Jehovas Zeugen und Sexualität

Jehovas Zeugen vertreten eine christliche und sehr ausgeglichene Meinung bei der Sexualität. Selbstverständlich gehört ein ausgeglichenes Sexualleben zu einer Ehe dazu. Im Grunde genommen sind es 3 wichtige Vorrausetzungen, die zu einem christlichen Sexualleben gehören:

  1. Die 2 Ehepartner sind vor dem Gesetz miteinander verheiratet.
  2. Die 2 Ehepartner sind von unterschiedlichem Geschlecht.
  3. Beide Ehepartner geben ihr Einverständnis zum Sex.

Sexuelle Praktiken sind absolute Privatsache.

Nicht jede sexuelle Praktik wird in der heiligen Schrift erwähnt. Jedoch kann man sehr gut mit Vernunft und christlichem Gewissen entscheiden, was gut oder schlecht für die Beziehung ist.

Besonders abartige sexuelle Praktiken, zum Beispiel Sadismus, Masochismus, Sex mit Tieren (Sodomie), Sex mit Kindern und andere perverse Sexualpraktiken werden auf das schärfste verurteilt und sind absolut unchristlich!

Fragen von unseren Lesern zum Thema Sexualität findest du auf unserer Seite Kontakt / Anfragen unter Sexualität.

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Teilweiseweise: © jw.org

24.11.2017 > 5326

Zitat

Clever

KLARE SICHT: Beschlagene Badezimmer-Spiegel fönt man von unten her wieder klar

COOL: Heiße Herdplatten lassen sich schnell mit einen Wassertopf kühlen

 

Zufall oder geniale Schöpfung?

Das Sonar des Delfins

 

WER HAT ES ERFUNDEN?

 

Delfine erzeugen eine Vielzahl von Klick- und Pfeiftönen und nehmen das Echo wahr. Damit navigieren sie und erkunden ihre Umgebung. Von dem natürlichen Sonar des Großen Tümmlers (Tursiops truncatus) inspiriert, suchen Wissenschaftler nach Lösungen, bestehende Unterwasser-Schallsysteme weiterzuentwickeln.

Im Detail: Mithilfe seines Sonars findet der Delfin im Sand des Meeresbodens eingegrabene Fische und kann sie von Steinen unterscheiden. Laut Keith Brown, außerordentlicher Professor der Heriot-Watt-Universität in Edinburgh (Schottland), ist es dem Delfin möglich, „aus zehn Metern Entfernung Behälter mit verschiedenen Inhalten wie Leitungswasser, Salzwasser, Sirup und Öl voneinander zu unterscheiden“. Wissenschaftler haben das Ziel, Geräte mit ähnlichen Eigenschaften zu entwickeln.

 

Forscher analysierten die Echoortung der Delfine und versuchten, sie nachzubilden. Das Ergebnis ist ein Sonargerät mit ausgeklügelter Elektronik, das in einen Zylinder von weniger als einem Meter Länge eingebaut wurde. Dieses Gerät wird an einen Unterwasserroboter montiert und sieht aus wie ein Torpedo. Es wurde konstruiert, um den Meeresgrund zu erforschen und zum Beispiel Kabel oder Pipelines zu finden, die im Meeresboden liegen, und sie aus der Distanz zu untersuchen. Die Entwickler sehen einen möglichen Einsatz in der Öl- und Gasindustrie. Das Prinzip des Delfin-Sonars soll dabei helfen, mehr Daten zu sammeln, als dies mit derzeitigen Sonargeräten möglich ist. Dadurch können die besten Stellen zum Platzieren von Unterwassertechnik gefunden, Schäden, wie beispielsweise Haarrisse in Stützpfeilern von Ölplattformen, und sogar Verstopfungen in Pipelines erkannt werden.

Was soll man glauben? Hat sich das Sonar des Großen Tümmlers einfach so entwickelt oder steckt ein Konstrukteur dahinter?

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