Tun Jehovas Zeugen etwas für das Gemeinwohl?


  Jehovas Zeugen verhalten sich politisch neutral, engagieren sich aber sehr für Menschen jeder Herkunft in ihrer Nachbarschaft. Dazu ein paar Fakten.

 

Jehovas Zeugen . . .
wenden viel Zeit dafür auf, anderen zu vermitteln, was in der Bibel steht und wie sie hilft, schädliche Gewohnheiten aufzugeben, als Familie glücklich zu sein und an Lebensqualität zu gewinnen. Die über 7 Millionen Zeugen Jehovas tun dies auf freiwilliger Basis und setzen dafür im Jahr mehr als 1,5 Milliarden Stunden ein.

 

drucken in über 500 Sprachen Lesematerial, das sie jedem unentgeltlich zur Verfügung stellen (auch in Sprachen, in denen es sonst nichts Gedrucktes gibt).

 

geben Kurse, in denen Millionen Menschen lernen, verständlich und taktvoll zu kommunizieren — auch vor größerem Publikum.

 

bieten Lese- und Schreibunterricht an. So haben schon Tausende weltweit lesen und schreiben gelernt.

 

haben über 400 regionale Baukomitees gegründet. Dadurch können weltweit Freiwillige ausgebildet werden, um Zentren für biblische Bildung zu bauen. Allein in den letzten 10 Jahren sind mehr als 20 000 neue Königreichssäle entstanden.

 

organisieren in Katastrophengebieten rund um die Erde Hilfsaktionen, von denen nicht nur Zeugen Jehovas profitieren. Unlängst setzten Katastrophenhelfer in den Vereinigten Staaten nach einer Reihe von Hurrikans innerhalb von zwei Jahren über 90 Königreichssäle und 5 500 Privathäuser oder Wohnungen instand.


Hier ein Link zu Informationen über kostenlose Lese- und Schreibkurse, die von Zeugen Jehovas weltweit ehrenamtlich angeboten werden.

Hier ein Link zur internationalen Webseite jw.org zum Thema Gemeinwohl und Ehrenamt.

Sehr interessant ist der Jahresbericht vom 15. April 2013.

© teilweise: jw.org

Zitat

Clever

KLARE SICHT: Beschlagene Badezimmer-Spiegel fönt man von unten her wieder klar

COOL: Heiße Herdplatten lassen sich schnell mit einen Wassertopf kühlen

 

Wer hat es erfunden?

Diese Serie stellt moderne Entwürfe vor, die Mustern folgen, die es in der Natur schon lange gibt. Woher kommen diese Entwürfe?

 

Der Antennenreiniger der Rossameise

 

Sauberkeit ist für ein Insekt lebenswichtig, damit es fliegen, klettern und seine Umgebung wahrnehmen kann. Sind zum Beispiel die Fühler einer Ameise verschmutzt, beeinträchtigt das ihre Fähigkeit, zu navigieren, zu kommunizieren und Duftstoffe aufzunehmen. Der Zoologe Alexander Hackmann sagt, dass man deswegen „niemals schmutzige Insekten finden wird ... Sie haben herausgefunden, wie man verschmutzte Oberflächen reinigt.“

Im Detail: Hackmann und seine Kollegen fanden heraus, wie eine Art der Rossameise (Camponotus rufifemur) Partikel unterschiedlicher Größe von ihren Fühlern entfernt. Sie biegt ein Bein zu einer Art Klammer und zieht dann einen Fühler hindurch. Grobe Borsten in der Klammer beseitigen die groben Schmutzpartikel. Kleinere Schmutzpartikel werden durch einen feinen Kamm entfernt, dessen Zwischenräume die gleiche Breite haben wie die Haare auf dem Fühler der Ameise. Kleinstpartikel – bis zu 80-mal dünner als ein menschliches Haar – werden dann von einer noch feineren Bürste aufgenommen.

 

Hackmann und sein Team sehen eine Anwendung der Methode, wie die Ameise ihre Antennen reinigt, in der Industrie. Zum Beispiel könnten ähnliche Mechanismen eingesetzt werden, um die Sauberkeit während der Herstellung von empfindlichen mikroelektronischen Bauteilen und Halbleitern zu gewährleisten, denn schon die geringste Verschmutzung kann einen Defekt verursachen.

 

Was soll man glauben? Hat sich der leistungsstarke Antennenreiniger der Rossameise entwickelt? Oder steckt ein Erfinder dahinter?

 

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Mehr solcher Themen hier! 

 

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© jw.org

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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