Warum leisten Jehovas Zeugen keinen Dienst an der Waffe?

Die Friedenstaube, Symbol des Friedens, Pablo Picasso

Warum gehen Zeugen Jehovas nicht zur Armee und verteidigen ihr Land? Warum beteiligen sie sich nicht an kriegerischen Auseinandersetzungen? Warum verweigern sie den Dienst an der Waffe?

Dafür gibt es mehrere Gründe:

  1. Weil wir uns an Gottes Gebot halten. Denn in der Bibel steht: „Sie werden ihre Schwerter zu Pflugscharen schmieden müssen ..., auch werden sie den Krieg nicht mehr lernen“ (Jesaja 2:4).

  2. Weil wir uns an Jesu Gebot halten. Jesus wies Petrus an: „Stecke dein Schwert wieder an seinen Platz, denn alle, die zum Schwert greifen, werden durch das Schwert umkommen“ (Matthäus 26:52). Damit machte Jesus deutlich, dass seine Nachfolger nicht zu den Waffen greifen.

    Jesus gab seinen Jüngern außerdem das Gebot, „kein Teil der Welt“ zu sein. Christen halten sich also aus politischen Angelegenheiten völlig heraus (Johannes 17:16). Sie protestieren zum Beispiel nicht gegen Militäreinsätze. Sie mischen sich aber auch nicht ein, wenn sich andere für den Wehrdienst entscheiden.

  3. Weil wir unseren Nächsten lieben. Jesus gebot seinen Jüngern, einander zu lieben (Johannes 13:34, 35). Sie würden also eine internationale Gemeinschaft von Brüdern und Schwestern sein, in der keiner jemals gegen den anderen in den Krieg zieht (1. Johannes 3:10-12).

  4. Weil wir dem Vorbild der Urchristen folgen. Der Religionswissenschaftler und Theologe Dr. Martin Bauschke schrieb: „Jesu Gebot der Nächstenliebe, ja der Feindesliebe ... [bildete] das ethische Rückgrat“ des Christentums. „Deshalb galt der Kriegsdienst bei den Kirchenvätern als unvereinbar mit dem Christentum.“ Und auch der Theologe Peter Meinhold stellte die „Unvereinbarkeit des Christ- und Soldatseins“ zur Zeit der ersten Christen fest.

Link zum Artikel ,,Was sagt die Bibel über Krieg?"

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Beitrag zum Gemeinwohl

 

Jehovas Zeugen sind verantwortungsbewusste Bürger und keine Bedrohung für die Sicherheit eines Landes. Wir respektieren die Autorität des Staates, ganz so wie es die Bibel von Christen erwartet:

  • „Jeder soll sich der Regierung des Staates, in dem er lebt, unterordnen“ (Römer 13:1, Neue Genfer Übersetzung).

  • „Zahlt daher Cäsars Dinge Cäsar zurück, Gottes Dinge aber Gott“ (Matthäus 22:21).

Deshalb halten wir uns an die Gesetze, zahlen Steuern und unterstützen staatliche Bemühungen zur Sicherung des Gemeinwohls.

 

Mehr Informationen auf www.jw.org!

teilweise: © jw.org

2.11.2016 > 2547

Zitat

Clever

KLARE SICHT: Beschlagene Badezimmer-Spiegel fönt man von unten her wieder klar

COOL: Heiße Herdplatten lassen sich schnell mit einen Wassertopf kühlen

 

Zufall oder geniale Schöpfung?

Das Sonar des Delfins

 

WER HAT ES ERFUNDEN?

 

Delfine erzeugen eine Vielzahl von Klick- und Pfeiftönen und nehmen das Echo wahr. Damit navigieren sie und erkunden ihre Umgebung. Von dem natürlichen Sonar des Großen Tümmlers (Tursiops truncatus) inspiriert, suchen Wissenschaftler nach Lösungen, bestehende Unterwasser-Schallsysteme weiterzuentwickeln.

Im Detail: Mithilfe seines Sonars findet der Delfin im Sand des Meeresbodens eingegrabene Fische und kann sie von Steinen unterscheiden. Laut Keith Brown, außerordentlicher Professor der Heriot-Watt-Universität in Edinburgh (Schottland), ist es dem Delfin möglich, „aus zehn Metern Entfernung Behälter mit verschiedenen Inhalten wie Leitungswasser, Salzwasser, Sirup und Öl voneinander zu unterscheiden“. Wissenschaftler haben das Ziel, Geräte mit ähnlichen Eigenschaften zu entwickeln.

 

Forscher analysierten die Echoortung der Delfine und versuchten, sie nachzubilden. Das Ergebnis ist ein Sonargerät mit ausgeklügelter Elektronik, das in einen Zylinder von weniger als einem Meter Länge eingebaut wurde. Dieses Gerät wird an einen Unterwasserroboter montiert und sieht aus wie ein Torpedo. Es wurde konstruiert, um den Meeresgrund zu erforschen und zum Beispiel Kabel oder Pipelines zu finden, die im Meeresboden liegen, und sie aus der Distanz zu untersuchen. Die Entwickler sehen einen möglichen Einsatz in der Öl- und Gasindustrie. Das Prinzip des Delfin-Sonars soll dabei helfen, mehr Daten zu sammeln, als dies mit derzeitigen Sonargeräten möglich ist. Dadurch können die besten Stellen zum Platzieren von Unterwassertechnik gefunden, Schäden, wie beispielsweise Haarrisse in Stützpfeilern von Ölplattformen, und sogar Verstopfungen in Pipelines erkannt werden.

Was soll man glauben? Hat sich das Sonar des Großen Tümmlers einfach so entwickelt oder steckt ein Konstrukteur dahinter?

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