Ewiges Leben - ist das möglich?

Ansätze, das Warum des Alterns zu erklären, gibt es viele. Manche verstehen das Altern als Verschleißerscheinung; andere halten den Alterungsprozess für genetisch gesteuert. Einige sagen, beides treffe zu. Was ist tatsächlich über den Alterungsprozess bekannt? Wird es eines Tages ein wirksames Mittel gegen das Altern geben?

„Vielleicht leben wir siebzig Jahre, vielleicht sogar achtzig . . . Wie schnell ist alles vorbei, und wir sind nicht mehr!“ (PSALM 90:10DIE GUTE NACHRICHT).

STELLEN wir uns vor, wir könnten für immer die Blüte der Jugend genießen, und das bei bester Gesundheit und mit stets wachem Verstand. Falls uns diese sicherlich verlockende Vorstellung eher abwegig vorkommt, bedenken wir einmal folgende kuriose Tatsache: Manche Papageienarten können bis zu hundert Jahre alt werden, wohingegen Mäuse selten älter als drei Jahre werden. Angesichts so unterschiedlicher Lebensspannen folgern manche Biologen, der Alterungsprozess müsse eine Ursache haben; und wenn er eine Ursache habe, ließe sich ja vielleicht etwas dagegen tun.

Papagei

Menschen leben rund 80 Jahre, aber manche Papageien werden 100 Jahre alt. Wissenschaftler forschen nach den Ursachen des Alterungsprozesses.

Pharmaunternehmen investieren nicht wenig in die Suche nach einem wirksamen Mittel gegen das Altern. Und für die Nachkriegsgeneration, die derzeit die sechzig überschreitet, wird die Frage, wie man den Alterungsprozess verlangsamen kann, mittlerweile akut.

Etliche Genetiker, Molekularbiologen, Zoologen und Gerontologen messen der Erforschung von Alterungsprozessen ebenfalls großes Gewicht bei. Beispielsweise schreibt Steven Austad in dem Buch Why We Age (Warum wir altern): „Bei Tagungen von Gerontologen liegt heute eine verhaltene, aber greifbare Spannung in der Luft. Wir sind den Grundlagen des Alterungsprozesses auf der Spur.“

Link zum Magazin

Wenn Du mehr über die christliche Wahrheit wissen willst, informiere Dich bitte auf unseren Seiten. Einen sehr guten Überblick bietet das Buch ,,Was lehrt die Bibel wirklich?" (Link). Du kannst es unter diesem Link online lesen oder als PDF-Datei herunterladen. Wir empfehlen Dir dieses Buch zusammen mit unseren ehrenamtlichen, biblisch geschulten Mitarbeitern zu betrachten. Dann kannst Du alle Fragen, die Du noch hast, in aller Ruhe mit ihnen besprechen. Unter ,,Kostenloser Bibelkurs" kannst Du dich weiter informieren.

Noch Fragen? Schreibe uns einfach unter Kontakt.

Wir helfen Dir gerne. Ehrenamtlich, vertraulich und einfach. Versprochen!

Alles Gute!



Zitat

Clever

KLARE SICHT: Beschlagene Badezimmer-Spiegel fönt man von unten her wieder klar

COOL: Heiße Herdplatten lassen sich schnell mit einen Wassertopf kühlen

 

Zufall oder geniale Schöpfung?

Das Sonar des Delfins

 

WER HAT ES ERFUNDEN?

 

Delfine erzeugen eine Vielzahl von Klick- und Pfeiftönen und nehmen das Echo wahr. Damit navigieren sie und erkunden ihre Umgebung. Von dem natürlichen Sonar des Großen Tümmlers (Tursiops truncatus) inspiriert, suchen Wissenschaftler nach Lösungen, bestehende Unterwasser-Schallsysteme weiterzuentwickeln.

Im Detail: Mithilfe seines Sonars findet der Delfin im Sand des Meeresbodens eingegrabene Fische und kann sie von Steinen unterscheiden. Laut Keith Brown, außerordentlicher Professor der Heriot-Watt-Universität in Edinburgh (Schottland), ist es dem Delfin möglich, „aus zehn Metern Entfernung Behälter mit verschiedenen Inhalten wie Leitungswasser, Salzwasser, Sirup und Öl voneinander zu unterscheiden“. Wissenschaftler haben das Ziel, Geräte mit ähnlichen Eigenschaften zu entwickeln.

 

Forscher analysierten die Echoortung der Delfine und versuchten, sie nachzubilden. Das Ergebnis ist ein Sonargerät mit ausgeklügelter Elektronik, das in einen Zylinder von weniger als einem Meter Länge eingebaut wurde. Dieses Gerät wird an einen Unterwasserroboter montiert und sieht aus wie ein Torpedo. Es wurde konstruiert, um den Meeresgrund zu erforschen und zum Beispiel Kabel oder Pipelines zu finden, die im Meeresboden liegen, und sie aus der Distanz zu untersuchen. Die Entwickler sehen einen möglichen Einsatz in der Öl- und Gasindustrie. Das Prinzip des Delfin-Sonars soll dabei helfen, mehr Daten zu sammeln, als dies mit derzeitigen Sonargeräten möglich ist. Dadurch können die besten Stellen zum Platzieren von Unterwassertechnik gefunden, Schäden, wie beispielsweise Haarrisse in Stützpfeilern von Ölplattformen, und sogar Verstopfungen in Pipelines erkannt werden.

Was soll man glauben? Hat sich das Sonar des Großen Tümmlers einfach so entwickelt oder steckt ein Konstrukteur dahinter?

-----

 

Mehr solcher Themen hier! 

 

-----

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Clean 9

Du bist der Besucher

seit August 2011.

Web Statistics

 

28.2.2018 > 597574