Grafik aus dem Arbeitsheft vom März 2018

 

Jehovas Zeugen,

die Generationenfrage und

das Jahr 1914

 

Ein paar Tage vor seinem Tod wurde Jesus von vier seiner Apostel gefragt: „Was wird das Zeichen deiner Gegenwart und des Abschlusses des Systems der Dinge sein?“ (Mat. 24:3; Mar. 13:4). Als Antwort äußerte Jesus die ausführliche Prophezeiung, die in Matthäus, Kapitel 24 und 25 aufgezeichnet ist. Er zählte verschiedene weltweite Entwicklungen auf, die  als Zeichen dienen sollten, damit man die Zeitspanne seiner „Gegenwart“ ermitteln könnte. Der Beginn seiner Gegenwart würde mit der Aufrichtung des Königreiches zusammenfallen und der Höhepunkt seiner Gegenwart mit dem Kommen des Königreiches. Es gibt einige Beweise dafür, dass sich Jesu Prophezeiung seit 1914 erfüllt. *Folglich markiert dieses Jahr den Anfang seiner Gegenwart und den Zeitpunkt, zu dem das Königreich aufgerichtet wurde. (Auszug aus dem Buch ,,Gottes Königreich regiert!")

Erforscher der Bibel machten jahrzehntelang im Voraus bekannt, dass im Jahr 1914 bedeutsame Entwicklungen vor sich gehen würden. Worum handelte es sich dabei, und warum kann man sagen, dass 1914 ein so wichtiges Jahr war?

Sehr viele Zeitzeugen sagen aus, daß das Jahr 1914 ein sehr bedeutsames Jahr im Laufe der menschlischen Geschichte war.

In Lukas 21:24 finden wir folgende Worte Jesu aufgezeichnet: „Jerusalem wird von den Nationen zertreten werden, bis die bestimmten Zeiten der Nationen [„Zeiten der Heiden“, Einheitsübersetzung] erfüllt sind.“ Jerusalem, die Hauptstadt der jüdischen Nation, war ehemals Herrschaftssitz der Könige aus der Linie König Davids (Psalm 48:1, 2). Diese Könige waren jedoch keine gewöhnlichen Herrscher. Sie saßen als Stellvertreter Gottes auf dem „Thron Jehovas“ (1. Chronika 29:23). Jerusalem war somit ein Sinnbild der Herrschaft Jehovas (Auszug aus dem Buch ,,Was lehrt die Bibel wirklich").

Hier ein Link zu einem sehr interessanten Videovortrag (12:05 Min.) zum Thema:

Wie Jesus voraussagte, wird seine „Gegenwart“ als himmlischer König von dramatischen Entwicklungen auf der Erde begleitet, zum Beispiel von Kriegen, Hungersnöten, Erdbeben und Seuchen (Matthäus 24:3-8; Lukas 21:11). Das sind eindrucksvolle Beweise dafür, dass im Jahr 1914 tatsächlich Gottes himmlisches Königreich aufgerichtet wurde und die „letzten Tage“ des gegenwärtigen bösen Systems der Dinge angebrochen sind (2. Timotheus 3:1-5, Auszug aus dem Buch ,,Was lehrt die Bibel wirklich").

Grafik aus dem Buch ,, Was lehrt die Bibel wirklich"

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Das Jahr 1914

Warum kann man sagen, das 1914 ein sehr besonderes Jahr im Laufe der menschlichen Geschichte war?

Das Jahr 1914 stellt in mehrfacher Hinsicht eine historische Zäsur dar. Das Attentat von Sarajevo, bei dem serbische Nationalisten den österreichisch-ungarischen Thronfolger Erzherzog Franz Ferdinand und seine Gemahlin Sophie ermorden, löst die Julikrise aus, und mit dem darauf folgenden Ersten Weltkrieg schlittert die Menschheit in die Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts. Damit endet unter anderem die Belle Époque und die von manchen als Langes 19. Jahrhundert bezeichnete Ära der Emanzipation des Bürgertums und das Zeitalter des Imperialismus. (Wikipedia)

Hier eine kurze detailierte Chronik des Jahres 1914 in der Zusammmenfassung. (zeit.de)

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teilweise: © www.jw.org

18.3.2017 > 0

Zitat

Clever

KLARE SICHT: Beschlagene Badezimmer-Spiegel fönt man von unten her wieder klar

COOL: Heiße Herdplatten lassen sich schnell mit einen Wassertopf kühlen

 

Wer hat es erfunden?

Diese Serie stellt moderne Entwürfe vor, die Mustern folgen, die es in der Natur schon lange gibt. Woher kommen diese Entwürfe?

 

Der Antennenreiniger der Rossameise

 

Sauberkeit ist für ein Insekt lebenswichtig, damit es fliegen, klettern und seine Umgebung wahrnehmen kann. Sind zum Beispiel die Fühler einer Ameise verschmutzt, beeinträchtigt das ihre Fähigkeit, zu navigieren, zu kommunizieren und Duftstoffe aufzunehmen. Der Zoologe Alexander Hackmann sagt, dass man deswegen „niemals schmutzige Insekten finden wird ... Sie haben herausgefunden, wie man verschmutzte Oberflächen reinigt.“

Im Detail: Hackmann und seine Kollegen fanden heraus, wie eine Art der Rossameise (Camponotus rufifemur) Partikel unterschiedlicher Größe von ihren Fühlern entfernt. Sie biegt ein Bein zu einer Art Klammer und zieht dann einen Fühler hindurch. Grobe Borsten in der Klammer beseitigen die groben Schmutzpartikel. Kleinere Schmutzpartikel werden durch einen feinen Kamm entfernt, dessen Zwischenräume die gleiche Breite haben wie die Haare auf dem Fühler der Ameise. Kleinstpartikel – bis zu 80-mal dünner als ein menschliches Haar – werden dann von einer noch feineren Bürste aufgenommen.

 

Hackmann und sein Team sehen eine Anwendung der Methode, wie die Ameise ihre Antennen reinigt, in der Industrie. Zum Beispiel könnten ähnliche Mechanismen eingesetzt werden, um die Sauberkeit während der Herstellung von empfindlichen mikroelektronischen Bauteilen und Halbleitern zu gewährleisten, denn schon die geringste Verschmutzung kann einen Defekt verursachen.

 

Was soll man glauben? Hat sich der leistungsstarke Antennenreiniger der Rossameise entwickelt? Oder steckt ein Erfinder dahinter?

 

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