Globale Situation

Link zum Original-Report in englisch

 

ZWEIEINHALB Minuten vor 12!

Im Januar 2017 entschied ein Gremium von Wissenschaftlern, die Weltuntergangsuhr um eine halbe Minute vorzustellen. Diese symbolische Uhr soll anzeigen, wie nah die Welt vor einer globalen Katastrophe steht. Schon seit über 60 Jahren stand der Zeiger nicht mehr so kurz vor Mitternacht!

2018 soll das nächste Mal darüber entschieden werden, wie nah wir vor dem Ende stehen. Zeigt die Uhr dann immer noch kurz vor 12? Wofür sprechen die Fakten? Ist die Welt noch zu retten? Das sind sicher keine leichten Fragen. Sogar Experten sind sich uneinig: Längst nicht jeder sieht die Welt auf einen unvermeidlichen Weltuntergang zusteuern.

Tatsächlich blicken viele Menschen optimistisch in die Zukunft. Sie glauben, die Menschheit und der Planet Erde würden für immer bestehen und die Lebensqualität würde noch steigen. Und sie behaupten, gute Gründe dafür zu haben. Aber ist das nur eine Illusion? Oder ist die Welt doch noch zu retten? (Erwachet!-Magazin 6-2017)

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Quelle: docplayer.org/ IEA

 

Aktuelle Situation - Was sagen Experten?

Klima und Umwelt

Weltklimarat/ Klimawandel: Die Erde soll im Durchschnitt nur um 1,5 Grad wärmer werden – so heißt es im Pariser Abkommen. Doch der Weltklimarat hat jetzt einen pessimistischen Blick auf das Ziel. Hier ein Bericht dazu auf faz.net! (14.1.2018)

Kriege und Konflikte

Globale Konflikte: Seit ein paar Jahren scheint die Welt im Dauerkrisenzustand zu sein. Von der Eurokrise, die seit Griechenlands De-facto-Pleite immer noch schwelt und mit Blick auf das Sorgenkind Italien jederzeit wieder ausbrechen könnte, bis zum eingefrorenen Ukraine-Konflikt, der allein 2016 trotzdem mehr als 1500 Tote forderte. Hier ein Artikel dazu auf faz.net! (2.1.2017)

Politik

Warnung des UN-Generalsekretärs: Die Ungleichheiten würden immer größer, Nationalismus, Atomwaffen: In seiner Neujahrsansprache zeichnet der Uno-Generalsekretär ein düsteres Bild der Welt zur Jahreswende. Doch António Guterres glaubt, die Konflikte könnten gelöst werden. Hier der Artikel dazu auf spiegel.de! (31.12.2017)

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Demokratie und Freiheit: Im Demokratieindex des "Freedom in the World Report 2018" der renommierten Nicht-Regierungsorganisation Freedom House hat sich Deutschland leicht verschlechtert. Der Report der Bürgerrechtler kommt zu dem Schluss, dass sich global die Einhaltung demokratischer Grundwerte 2017 verschlechtert hat. Die Demokratie insgesamt habe "ihre schwerste Krise in Jahrzehnten" durchlitten. Hier ein Artikel dazu auf t-online.de! (17.1.2018) 

 

Wirtschaft

Global Risk Report 2018 (3)/ Zusammenfassung: In den kommenden zehn Jahren dürften Umwelt- und Cyberrisiken weltweit dominieren. Das geht aus dem gerade veröffentlichten „Global Risks Report 2018“ des Weltwirtschaftsforums (WEF) hervor. Der Bericht legt den Schwerpunkt auf vier Risikobereiche: Umweltzerstörung, Cyberkriminalität, wirtschaftliche und geopolitische Spannungen. Fast 1.000 Experten und Entscheider haben die Wahrscheinlichkeit und die Auswirkungen von 30 globalen Risiken für einen Zeitraum von zehn Jahren eingeschätzt. Hier der Artikel dazu auf dvz.de! (19.1.2018)

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Global Risk Report 2018 (2)/ Risiko eines globalen Zusammenbruchs: Laut dem „Global Risks Report“ des Schweizer Weltwirtschaftsforums steht die Welt vor extremen Herausforderungen. Als größte Gefahr sehen die Strategen das Supermacht-Vakuum und den resultierenden Dreikampf um den neuen globalen Anführer.Wir haben zugelassen, dass Brüche entstehen, die Institutionen, Gesellschaften und die Umwelt schwächen – diese Brüche gilt es jetzt zu heilen. Wir müssen das Risiko eines globalen Systemzusammenbruchs ernst nehmen“, sagte Klaus Schwab, Gründer des Weltwirtschaftsforums. Hier der sehr interessante Artikel dazu auf welt.de! (18.1.2018)

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Global Risk Report 2018 (1): Eine Woche vor dem Treffen in Davos warnt das World Economic Forum vor akuten Bedrohungen für die Welt. Die nehmen stark zu und es zeigt sich: Schwierig wird es wenn sich Risiken durch globale Vernetzung verstärken. Hier der Artikel dazu auf handelsblatt.com! (17.1.2018)

Wir leben in einer Gesellschaft, in der die Zukunft keine Verheißung mehr ist, sondern als Bedrohung wahrgenommen wird. Die Verteidigung von Privilegien gilt als Geißel unserer Zeit. So schreibt es Philipp Blom in seinem aktuellen Buch "Was auf dem Spiel steht". Darin entwirft der Historiker ein düsteres Bild von unserer Zukunft. - derstandard.at/2000068468821/Philipp-BlomDie-Erde-braucht-uns-nicht-Zur-Person Wir leben in einer Gesellschaft, in der die Zukunft keine Verheißung mehr ist, sondern als Bedrohung wahrgenommen wird. Die Verteidigung von Privilegien gilt als Geißel unserer Zeit. So schreibt es Philipp Blom in seinem aktuellen Buch "Was auf dem Spiel steht". Darin entwirft der Historiker ein düsteres Bild von unserer Zukunft. - derstandard.at/2000068468821/Philipp-BlomDie-Erde-braucht-uns-nicht-Zur-PersonWir leben in einer Gesellschaft, in der die Zukunft keine Verheißung mehr ist, sondern als Bedrohung wahrgenommen wird. Die Verteidigung von Privilegien gilt als Geißel unserer Zeit. So schreibt es Philipp Blom in seinem aktuellen Buch "Was auf dem Spiel steht". Darin entwirft der Historiker ein düsteres Bild von unserer Zukunft. - derstandard.at/2000068468821/Philipp-BlomDie-Erde-braucht-uns-nicht-Zur-PersonWir leben in einer Gesellschaft, in der die Zukunft keine Verheißung mehr ist, sondern als Bedrohung wahrgenommen wird. Die Verteidigung von Privilegien gilt als Geißel unserer Zeit. So schreibt es Philipp Blom in seinem aktuellen Buch "Was auf dem Spiel steht". Darin entwirft der Historiker ein düsteres Bild von unserer Zukunft. - derstandard.at/2000068468821/Philipp-BlomDie-Erde-braucht-uns-nicht-Zur-PersonWir leben in einer Gesellschaft, in der die Zukunft keine Verheißung mehr ist, sondern als Bedrohung wahrgenommen wird. Die Verteidigung von Privilegien gilt als Geißel unserer Zeit. So schreibt es Philipp Blom in seinem aktuellen Buch "Was auf dem Spiel steht". - derstandard.at/2000068468821/Philipp-BlomDie-Erde-braucht-uns-nicht-Zur-PersonWir leben in einer Gesellschaft, in der die Zukunft keine Verheißung mehr ist, sondern als Bedrohung wahrgenommen wird. Die Verteidigung von Privilegien gilt als Geißel unserer Zeit. So schreibt es Philipp Blom in seinem aktuellen Buch "Was auf dem Spiel steht". - derstandard.at/2000068468821/Philipp-BlomDie-Erde-braucht-uns-nicht-Zur-PersonWir leben in einer Gesellschaft, in der die Zukunft keine Verheißung mehr ist, sondern als Bedrohung wahrgenommen wird. Die Verteidigung von Privilegien gilt als Geißel unserer Zeit. So schreibt es Philipp Blom in seinem aktuellen Buch "Was auf dem Spiel steht". - derstandard.at/2000068468821/Philipp-BlomDie-Erde-braucht-uns-nicht-Zur-Person

 

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Was sagt die Bibel dazu?

DIE Weltlage spitzt sich immer mehr zu, und genau das wurde in der Bibel bereits vor Jahrhunderten vorausgesagt. Die Bibel spricht aber auch von einer strahlenden Zukunft. Bevor man die Aussagen der Bibel als Illusion abtut, sollte man bedenken: Unzählige Prophezeiungen der Bibel sind schon eingetroffen, und das erstaunlich genau.

Hier nur ein paar Beispiele:

  • „Nation wird sich gegen Nation erheben und Königreich gegen Königreich, und es wird Lebensmittelknappheit und Erdbeben an einem Ort nach dem anderen geben“ (Matthäus 24:7)

  • „In den letzten Tagen [werden] kritische Zeiten da sein . . ., mit denen man schwer fertigwird. Denn die Menschen werden eigenliebig sein, geldliebend, anmaßend, hochmütig, Lästerer, den Eltern ungehorsam, undankbar, nicht loyal, ohne natürliche Zuneigung, für keine Übereinkunft zugänglich, Verleumder, ohne Selbstbeherrschung, brutal, ohne Liebe zum Guten, Verräter, unbesonnen, aufgeblasen vor Stolz, die Vergnügungen mehr lieben als Gott“ (2. Timotheus 3:1-4)

Diese Prophezeiungen beschreiben einen Zustand, den man zu Recht als hoffnungslos bezeichnen könnte. Die Welt ist nicht zu retten — zumindest nicht durch Menschen. Gemäß der Bibel haben Menschen weder die Weisheit noch die Macht, ihre Probleme endgültig zu lösen. Das machen die folgenden Bibeltexte deutlich:

  • „Mancher Mensch hält seinen Weg für den richtigen, aber am Ende führt er ihn in den Tod“ (Sprüche 14:12, Gute Nachricht Bibel)

  • „Der Mensch [hat] über den Menschen zu seinem Schaden geherrscht“ (Prediger 8:9)

  • „Es steht nicht bei dem Mann, . . . auch nur seinen Schritt zu richten“ (Jeremia 10:23)

Auf sich allein gestellt würde der Mensch vermutlich schon bald eine globale Katastrophe herbeiführen. Doch das wird nicht geschehen! Warum nicht? Das sagt die Bibel:

  • Gott hat „die Erde auf ein festes Fundament gestellt, sodass sie durch nichts mehr zu erschüttern ist“ (Psalm 104:5, Neues Leben)

  • „Eine Generation geht, und eine Generation kommt; aber die Erde besteht sogar auf unabsehbare Zeit“ (Prediger 1:4)

  • „Die Gerechten selbst werden die Erde besitzen, und sie werden immerdar darauf wohnen“ (Psalm 37:29)

  • „Es wird Fülle an Getreide auf der Erde geben; auf dem Gipfel der Berge wird Überfluss sein“ (Psalm 72:16)

 Diese Lehren der Bibel sprechen eine klare Sprache: Weder Umweltverschmutzung noch Wasser- und Lebensmittelknappheit noch eine weltweite Epidemie werden die Menschheit auslöschen. Die Welt wird auch nicht in einem Atomkrieg untergehen. Warum nicht? Gott kann die Welt retten und er wird es auch tun. Im Moment lässt er den Menschen noch freie Hand und sie müssen mit den Folgen ihrer Entscheidungen leben (Galater 6:7). Aber die Welt ist nicht wie ein führerloser Zug, der ungebremst auf eine Katastrophe zurast. Gott hat klare Grenzen gesetzt und wird nicht zulassen, dass sich der Mensch selbst vernichtet (Psalm 83:18; Hebräer 4:13).

Mehr noch: Gott wird für eine „Fülle des Friedens“ sorgen (Psalm 37:11). Auf diese Zukunft konnte der Artikel natürlich nur einen kleinen Vorgeschmack geben. Die Bibel verspricht noch viel mehr. Millionen Zeugen Jehovas haben sich durch ein Studium der Bibel selbst davon überzeugt.

Jehovas Zeugen bilden eine weltweite Gemeinschaft aus Jung und Alt mit unterschiedlichster Herkunft. Sie beten den allein wahren Gott an, der sich in der Bibel mit seinem Namen Jehova vorstellt. Und sie blicken optimistisch in die Zukunft, denn aus der Bibel wissen sie: „Dies ist, was Jehova gesprochen hat, der Schöpfer der Himmel, ER, der wahre Gott, der Bildner der Erde . . ., der sie nicht einfach umsonst erschuf, der sie bildete, damit sie auch bewohnt werde: ‚Ich bin Jehova, und sonst gibt es keinen‘ “ (Jesaja 45:18).

In diesem Artikel ging es um einige Lehren der Bibel über die Zukunft der Erde und der Menschheit. Mehr dazu in Lektion 5 der Broschüre Eine gute Botschaft von Gott (herausgegeben von Jehovas Zeugen). Auch online auf www.jw.org.

Außerdem unser Videotipp: Warum hat Gott die Erde erschaffen?

(Artikel aus dem unteren Magazin)

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Trinkwassersituation 2007/ Quelle: reset.org/ World Resources Institute

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Möchtest Du gerne persönlichen Kontakt zu Jehovas Zeugen? Oder hast Du Fragen diesbezüglich? Unter Kontakt kannst Du dich mit uns in Verbindung setzen.

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teilweise: ©  jw.org

15.1.2018 > 139

Zitat

Clever

KLARE SICHT: Beschlagene Badezimmer-Spiegel fönt man von unten her wieder klar

COOL: Heiße Herdplatten lassen sich schnell mit einen Wassertopf kühlen

 

Zufall oder geniale Schöpfung?

WER HAT ES ERFUNDEN?

 

Das Muschelgehäuse

 

DAS Gehäuse von Muscheln und Seeschnecken schützt seine Bewohner optimal vor den rauen Lebensbedingungen und dem enormen Wasserdruck am Meeresgrund. Das brachte Wissenschaftler dazu, Form und Aufbau von Muschelgehäusen zu untersuchen, um Fahrzeuge und Gebäude zu entwickeln, die ähnlichen Schutz bieten.

Einige Details: Untersucht wurden das zweischalige Klappgehäuse der Muschel (Bivalvia) und das spiralförmige Gehäuse der Seeschnecke.

Die gerippte Muschelschale leitet Druck auf den Rand und das Klappenschloss in der Mitte weiter. Das spiralförmige Gehäuse der Seeschnecke leitet Druck ins Innere und auf die breite Gehäuseöffnung weiter. In beiden Fällen sorgt die Form dafür, dass die stabilsten Teile am stärksten belastet werden. So nimmt das Weichtier im Innern kaum Schaden, wenn das Gehäuse doch beschädigt wird.

Außerdem verglich man die Stabilität echter Muscheln mit der von ähnlich geformten Halbkugeln und Kegeln (im 3-D-Drucker hergestellt). Die Tests ergaben, dass die Belastungsfähigkeit der komplexen echten Muschelgehäuse fast doppelt so hoch war wie die der künstlich hergestellten.

Über eine Anwendungsmöglichkeit sagt Scientific American: „Sollte man sich irgendwann in einem muschelförmigen Auto wiederfinden, ist das nicht nur stylish, sondern auch ein optimaler Schutz.“

 

Was soll man glauben? Ist das Gehäuse von Muscheln und Seeschnecken ein Produkt der Evolution? Oder steckt Intelligenz dahinter?

 

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Mehr solcher Themen im Erwachet!-Magazin. 

 

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