Sind Jehovas Zeugen eine Sekte?

Nein. Jehovas Zeugen sind keine Sekte. Seit über 100 Jahren gibt es die christliche Glaubensgemeinschaft von Jehovas Zeugen. Und sie wächst trotz ständiger Verfolgung und andauerndem Widerstand. Aus einer Handvoll christlich interessierter Personen ist trotz vieler Widerstände eine hochaktive Glaubensgemeinschaft mit aktuell (2018) über 8,2 Millionen Mitgliedern geworden.

Fakt ist: Jehovas Zeugen sind Christen und versuchen so zu leben, wie es Jesus Christus vorgelebt hat, und sie versuchen sich nach seinen Lehren auszurichten. Biblische Grundsätze sind dabei richtungsweisend. Liebe gegenüber dem Nächsten sollten jeden Christen auszeichnen. Offenheit und Transparenz sind wichtige Eigenschaften einer modernen Glaubensgemeinschaft.

Was ist eine Sekte?

Besonders die großen Kirchen benutzen das Wort Sekte gerne, um kleinere Glaubensgemeinschaften, die versuchen, tatsächlich biblische Grundlehren in ihrem täglichen Leben anzuwenden, zu diffamieren.

Jährlich verlassen tausende Mitglieder die großen Kirchen, weil sie ihre Standpunkte zu Polititk, Sexualität oder anderen Themen in Bezug auf die Bibel nicht mehr mit denen der Großkirchen vereinbaren können. Interessanterweise werden staatlich unterstütze Sektenexperten oft von den großen Kirchen bezahlt undsind selbst aktive Kirchenmitglieder.

robbsn.de stellt hiermit die Neutralität sehr vieler solcher sogenannten Sektenbeauftragten in Frage!

Große Kirchen nutzen ihren Einflußbereich leider sehr oft um gewisse Gemeinschaften negativ hinzustellen, da sie ihre Macht und ihren Einfluss gefährden. Ein aktuelles Beispiel dafür ist Russland, wo die russisch-orthodoxe Großkirche massiv dabei half, Jehovas Zeugen zu verbieten.

Das Wort Sekte bedeutet:

  • kleinere Glaubensgemeinschaft, die sich von einer größeren Religionsgemeinschaft, einer Kirche abgespalten hat, weil sie andere Positionen als die ursprüngliche Gemeinschaft betont, hervorhebt (Quelle: Duden).

Im Laufe der Zeit haben die großen Kirchen, die sich eigentlich selber aus dem Urchristentum abgespaltet haben, also selber Sekten genannt werden könnten,  den Begriff im negativen auf Lehren, die nicht der eigenen entsprechen, angewandt.

Im religionswissenschaftlichen Bereich gibt es noch eine weitere Bedeutung:

  • (meist abwertend) kleinere Gemeinschaft, die in meist radikaler, einseitiger Weise bestimmte Ideologien oder religionsähnliche Grundsätze vertritt, die nicht den ethischen Grundwerten der Gesellschaft entsprechen (Quelle: Duden).

Hier ein paar Merkmale, an denen man Sekten erkennen kann:

  • Struktur der Organisation: Gruppe mit straff hierarchischer und doktrinärer Struktur
  • Autoritäre Führung: Führergestalt mit prophetischen oder guruhafter Ansprüchen
  • Offenheit der Gruppe: Isolation und starke Abgrenzung der Gruppe nach aussen
  • Leistungen für die Gruppe: überteuerte Kursangebote oder Kosten für Lehrmaterial, Fronarbeit
  • Welt- und Menschenbild: Einteilung der Welt in Gut und Böse, Schwarz-Weiss-Denken
  • Absolutheitsanspruch: ausschliessender Glaube an die absolute Wahrheit des eigenen Systems, der eigenen Lehre, des eigenen Weges, der eigenen Methoden
  • Erlösungs- oder Heilsversprechen«Universalrezepte»  für sämtliche Probleme sowie irreale Machbarkeitsvorstellungen
  • ElitebewusstseinDie Mitglieder der Gruppe verstehen sich als auserwählt, als spirituell weiterentwickelte Elite der Menschheit, als „Speerspitze“ des Wissens.
  • Endzeiterwartung: Gruppe erwartet Endzeit, Weltuntergang
  • Informationspolitik nach Aussen: keine offene Informationspolitik, irreführende Propaganda
  • Informationspolitik nach Innen: Selektion von Information bis hin zu bewusster Desinformation innerhalb der Gruppe
  • Umgang mit Kritik: Kritikverbot innerhalb der Gruppe; Bekämpfung von Kritiker/innen ausserhalb
  • Milieukontrolle: Kontrolle und Überwachung aller Lebensbereiche
  • Rücksichtlose Methoden: getarnte oder irreführende Anwerbung, Indoktrination, Einsatz von bewusstseinsverändernden Methoden
  • Gedanken- und Gefühlskontrolle: durch Erzeugung eines schlechten Gewissens und von Angst wird das Mitglied manipuliert; durch exzessives Praktizieren von Entspannungstechniken und Meditation werden Gedanken und Gefühle kontrollierbar und manchmal sogar ein “innerer Führer” eingeführt, der das eigene Gewissen ersetzt

Diese Merkmale sind mögliche Hinweise auf die Struktur einer Sekte, im negativen Sinn.

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Hier 2 Artikel zum Thema ,,Sind Jehovas Zeugen eine Sekte?":

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26.7.2017 > 4269

Zitat

Clever

KLARE SICHT: Beschlagene Badezimmer-Spiegel fönt man von unten her wieder klar

COOL: Heiße Herdplatten lassen sich schnell mit einen Wassertopf kühlen

 

Zufall oder geniale Schöpfung?

Das Sonar des Delfins

 

WER HAT ES ERFUNDEN?

 

Delfine erzeugen eine Vielzahl von Klick- und Pfeiftönen und nehmen das Echo wahr. Damit navigieren sie und erkunden ihre Umgebung. Von dem natürlichen Sonar des Großen Tümmlers (Tursiops truncatus) inspiriert, suchen Wissenschaftler nach Lösungen, bestehende Unterwasser-Schallsysteme weiterzuentwickeln.

Im Detail: Mithilfe seines Sonars findet der Delfin im Sand des Meeresbodens eingegrabene Fische und kann sie von Steinen unterscheiden. Laut Keith Brown, außerordentlicher Professor der Heriot-Watt-Universität in Edinburgh (Schottland), ist es dem Delfin möglich, „aus zehn Metern Entfernung Behälter mit verschiedenen Inhalten wie Leitungswasser, Salzwasser, Sirup und Öl voneinander zu unterscheiden“. Wissenschaftler haben das Ziel, Geräte mit ähnlichen Eigenschaften zu entwickeln.

 

Forscher analysierten die Echoortung der Delfine und versuchten, sie nachzubilden. Das Ergebnis ist ein Sonargerät mit ausgeklügelter Elektronik, das in einen Zylinder von weniger als einem Meter Länge eingebaut wurde. Dieses Gerät wird an einen Unterwasserroboter montiert und sieht aus wie ein Torpedo. Es wurde konstruiert, um den Meeresgrund zu erforschen und zum Beispiel Kabel oder Pipelines zu finden, die im Meeresboden liegen, und sie aus der Distanz zu untersuchen. Die Entwickler sehen einen möglichen Einsatz in der Öl- und Gasindustrie. Das Prinzip des Delfin-Sonars soll dabei helfen, mehr Daten zu sammeln, als dies mit derzeitigen Sonargeräten möglich ist. Dadurch können die besten Stellen zum Platzieren von Unterwassertechnik gefunden, Schäden, wie beispielsweise Haarrisse in Stützpfeilern von Ölplattformen, und sogar Verstopfungen in Pipelines erkannt werden.

Was soll man glauben? Hat sich das Sonar des Großen Tümmlers einfach so entwickelt oder steckt ein Konstrukteur dahinter?

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Mehr solcher Themen hier! 

 

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