Jehovas Zeugen - Fragen und Antworten

Jehovas Zeugen in Vaduz, Link zu jw.org

Hier eine kurzer Überblick über diese Seite:

  • Fragen und Antworten zu Jehovas Zeugen (linke Seite)
  • Kurzfassung der Geschichte von Jehovas Zeugen
  • Ein paar Zahlen und eine Grafik zur aktuellen internationalen Statistik der Glaubensgemeinschaft
  • Was möchte diese Webseite?
  • Wie ist die öffentliche Meinung?
  • Was bieten Jehovas Zeugen jedem Menschen an?
  • Link zu oft gestellten Fragen auf jw.org, der offiziellen internationalen Webseite von Jehovas Zeugen
  • Link zu länderbezogenen Informationen auf jw.org
  • Link zum offiziellen Amtsblatt der Gemeinschaft in Deutschland
  • Link zur offiziellen deutschen Statistik der Gemeinschaft

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Kurzfassung der Geschichte von Jehovas Zeugen:

Der eigentliche Ursprung von Jehovas Zeugen sind die ersten biblischen Christen. Viel später, gegen Mitte/ Ende des 19. Jahrhunderts wurde die christliche Glaubensgemeinschaft der Zeugen Jehovas gegründet. Von einer kleinen Zahl bibelinteressierter Personen rund um Charles Taze Russel.

Charles Taze Russell war der Sohn von Joseph Lytel und Ann Elisa Birney Russell. Im Jahre 1870 gründete er mit Bekannten einen Kreis zur Erforschung der Bibel. Bis 1875 bildeten sie sich aus der Bibel die Meinung, dass

  1. es keine unsterbliche Seele gebe, jedoch die Unsterblichkeit als Gabe im himmlischen Reich gewährt werde,
  2. Jesu Tod ein Loskaufsopfer für alle Menschen darstelle,
  3. die Wiederkunft Christi zunächst unsichtbar erfolge, um die Seinen zu sammeln,
  4. die Wiederkunft Christi nicht in erster Linie den Zweck einer Vernichtung habe, sondern einen Segen für die Menschheit bedeute.

 

Russell gründete daraufhin eine eigene christliche Zeitschrift, nämlich Zion’s Watch Tower and Herold of Christ’s Presence, die ab Juli 1879 mit einer Startauflage von 6.000 Exemplaren erschien und ohne Unterbrechung als Der Wachtturm bis heute erscheint.

Anfangs nannten sie sich noch ,,Ernste Bibelforscher". Trotz intensiver Verfolgung und vieler staatlicher Verbote wuchs die Gemeinschaft international unglaublich. Hier die aktuellen Zahlen:

 

Die Glaubensgemeinschaft in Zahlen:

Jehovas Zeugen - Eine Glaubensgemeinschaft bewegt die Gemüter.

Weltweit sind zirka 8,4 Millionen Menschen getaufte Zeugen Jehovas. (siehe untere Grafik). Jeden Tag lassen sich durchschnittlich über 700 Menschen als Zeuge Jehovas taufen. Am wichtigsten Gedenktag, dem Abendmahl zum Gedenken an Jesus Christus, kamen im letzten Jahr (2017) ungefähr 20 Millionen Zeugen, Freunde und Interessierte zusammen. In über 120 000 Versammlungen (Gemeinden) weltweit.

Tendenz steigend.

Die offizielle Webseite der Glaubensgemeinschaft, www.jw.org, wird im Schnitt weltweit über 800 000 mal am Tag besucht. Sie steht jetzt in über 980 (!) Sprachen zur Verfügung. Google unterstützt zirka 70 Sprachen und Wikipedia zirka 280.

Tendenz steigend.

Im Durchschnitt nehmen über 100 Personen am Tag das Angebot eines kostenlosen Bibelkurses über die Webseite jw.org wahr.

Tendenz steigend.

Das alles klingt unglaublich, doch der ehrenamtliche christliche Einsatz der Glaubensgemeinschaft hat weltweit enorme Ergebnisse erzielt. In den 1880er Jahren, also Ende des 19. Jahrhunderts wurde die christliche Glaubensgemeinschaft von einer handvoll Personen gegründet, deren Ziel es wahr, die christliche Heilige Schrift besser zu verstehen und diese Erkenntnis allen Menschen frei zugänglich zu machen. Heute sind über 8,4 Millionen Mitglieder sehr aktiv. Was für ein Wachstum!

Natürlich geht es dabei keinesfalls um Quantität. Die Qualität des christlichen Alltags und die intensive Bemühung ein Leben als Christ zu führen stehen dabei absolut im Vordergrund. Zusätzliche Millionen von Menschen sind sehr interessiert am christlichen Glauben und besuchen regelmäßig Gottesdienste von Jehovas Zeugen. Sie werden in privaten persönlichen Bibelstudien christlich ehrenamtlich betreut. Soziale Herkunft, Kontostand, Geburtsort oder sonstige Unterschiede spielen dabei keine Rolle. Wer daran interessiert ist seinen Schöpfer näher zu kommen, wird von Jehovas Zeugen intensiv unterstützt und beraten. Kostenlos, ehrenamtlich! Nicht durch Kirchensteuer finanziert, sondern durch freiwillige Spenden.

 

Link zum Dienstjahresbericht 2018

Seit ihrer Gründung vor über 100 Jahren bemühen sich Jehovas Zeugen darum, die positive christliche Hoffnungsbotschaft jedem und jedermann kostenfrei zugänglich zu machen. Dazu gehören enorm intensive Bemühungen, zuerst die christlich heilige Schrift, die Bibel, sowie auch erklärende und beschreibende Informationen jedem Menschen auf unserer Erde kostenfrei zugänglich zu machen. Dabei wurden enorme Erfolge erziehlt. Weltweit über 3500 ehrenamtliche Übersetzer arbeiten täglich daran, allen Menschen den Names des Schöpfers und seine Vorsätze bekannt zu machen.

Die untere Grafik zeigt den ungefähren Stand dieser Bemühungen. Wir bitten die Unschärfe zu entschuldigen!

Die aktuelle Top 10 der weltweit (!) am meisten übersetzten Webseiten. Stand November 2017
Jehovas Zeugen in Nicaragua, Link zu jw.org

 

 

Wie ist die öffentliche Meinung?

Die öffentliche Meinung zu Jehovas Zeugen ist sehr unterschiedlich. Sachliche Umfragen gibt es dazu leider nicht. Weder von Jehovas Zeugen selbst, noch von wissenschaftlichen Instituten. In den Medien findet man positive und negative Informationen. Es werden natürlich auch Fakten verschwiegen oder vergessen. Jehovas Zeugen leisten weltweit erstaunlich positive Ergebnisse. Teils begründet, teils unbegründet werden sie oft als extrem konservativ dargestellt.

Im zu seltenen Fall wird der direkte Kontakt mit Zeugen Jehovas gesucht und mit ihnen selber gesprochen. Daher brodelt die Gerüchteküche. Oftmals werden aus der Gemeinschaft ausgeschlossene Personen oder sogenannte Sektenexperten befragt. Beide Arten von Personen haben meist eine negative Grundeinstellung gegen die Glaubensgemeinschaft. Warum? Die einen (Ausgeschlossene) wurden aus schwerwiegenden Gründen ausgeschlossen oder haben sich selbst ausgeschlossen. Die anderen (Sektenexperten) sind meist Mitglieder einer anderen Glaubensgemeinschaft. Sie sehen eine mögliche Konversion (Religionswechsel, Glaubenswechsel, Bekenntniswechsel)  natürlich ungern und warnen somit oft vor Jehovas Zeugen. Tatsächlich sind sehr viele Zeugen Jehovas Konvertiten. Das heißt, sie sind bewusst aus ihrer alten Glaubensgemeinschaft ausgetreten und haben sich als Zeuge Jehovas taufen lassen. 

robbsn.de stellt gerne einen direkten Kontakt zwischen Dir und Jehovas Zeugen aus deiner Gegend her. Unser Ziel ist eine vorurteilsfreie und angenehme Kommunikation.

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Was bieten Jehovas Zeugen jedem Menschen an?

 

 

 

  • In einigen Ländern werden kostenlose Lese- und Sprachkurse von Jehovas Zeugen angeboten. Damit werden den Analphabeten die Türen zu einem geregelten und fortschrittlichen Leben geöffnet.

 

Hier findest Du Antworten. Biblisch fundiert und ohne Vorurteile. Wir versuchen alle Themen möglichst sachlich und neutral anzusprechen. Mit Respekt, Transparenz und Fairness.

Wenn Du Fragen und Interesse hast, sprich doch einfach persönlich Zeugen Jehovas in deinem Umfeld an. Oder wenn sie bei dir klingeln und du hast Fragen, besonders bezüglich religiöser Themen, sprich sie bitte einfach ehrlich und offen an.

Oder besuche gerne einmal einen Königreichssaal der Zeugen Jehovas zu einem Gottesdienst in deiner Nähe. Du wirst überrascht sein.

Sie beissen nicht.

Hast du noch Fragen oder möchtest über ein Thema etwas genau wissen? Du kannst uns hier direkt und vertraulich anschreiben. Wir versuchen auf ernst gemeinte Fragen und Probleme schnell und einfach zu antworten. Hab keine Angst.

Du hast nichts zu verlieren und du kannst sehr viel gewinnen. Kannst du dir vorstellen einmal ewig zu leben? In einer friedlichen und gesunden Welt?

(Offenbarung 21:3, 4 NWÜ)

 

Dein Schöpfer gibt dir persönlich die Chance dazu. Es ist möglich. Du kannst ihm näher kommen. Und es lohnt sich wirklich diese Möglichkeit zu nutzen. Es lohnt sich dafür zu leben.

Vielen Dank!

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Jevovas Zeugen auf Kiribati, Link zu jw.org
Link zur Webseite vom Land Hessen/ Stiftungen
Link zum Amtsblatt

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Möchtest Du gerne persönlichen Kontakt zu Jehovas Zeugen? Oder hast Du Fragen diesbezüglich? Unter Kontakt kannst Du dich mit uns in Verbindung setzen.

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teilweise: © www.jw.org

1.1.2019 > 11526

Zitat

Clever

KLARE SICHT: Beschlagene Badezimmer-Spiegel fönt man von unten her wieder klar

COOL: Heiße Herdplatten lassen sich schnell mit einen Wassertopf kühlen

 

Wer hat es erfunden?

Diese Serie stellt moderne Entwürfe vor, die Mustern folgen, die es in der Natur schon lange gibt. Woher kommen diese Entwürfe?

 

Der Antennenreiniger der Rossameise

 

Sauberkeit ist für ein Insekt lebenswichtig, damit es fliegen, klettern und seine Umgebung wahrnehmen kann. Sind zum Beispiel die Fühler einer Ameise verschmutzt, beeinträchtigt das ihre Fähigkeit, zu navigieren, zu kommunizieren und Duftstoffe aufzunehmen. Der Zoologe Alexander Hackmann sagt, dass man deswegen „niemals schmutzige Insekten finden wird ... Sie haben herausgefunden, wie man verschmutzte Oberflächen reinigt.“

Im Detail: Hackmann und seine Kollegen fanden heraus, wie eine Art der Rossameise (Camponotus rufifemur) Partikel unterschiedlicher Größe von ihren Fühlern entfernt. Sie biegt ein Bein zu einer Art Klammer und zieht dann einen Fühler hindurch. Grobe Borsten in der Klammer beseitigen die groben Schmutzpartikel. Kleinere Schmutzpartikel werden durch einen feinen Kamm entfernt, dessen Zwischenräume die gleiche Breite haben wie die Haare auf dem Fühler der Ameise. Kleinstpartikel – bis zu 80-mal dünner als ein menschliches Haar – werden dann von einer noch feineren Bürste aufgenommen.

 

Hackmann und sein Team sehen eine Anwendung der Methode, wie die Ameise ihre Antennen reinigt, in der Industrie. Zum Beispiel könnten ähnliche Mechanismen eingesetzt werden, um die Sauberkeit während der Herstellung von empfindlichen mikroelektronischen Bauteilen und Halbleitern zu gewährleisten, denn schon die geringste Verschmutzung kann einen Defekt verursachen.

 

Was soll man glauben? Hat sich der leistungsstarke Antennenreiniger der Rossameise entwickelt? Oder steckt ein Erfinder dahinter?

 

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Mehr solcher Themen hier! 

 

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© jw.org

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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