Sind Zeugen Jehovas gefährlich?

Es gibt tatsächlich Menschen, die sich fragen ob Zeugen Jehovas gefährlich sind.

Die Antwort ist nein.

Es kursieren die wildesten Gerüchte um eine Glaubensgemeinschaft, die versucht sich sehr eng an die urchristlichen Traditionen zu halten um somit Gott, die Zeugen nennen ihn eben Jehova (Link), und seinem Sohn Jesus Christus (Link) näherzukommen und die urchristlichen Gebote zu befolgen.

Zeugen Jehovas kommen dem urchristlichen Gebot der Nächstenliebe nach und gehen weltweit, international, von Haus zu Haus um ihren Mitmenschen zu zeigen das es einen Gott gibt (Matthäus 28:18, 19). Sie wollen das sich die Menschen wieder mit Gott versöhnen, wollen ihnen zeigen das das Leben einen sehr sehr tiefen Sinn hat und sie wollen ihren Mitmenschen durch die heilige Schrift Trost und vor allem Hoffnung geben. Hoffnung auf ein ewiges Leben. Ein ewiges Leben ohne Probleme, Tod, Krankheit und Gewalttaten (Offenbarung 21:4). 

Link zu jw.org

Und weil das einigen Menschen nicht passt, besonders den großen christlichen Kirchen, kursieren auch üble Gerüchte. Gerade die evangelische Kirche und die katholische Kirche sehen es nicht gern wenn ihnen die Zeugen Jehovas ihre Mitglieder ,,abwerben".

Diese 2 Kirchen haben sich extrem weit von der eigentlichen Lehre der heiligen Schrift abgewandt und, um keine Mitglieder zu verlieren, sehr viele heidnische Bräuche übernommen. Zum Beispiel Ostern, Weihnachten und so weiter.

Da diese 2 Kirchen einen immensen Einfluß haben, auch auf die Politik, haben es die Zeugen Jehovas in Ländern, in denen diese Kirchen sich stark in den Alltag einmischen, noch nie leicht gehabt. Dafür gibt es viele Belege. Leider haben gerade diese Kirchen, die sich eigentlich christlich nennen, viele Lügen und negative Gerüchte in die Welt gesetzt. Die evangelische sowie auch die katholische Kirche haben sich im Laufe der Geschichte extrem unchristlich benommen und damit von Gott abgewandt. Mit dem Gesamtbild der heiligen Schrift haben sie nur noch sehr wenig gemeinsam. Hier nur ein Buch, welches die Verbrechen der großen Kirchen belegt. Wenn Du nachforschst wirst Du viele weitere Belege finden.

Das Buch beleuchtet die Machenschaften der katholischen und der evangelischen Kirche während der Schreckensherrschaft der Nationalsozialisten. Wer das Buch anklickt wird per Link zum Wallsteinverlag weitergeleitet.

Hast Du persönlich schon mal mit einem Zeugen Jehovas gesprochen? Hast Du schon einmal ernsthaft die Möglichkeit in Betracht gezogen einen Zeugen Jehovas einfach direkt anzusprechen, um mit ihm ernsthaft über geistige Dinge, Fragen welche die Religion betreffen und andere tiefgehende Glaubensfragen zu sprechen?

Wenn nicht, dann mach das doch einfach!

Nimm Dir den Mut und sprich einfach einen an. Keine Angst, sie beissen nicht.

Weil genau das nur relativ wenige machen, aber alle Welt darüber spricht, gibt es sehr viele, leider auch negative, Gerüchte.

robbsn.de versucht negative Vorurteile abzubauen und alle Fragen, welche die Zeugen Jehovas betreffen, zu beantworten. Du findest hier auf alle gängigen Fragen zu Zeugen Jehovas eine Antwort. Von getauften Zeugen Jehovas.

Der viel bessere und direktere Weg ist und bleibt aber ein persönliches Gespräch mit Zeugen. Sicherlich findest Du in deinem Umfeld den einen und anderen Zeugen. Gerne kannst Du auch einfach mal einen Gottesdienst besuchen. Jeder ist herzlich willkommen. Oder Du siehst Zeugen Jehovas in deiner Umgebung, wenn sie von Haus zu Haus gehen, und sprichst sie einfach an, trau Dich.

Ihre Gemeindehäuser, die so genannten Königreichssääle, findest Du hier (Link).

Zitat

Clever

KLARE SICHT: Beschlagene Badezimmer-Spiegel fönt man von unten her wieder klar

COOL: Heiße Herdplatten lassen sich schnell mit einen Wassertopf kühlen

 

Wer hat es erfunden?

Diese Serie stellt moderne Entwürfe vor, die Mustern folgen, die es in der Natur schon lange gibt. Woher kommen diese Entwürfe?

 

Der Antennenreiniger der Rossameise

 

Sauberkeit ist für ein Insekt lebenswichtig, damit es fliegen, klettern und seine Umgebung wahrnehmen kann. Sind zum Beispiel die Fühler einer Ameise verschmutzt, beeinträchtigt das ihre Fähigkeit, zu navigieren, zu kommunizieren und Duftstoffe aufzunehmen. Der Zoologe Alexander Hackmann sagt, dass man deswegen „niemals schmutzige Insekten finden wird ... Sie haben herausgefunden, wie man verschmutzte Oberflächen reinigt.“

Im Detail: Hackmann und seine Kollegen fanden heraus, wie eine Art der Rossameise (Camponotus rufifemur) Partikel unterschiedlicher Größe von ihren Fühlern entfernt. Sie biegt ein Bein zu einer Art Klammer und zieht dann einen Fühler hindurch. Grobe Borsten in der Klammer beseitigen die groben Schmutzpartikel. Kleinere Schmutzpartikel werden durch einen feinen Kamm entfernt, dessen Zwischenräume die gleiche Breite haben wie die Haare auf dem Fühler der Ameise. Kleinstpartikel – bis zu 80-mal dünner als ein menschliches Haar – werden dann von einer noch feineren Bürste aufgenommen.

 

Hackmann und sein Team sehen eine Anwendung der Methode, wie die Ameise ihre Antennen reinigt, in der Industrie. Zum Beispiel könnten ähnliche Mechanismen eingesetzt werden, um die Sauberkeit während der Herstellung von empfindlichen mikroelektronischen Bauteilen und Halbleitern zu gewährleisten, denn schon die geringste Verschmutzung kann einen Defekt verursachen.

 

Was soll man glauben? Hat sich der leistungsstarke Antennenreiniger der Rossameise entwickelt? Oder steckt ein Erfinder dahinter?

 

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Mehr solcher Themen hier! 

 

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