inhalten wie Leitungswasser, Salzwasser, Sirup und Öl voneinander zu unterscheiden“. Wissenschaftler haben das Ziel, Geräte mit ähnlichen Eigenschaften zu entwickeln.

 

Forscher analysierten die Echoortung der Delfine und versuchten, sie nachzubilden. Das Ergebnis ist ein Sonargerät mit ausgeklügelter Elektronik, das in einen Zylinder von weniger als einem Meter Länge eingebaut wurde. Dieses Gerät wird an einen Unterwasserroboter montiert und sieht aus wie ein Torpedo. Es wurde konstruiert, um den Meeresgrund zu erforschen und zum Beispiel Kabel oder Pipelines zu finden, die im Meeresboden liegen, und sie aus der Distanz zu untersuchen. Die Entwickler sehen einen möglichen Einsatz in der Öl- und Gasindustrie. Das Prinzip des Delfin-Sonars soll dabei helfen, mehr Daten zu sammeln, als dies mit derzeitigen Sonargeräten möglich ist. Dadurch können die besten Stellen zum Platzieren von Unterwassertechnik gefunden, Schäden, wie beispielsweise Haarrisse in Stützpfeilern von Ölplattformen, und sogar Verstopfungen in Pipelines erkannt werden.

Was soll man glauben? Hat sich das Sonar des Großen Tümmlers einfach so entwickelt oder steckt ein Konstrukteur dahinter?

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