Predigen Jehovas Zeugen einen Weltuntergang?

© stilknecht.de

 

 

Nein, tun sie nicht.

 

Es wird in der christlichen heiligen Schrift, der Bibel, kein Weltuntergang, sondern eine dramatische Veränderung dieses globalen Systems prophezeit. Es wird prophezeit, das dieses aktuelle menschliche System beseitigt wird, weil es nur negative Auswirkungen hat.

Die Erde wird bestehen bleiben. Doch es wird extrem große Umstellungen geben.

Unter diesem Link findest du alle aktuellen Informationen zu diesem Thema auf der internationalen Webseite von Jehovas Zeugen, www.jw.org

Hier ein Infokasten aus dem unten angegebenen Wachtturm-Magazin. Zum genauen durchlesen des Textes einfach auf Pause schalten und /oder den Artikel im unten angegebenen Magazin öffnen.

Hier das angesprochene Wachtturm Magazin vom Januar 2013. Den angesprochenen Artikel mit dem besonderen Info-Kasten ,,Jehovas Zeugen und falsche Daten für das Ende" findest du in dem Artikel ,,Das Ende der Welt: Furcht, Faszination oder Frustration?" ganz unten.

Hier ein hochinteressanter Artikel über dieses Thema:

Wird die Erde irgendwann untergehen?


„DER Weltuntergang ist ein echter Dauerbrenner — zumindest in der Filmbranche.“ So der Kolumnist John Scalzi. Wieso lassen sich Zuschauer immer wieder durch Weltuntergangsszenarien in den Bann ziehen? „Weil unsere Ängste thematisiert werden“, meint Scalzi. Muss man wirklich Angst haben? Wird die Erde — und damit alles Leben darauf — irgendwann irgendwie untergehen?


Bald täglich wird von verheerenden Naturkatastrophen auf unserem Planeten berichtet. Erschreckende Filmaufnahmen laufen pausenlos im Fernsehen und im Internet. Dermaßen bombardiert mit realen Bildern von Tod und Zerstörung könnte man leicht auf den Gedanken kommen, der Weltuntergang sei nicht nur der Stoff, aus dem Filme gemacht werden, sondern eine konkrete Bedrohung.
Die Ängste werden noch durch wissenschaftliche Theorien darüber, wie das Ende der Erde aussehen könnte, angeheizt. Manche Wissenschaftler sagen sogar ein „Ablaufdatum“ für die Erde voraus. Wie zum Beispiel im März 2008 zu lesen war, haben zwei Astronomen berechnet, dass die Erde in 7,59 Milliarden Jahren von der Sonne verschlungen wird und in ihr verglüht (Monthly Notices of the Royal Astronomical Society).
Wird die Zeit für die Erde wirklich irgendwann abgelaufen sein?
Hat unser Planet ein Ablaufdatum?


In der Bibel steht: „Generationen kommen und gehen, nur die Erde bleibt für alle Zeiten bestehen“ (Prediger 1:4, Hoffnung für alle). Jehova Gott „hat die Erde auf ihre festen Stätten gegründet“ und sie so konstruiert, dass sie „auf unabsehbare Zeit oder für immer“ bleibt (Psalm 104:5). Diese Aussage aus Gottes Wort klingt für manche vielleicht zu fantastisch. Warum sollte man glauben, dass die Erde bestehen bleibt, wo doch wissenschaftliche Stimmen das Gegenteil behaupten?


Wie ist es denn eigentlich mit dem Ablaufdatum von Produkten, die man im Laden kaufen kann? Das Datum wird nicht vom Ladenbesitzer auf die Packung geschrieben, womöglich aufgrund seiner Erfahrungswerte, sondern vom Hersteller festgelegt. Und niemand würde das infrage stellen, schließlich kennt der Hersteller seine Produkte besser als jeder andere. Können wir da dem „Hersteller“ unseres Planeten nicht erst recht vertrauen? In der Bibel wird klar gesagt, er habe „die Erde fest erstellt“, damit sie für immer existiert. Für die Erde gibt es kein Ablaufdatum — und es wird auch nie eins geben (Psalm 119:90).
Wäre es aber nicht denkbar, dass die Zeit für unseren Planeten doch abläuft, weil verantwortungslose Menschen ihn dermaßen kaputt machen, dass er sich nicht mehr erholen kann? Nein, auch das wird nicht passieren! Im Gegensatz zu Produktherstellern ist für Jehova nämlich „nichts unmöglich“ (Hiob 42:2, Gute Nachricht Bibel ). Deshalb garantiert er uns: „Mein Wort . . . wird bestimmt Erfolg haben“ (Jesaja 55:11). Wir können fest darauf bauen, dass der, „der uns gemacht hat“, sich durch nichts und niemand davon abbringen lässt, sein Vorhaben mit der Erde zu verwirklichen (Psalm 95:6). Was hat er denn mit der Erde vor, und wie wird er das erreichen?
Die Antwort: Gottes Königreich
Die Bibel liefert nicht nur die Garantie, dass die Erde nie aufhören wird zu existieren. Sie sagt auch, dass Gott die Erde „bildete, damit sie auch bewohnt werde“ (Jesaja 45:18). Bewohnt ist unser Planet zwar schon seit Jahrtausenden, aber damit ist Gottes Vorhaben noch längst nicht umgesetzt.
Jehova ist ein „glücklicher Gott“ und er „liebt das Recht“ (1. Timotheus 1:11; Psalm 37:28). Sein Wille ist, dass alle Menschen glücklich sind und gerecht behandelt werden. Deshalb kündigte er an, dass er eine besondere Regierung im Himmel einsetzen würde, die für die ganze Erde zuständig ist (Daniel 2:44). Als Jesus auf der Erde lebte, sprach er sehr oft über diese Regierung, nämlich das Reich oder Königreich Gottes. Weil er wusste, wie viel Gutes es für die Erde und die Menschen tun wird, regte er seine Jünger an, darum zu beten (Matthäus 6:9, 10; 24:14). Was darf man von dieser Regierung erwarten?
▪ Frieden und Sicherheit wird herrschen, denn Gott verspricht, Kriege komplett zu beenden (Psalm 46:9).
▪ Es wird reichlich Nahrung für alle geben (Psalm 72:16).
▪ Gesundheitsfürsorge wird kein Thema mehr sein, denn „kein Bewohner wird sagen: ,Ich bin krank‘ “ (Jesaja 33:24).
▪ Niemand braucht mehr zu trauern, denn „der Tod wird nicht mehr sein“ (Offenbarung 21:4).
▪ Wie Gott verspricht, werden sich die Menschen unter seiner Regierung sicher fühlen; sie werden Häuser bauen, in denen sie auch wohnen, und sich „ohne Ende freuen“ (Jesaja 65:17-24, „Einheitsübersetzung“).


Wer würde nicht lieber heute als morgen unter solchen Bedingungen leben? Jehova ist brennend daran interessiert, alle seine Versprechungen wahr zu machen (Jesaja 9:6, 7). Dennoch denkt man jetzt vielleicht: Das steht doch schon seit Tausenden von Jahren in der Bibel. Warum warten wir immer noch?
Gottes Geduld — unsere Rettung!
Keine Sorge: „Jehova ist hinsichtlich seiner Verheißung nicht langsam“, sondern die Bibel erklärt, dass er aus reiner Liebe geduldig mit uns ist. Daher sollten wir „die Geduld unseres Herrn als Rettung“ ansehen (2. Petrus 3:9, 15). Wieso ist Gottes Geduld denn so wesentlich?
Gott weiß eins: Bevor er rechtschaffenen Menschen ein sicheres, schönes Zuhause bieten kann, muss er erst „die . . . verderben, die die Erde verderben“ (Offenbarung 11:18). Da unser Vater im Himmel die Menschen aber liebt und „nicht will, dass irgendjemand vernichtet werde“, ist er geduldig bemüht, „den Bösen vor seinem bösen Weg zu warnen“. Genau aus diesem Grund lässt Jehova die Botschaft von seinem Königreich weltweit bekannt machen (Hesekiel 3:17, 18). Jeder, der auf die Warnung positiv reagiert und dann nach Gottes gerechten Prinzipien lebt, darf damit rechnen, gerettet zu werden und für immer im Paradies hier auf der Erde zu leben.


Zu Gott finden und gerettet werden


Die Bibel hat also wirklich eine überraschend „gute Botschaft“ für uns (Matthäus 24:14). Gott gibt uns Brief und Siegel darauf, dass unser Planet Erde nie untergehen wird! Außerdem dauert es „nur noch eine kleine Weile, und der Böse wird nicht mehr sein“ — das sagen absolut vertrauenswürdige biblische Prophezeiungen. Schon bald werden nur Menschen, die Gott für gerecht hält, „die Erde besitzen“. Sie werden „wirklich ihre Wonne haben an der Fülle des Friedens“ (Psalm 37:9-11, 29; Matthäus 5:5; Offenbarung 21:3, 4). Bis dahin wird Gott nach wie vor alle geduldig bitten: „Wendet euch zu mir, und werdet gerettet, ihr alle an den Enden der Erde“ (Jesaja 45:22). Und jetzt eine ganz persönliche Frage:
Was spräche denn dagegen, sich wirklich Gott zuzuwenden? Psalm 37:34 legt jedem von uns ans Herz: „Hoffe auf Jehova, und halte seinen Weg ein, und er wird dich erhöhen, die Erde in Besitz zu nehmen.“ Jehovas Zeugen erklären Ihnen gern näher, was Gott für alle Zeiten mit der Erde vorhat und was man tun muss, um das selbst mitzuerleben.


[Fußnote]
Über acht Millionen Zeugen Jehovas nehmen das Gebot Jesu aus Matthäus 28:19, 20 ernst; sie verbringen jedes Jahr rund 1,5 Milliarden Stunden damit, Menschen in 236 Ländern und Territorien mit Gottes großartigem Vorhaben vertraut zu machen.

©  jw.org

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20.6.2018 > 4543

 

Zitat

Clever

KLARE SICHT: Beschlagene Badezimmer-Spiegel fönt man von unten her wieder klar

COOL: Heiße Herdplatten lassen sich schnell mit einen Wassertopf kühlen

 

Wer hat es erfunden?

Diese Serie stellt moderne Entwürfe vor, die Mustern folgen, die es in der Natur schon lange gibt. Woher kommen diese Entwürfe?

 

Das Sonar des Delfins

 

 

Delfine erzeugen eine Vielzahl von Klick- und Pfeiftönen und nehmen das Echo wahr. Damit navigieren sie und erkunden ihre Umgebung. Von dem natürlichen Sonar des Großen Tümmlers (Tursiops truncatus) inspiriert, suchen Wissenschaftler nach Lösungen, bestehende Unterwasser-Schallsysteme weiterzuentwickeln.

Im Detail: Mithilfe seines Sonars findet der Delfin im Sand des Meeresbodens eingegrabene Fische und kann sie von Steinen unterscheiden. Laut Keith Brown, außerordentlicher Professor der Heriot-Watt-Universität in Edinburgh (Schottland), ist es dem Delfin möglich, „aus zehn Metern Entfernung Behälter mit verschiedenen Inhalten wie Leitungswasser, Salzwasser, Sirup und Öl voneinander zu unterscheiden“. Wissenschaftler haben das Ziel, Geräte mit ähnlichen Eigenschaften zu entwickeln.

 

Forscher analysierten die Echoortung der Delfine und versuchten, sie nachzubilden. Das Ergebnis ist ein Sonargerät mit ausgeklügelter Elektronik, das in einen Zylinder von weniger als einem Meter Länge eingebaut wurde. Dieses Gerät wird an einen Unterwasserroboter montiert und sieht aus wie ein Torpedo. Es wurde konstruiert, um den Meeresgrund zu erforschen und zum Beispiel Kabel oder Pipelines zu finden, die im Meeresboden liegen, und sie aus der Distanz zu untersuchen. Die Entwickler sehen einen möglichen Einsatz in der Öl- und Gasindustrie. Das Prinzip des Delfin-Sonars soll dabei helfen, mehr Daten zu sammeln, als dies mit derzeitigen Sonargeräten möglich ist. Dadurch können die besten Stellen zum Platzieren von Unterwassertechnik gefunden, Schäden, wie beispielsweise Haarrisse in Stützpfeilern von Ölplattformen, und sogar Verstopfungen in Pipelines erkannt werden.

Was soll man glauben? Hat sich das Sonar des Großen Tümmlers einfach so entwickelt oder steckt ein Konstrukteur dahinter?

 

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