Was sagt die Bibel zum Thema Pornografie und Sex im Internet?

Pornografie und Sexsucht hat schon viele Leben zerstört

»Das Betrachten von Pornografie kann Ihrer sexuellen Gesundheit erheblichen Schaden zufügen!«

Der Präsident der Deutschen Gesellschaft für Sozialwissenschaftliche Sexualforschung,  Jakob Pastötter, meint, auf jeden Porno gehört ein Aufkleber mit dieser deutlichen Warnung an jederman!

Sexualforscher warnen: Sex-Seiten im Internet schaden der sexuellen Entwicklung unserer Teenies. Doch nicht nur das, Pornografie kann süchtig machen. Einige Wissenschaftler behaupten das Pornografie und Internetsucht so süchtig machen kann wie Crack.

In der heiligen Schrift, der Bibel, wird Pornografie, Cybersex oder Ähnliches nicht direkt erwähnt. Allerdings macht sie klar, wie Gott über eine verzerrte Ansicht über Sex denkt und über alles, was den Sex außerhalb der Ehe als etwas Gutes darstellt.

  • Hier der Link auf die Seite ,,Was sagt die Bibel zum Thema Pornografie und Cybersex?"

 

Zitat

Clever

KLARE SICHT: Beschlagene Badezimmer-Spiegel fönt man von unten her wieder klar

COOL: Heiße Herdplatten lassen sich schnell mit einen Wassertopf kühlen

 

Zufall oder geniale Schöpfung?

Das Sonar des Delfins

 

WER HAT ES ERFUNDEN?

 

Delfine erzeugen eine Vielzahl von Klick- und Pfeiftönen und nehmen das Echo wahr. Damit navigieren sie und erkunden ihre Umgebung. Von dem natürlichen Sonar des Großen Tümmlers (Tursiops truncatus) inspiriert, suchen Wissenschaftler nach Lösungen, bestehende Unterwasser-Schallsysteme weiterzuentwickeln.

Im Detail: Mithilfe seines Sonars findet der Delfin im Sand des Meeresbodens eingegrabene Fische und kann sie von Steinen unterscheiden. Laut Keith Brown, außerordentlicher Professor der Heriot-Watt-Universität in Edinburgh (Schottland), ist es dem Delfin möglich, „aus zehn Metern Entfernung Behälter mit verschiedenen Inhalten wie Leitungswasser, Salzwasser, Sirup und Öl voneinander zu unterscheiden“. Wissenschaftler haben das Ziel, Geräte mit ähnlichen Eigenschaften zu entwickeln.

 

Forscher analysierten die Echoortung der Delfine und versuchten, sie nachzubilden. Das Ergebnis ist ein Sonargerät mit ausgeklügelter Elektronik, das in einen Zylinder von weniger als einem Meter Länge eingebaut wurde. Dieses Gerät wird an einen Unterwasserroboter montiert und sieht aus wie ein Torpedo. Es wurde konstruiert, um den Meeresgrund zu erforschen und zum Beispiel Kabel oder Pipelines zu finden, die im Meeresboden liegen, und sie aus der Distanz zu untersuchen. Die Entwickler sehen einen möglichen Einsatz in der Öl- und Gasindustrie. Das Prinzip des Delfin-Sonars soll dabei helfen, mehr Daten zu sammeln, als dies mit derzeitigen Sonargeräten möglich ist. Dadurch können die besten Stellen zum Platzieren von Unterwassertechnik gefunden, Schäden, wie beispielsweise Haarrisse in Stützpfeilern von Ölplattformen, und sogar Verstopfungen in Pipelines erkannt werden.

Was soll man glauben? Hat sich das Sonar des Großen Tümmlers einfach so entwickelt oder steckt ein Konstrukteur dahinter?

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