Was sagt die Bibel zum Thema Pornografie und Sex im Internet?

Pornografie und Sexsucht hat schon viele Leben zerstört

»Das Betrachten von Pornografie kann Ihrer sexuellen Gesundheit erheblichen Schaden zufügen!«

Der Präsident der Deutschen Gesellschaft für Sozialwissenschaftliche Sexualforschung,  Jakob Pastötter, meint, auf jeden Porno gehört ein Aufkleber mit dieser deutlichen Warnung an jederman!

Sexualforscher warnen: Sex-Seiten im Internet schaden der sexuellen Entwicklung unserer Teenies. Doch nicht nur das, Pornografie kann süchtig machen. Einige Wissenschaftler behaupten das Pornografie und Internetsucht so süchtig machen kann wie Crack.

In der heiligen Schrift, der Bibel, wird Pornografie, Cybersex oder Ähnliches nicht direkt erwähnt. Allerdings macht sie klar, wie Gott über eine verzerrte Ansicht über Sex denkt und über alles, was den Sex außerhalb der Ehe als etwas Gutes darstellt.

  • Hier der Link auf die Seite ,,Was sagt die Bibel zum Thema Pornografie und Cybersex?"

 

Zitat

Clever

KLARE SICHT: Beschlagene Badezimmer-Spiegel fönt man von unten her wieder klar

COOL: Heiße Herdplatten lassen sich schnell mit einen Wassertopf kühlen

 

Wer hat es erfunden?

Diese Serie stellt moderne Entwürfe vor, die Mustern folgen, die es in der Natur schon lange gibt. Woher kommen diese Entwürfe?

 

Der Antennenreiniger der Rossameise

 

Sauberkeit ist für ein Insekt lebenswichtig, damit es fliegen, klettern und seine Umgebung wahrnehmen kann. Sind zum Beispiel die Fühler einer Ameise verschmutzt, beeinträchtigt das ihre Fähigkeit, zu navigieren, zu kommunizieren und Duftstoffe aufzunehmen. Der Zoologe Alexander Hackmann sagt, dass man deswegen „niemals schmutzige Insekten finden wird ... Sie haben herausgefunden, wie man verschmutzte Oberflächen reinigt.“

Im Detail: Hackmann und seine Kollegen fanden heraus, wie eine Art der Rossameise (Camponotus rufifemur) Partikel unterschiedlicher Größe von ihren Fühlern entfernt. Sie biegt ein Bein zu einer Art Klammer und zieht dann einen Fühler hindurch. Grobe Borsten in der Klammer beseitigen die groben Schmutzpartikel. Kleinere Schmutzpartikel werden durch einen feinen Kamm entfernt, dessen Zwischenräume die gleiche Breite haben wie die Haare auf dem Fühler der Ameise. Kleinstpartikel – bis zu 80-mal dünner als ein menschliches Haar – werden dann von einer noch feineren Bürste aufgenommen.

 

Hackmann und sein Team sehen eine Anwendung der Methode, wie die Ameise ihre Antennen reinigt, in der Industrie. Zum Beispiel könnten ähnliche Mechanismen eingesetzt werden, um die Sauberkeit während der Herstellung von empfindlichen mikroelektronischen Bauteilen und Halbleitern zu gewährleisten, denn schon die geringste Verschmutzung kann einen Defekt verursachen.

 

Was soll man glauben? Hat sich der leistungsstarke Antennenreiniger der Rossameise entwickelt? Oder steckt ein Erfinder dahinter?

 

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