Warum müssen wir sterben?

Oliver Berger/DPA

Warum müssen Menschen sterben?

Die Antwort der Bibel

Es ist völlig normal, sich die Frage zu stellen, warum wir sterben müssen — besonders, wenn man jemand verloren hat, der einem nahestand. Die Bibel sagt: „Der Stachel, der den Tod verursacht, ist die Sünde“ (1. Korinther 15:56).

Sünde und Tod — warum sind alle Menschen betroffen?

Die ersten Menschen, Adam und Eva, sagten sich von Gott los (1. Mose 3:17-19). Weil Gott der „Quell des Lebens“ ist, hatte ihre Sünde gegen Gott nur eine logische Konsequenz: den Tod (Psalm 36:9; 1. Mose 2:17).

Adam vererbte diesen durch die Sünde verursachten „Defekt“ an alle seine Nachkommen. Die Bibel sagt, dass „durch e i n e n Menschen die Sünde in die Welt gekommen ist und durch die Sünde der Tod und sich so der Tod zu allen Menschen verbreitet hat, weil sie alle gesündigt hatten“ (Römer 5:12). Weil alle Menschen Sünder sind, müssen auch alle sterben (Römer 3:23).

Wenn keiner mehr sterben muss

Gott verspricht uns für die Zukunft, dass er „den Tod für immer und ewig vernichten“ wird (Jesaja 25:8, Hoffnung für alle). Dafür muss er die Wurzel allen Übels beseitigen: die Erbsünde. Und das macht Gott durch Jesus Christus wahr, der „die Sünde der Welt wegnimmt“ (Johannes 1:29; 1. Johannes 1:7).

teileise: © jw.org

Zitat

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Wer hat es erfunden?

Diese Serie stellt moderne Entwürfe vor, die Mustern folgen, die es in der Natur schon lange gibt. Woher kommen diese Entwürfe?

 

Der Antennenreiniger der Rossameise

 

Sauberkeit ist für ein Insekt lebenswichtig, damit es fliegen, klettern und seine Umgebung wahrnehmen kann. Sind zum Beispiel die Fühler einer Ameise verschmutzt, beeinträchtigt das ihre Fähigkeit, zu navigieren, zu kommunizieren und Duftstoffe aufzunehmen. Der Zoologe Alexander Hackmann sagt, dass man deswegen „niemals schmutzige Insekten finden wird ... Sie haben herausgefunden, wie man verschmutzte Oberflächen reinigt.“

Im Detail: Hackmann und seine Kollegen fanden heraus, wie eine Art der Rossameise (Camponotus rufifemur) Partikel unterschiedlicher Größe von ihren Fühlern entfernt. Sie biegt ein Bein zu einer Art Klammer und zieht dann einen Fühler hindurch. Grobe Borsten in der Klammer beseitigen die groben Schmutzpartikel. Kleinere Schmutzpartikel werden durch einen feinen Kamm entfernt, dessen Zwischenräume die gleiche Breite haben wie die Haare auf dem Fühler der Ameise. Kleinstpartikel – bis zu 80-mal dünner als ein menschliches Haar – werden dann von einer noch feineren Bürste aufgenommen.

 

Hackmann und sein Team sehen eine Anwendung der Methode, wie die Ameise ihre Antennen reinigt, in der Industrie. Zum Beispiel könnten ähnliche Mechanismen eingesetzt werden, um die Sauberkeit während der Herstellung von empfindlichen mikroelektronischen Bauteilen und Halbleitern zu gewährleisten, denn schon die geringste Verschmutzung kann einen Defekt verursachen.

 

Was soll man glauben? Hat sich der leistungsstarke Antennenreiniger der Rossameise entwickelt? Oder steckt ein Erfinder dahinter?

 

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