Foto: Hubble-Teleskop, Schmetterlingsnebel (NGC 6302)

Wer ist Gott eigentlich?

 

„GOTT, in der Religionsgeschichte heilige, übersinnl[iche], transzendente und unendl[iche] Macht in personaler Gestalt, die als Schöpfer Ursache allen Naturgeschehens ist“, heißt es in Meyers Enzyklopädischem Lexikon. Das Große Duden Lexikon definiert den Begriff „Gott“ als „übermächtige, persönl[iche], als heilig erfahrene und verehrte Wirklichkeit“. Von welcher Natur ist solch eine ehrfurchtgebietende Wirklichkeit?

Ist Gott wahrhaftig eine reale Person oder doch nur eine unpersönliche Kraft? Hat er einen Namen? Ist er eine dreieinige Wesenheit, eine Dreieinigkeit, wie viele glauben? Wie können wir Gott kennen lernen? Die Bibel gibt zuverlässige und zufriedenstellende Antworten auf diese Fragen. Sie ermuntert uns nachdrücklich, Gott zu suchen und erklärt, dass „er tatsächlich einem jeden von uns nicht fern ist“ (Apostelgeschichte 17:27).

Hat Gott einen Namen?

Die Antwort der heiligen Schrift

Jeder Mensch hat einen Namen. Leuchtet es da nicht ein, dass auch Gott einen Namen hat? Könnte man mit jemandem auf Du und Du sein, den man gar nicht namentlich kennt oder nie mit seinem Namen anspricht? Gott bietet uns seine Freundschaft an. Da ist es doch nur logisch, seinen Namen zu verwenden.

In der Bibel sagt Gott über sich selbst: „Ich bin Jehova. Das ist mein Name“ (Jesaja 42:8). Natürlich wird er auch mit vielen Titeln angesprochen wie „Gott, der Allmächtige“, „Souveräner Herr“ oder „Schöpfer“. Dennoch bat er seine Diener, ihn doch mit Namen anzureden — eine große Ehre! (1. Mose 17:1; Apostelgeschichte 4:24; 1. Petrus 4:19).

In gängigen deutschen Bibelübersetzungen ist Gottes Eigenname zum Beispiel in 2. Mose 6:3 zu finden. Dort stellt sich Gott als der Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs vor und nennt ausdrücklich seinen Namen: Jehova.

Der Gottesname Jehova ist im Deutschen seit Jahrhunderten fest etabliert. Etliche Gelehrte bevorzugen zwar die Form „Jahwe“, doch die Wiedergabe „Jehova“ ist nach wie vor die gebräuchlichste Form. Der erste Teil der Bibel wurde ursprünglich in Hebräisch geschrieben, das von rechts nach links gelesen wird. In dieser Sprache erscheint der Gottesname in Form der vier Konsonanten יהוה. Diese vier hebräischen Buchstaben (transliteriert als JHWH) bilden das sogenannte Tetragramm.



Wenn Du mehr über die christliche Wahrheit wissen willst, informiere Dich bitte auf unseren Seiten. Einen sehr guten Überblick bietet das Buch ,,Was lehrt die Bibel wirklich?" (Link). Du kannst es unter diesem Link online lesen oder als PDF-Datei herunterladen. Wir empfehlen Dir dieses Buch zusammen mit unseren ehrenamtlichen, biblisch geschulten Mitarbeitern zu betrachten. Dann kannst Du alle Fragen, die Du noch hast, in aller Ruhe mit ihnen besprechen. Unter ,,Kostenloser Bibelkurs" kannst Du dich weiter informieren.

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25.10.2017 > 1977

Zitat

Clever

KLARE SICHT: Beschlagene Badezimmer-Spiegel fönt man von unten her wieder klar

COOL: Heiße Herdplatten lassen sich schnell mit einen Wassertopf kühlen

 

Wer hat es erfunden?

Diese Serie stellt moderne Entwürfe vor, die Mustern folgen, die es in der Natur schon lange gibt. Woher kommen diese Entwürfe?

 

Das Sonar des Delfins

 

 

Delfine erzeugen eine Vielzahl von Klick- und Pfeiftönen und nehmen das Echo wahr. Damit navigieren sie und erkunden ihre Umgebung. Von dem natürlichen Sonar des Großen Tümmlers (Tursiops truncatus) inspiriert, suchen Wissenschaftler nach Lösungen, bestehende Unterwasser-Schallsysteme weiterzuentwickeln.

Im Detail: Mithilfe seines Sonars findet der Delfin im Sand des Meeresbodens eingegrabene Fische und kann sie von Steinen unterscheiden. Laut Keith Brown, außerordentlicher Professor der Heriot-Watt-Universität in Edinburgh (Schottland), ist es dem Delfin möglich, „aus zehn Metern Entfernung Behälter mit verschiedenen Inhalten wie Leitungswasser, Salzwasser, Sirup und Öl voneinander zu unterscheiden“. Wissenschaftler haben das Ziel, Geräte mit ähnlichen Eigenschaften zu entwickeln.

 

Forscher analysierten die Echoortung der Delfine und versuchten, sie nachzubilden. Das Ergebnis ist ein Sonargerät mit ausgeklügelter Elektronik, das in einen Zylinder von weniger als einem Meter Länge eingebaut wurde. Dieses Gerät wird an einen Unterwasserroboter montiert und sieht aus wie ein Torpedo. Es wurde konstruiert, um den Meeresgrund zu erforschen und zum Beispiel Kabel oder Pipelines zu finden, die im Meeresboden liegen, und sie aus der Distanz zu untersuchen. Die Entwickler sehen einen möglichen Einsatz in der Öl- und Gasindustrie. Das Prinzip des Delfin-Sonars soll dabei helfen, mehr Daten zu sammeln, als dies mit derzeitigen Sonargeräten möglich ist. Dadurch können die besten Stellen zum Platzieren von Unterwassertechnik gefunden, Schäden, wie beispielsweise Haarrisse in Stützpfeilern von Ölplattformen, und sogar Verstopfungen in Pipelines erkannt werden.

Was soll man glauben? Hat sich das Sonar des Großen Tümmlers einfach so entwickelt oder steckt ein Konstrukteur dahinter?

 

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