Die größte Lüge in der Geschichte

Ganz am Anfang der Schöpfung spielte sich eine sehr entscheidende Szene ab. Sie wird in 1. Mose 3 (Link) beschrieben. Wir lesen dort folgendes im Vers 1-5:

 

1 ,,Die Schlange nun erwies sich als das vorsichtigste aller wildlebenden Tiere des Feldes, die Jehova Gott gemacht hatte. So begann sie zur Frau zu sprechen: „Sollte Gott wirklich gesagt haben: Ihr dürft nicht von jedem Baum des Gartens essen?“ 2 Darauf sprach die Frau zur Schlange: „Von der Frucht der Bäume des Gartens dürfen wir essen. 3 Aber von der Frucht des Baumes, der in der Mitte des Gartens ist, hat Gott gesagt: ‚Ihr sollt nicht davon essen, nein, ihr sollt sie nicht anrühren, damit ihr nicht sterbt.‘ “ 4 Darauf sprach die Schlange zur Frau: „Ihr werdet ganz bestimmt nicht sterben. 5 Denn Gott weiß, daß an demselben Tag, an dem ihr davon eßt, euch ganz bestimmt die Augen geöffnet werden, und ihr werdet ganz bestimmt sein wie Gott, erkennend Gut und Böse.“" (Neue Welt Übersetzung der heiligen Schrift)



Es empfiehlt sich 1. Mose Kapitel 3 komplett mit dem oberen gelben Link zu öffnen und zu lesen. Gerne kann man auf Bibelserver.com (Link) verschiedene Übersetzungen der heiligen Schrift vergleichen.

 

Durch diese Lüge sagte Satan das Gott die Menschheit angelogen hätte. Sie würden nicht sterben wenn sie von der Frucht essen und im Gegenteil, man würde sogar werden wie Gott.

Doch der Schöpfer des gesamten Universums hatte mindestens einen guten Grund, warum er den Menschen den Verzehr dieser Frucht verweigerte.

Satan (das bedeut Verlaumder, Widersacher oder Gegner) belog den Menschen aufs Gröbste und ist somit der Auslöser der heutigen menschenfeindlichen Zustände auf der Erde. Er stachelte damit den Menschen zur Auflehnung gegen Gott an. Die Folgen können wir jeden Tag in den Medien lesen und anschauen, wenn wir die Welt mit einem klaren Auge betrachten.

Die Menschheit hat sich von ihrem Schöpfer entfernt und versucht alle Probleme alleine zu lösen. Ohne den eigenen Schöpfer auch nur zu fragen und zu bitten. Die ethischen und moralischen Grundsätze, die Gott den Menschen am Anbeginn der Schöpfung gab, sind dabei fast völlig auf der Strecke geblieben. Moral und christliche Grundsätze verschwinden immer mehr. Weil jeder macht was er will. Dabei geht die Menschheit der globalen Katastrophe immer näher und ist sicher schon einige Male knapp daran vorbei geschlängelt.

Technik und Wissen haben sich absolut konträr zur gegenwärtigen globalen Situation entwickelt. Die Menschheit fliegt ins Universum, um Ressourcen zu sichern und der angeblichen Bevölkerungexplosion zu entgehen. Aber auf dem Heimatplaneten sterben Menschen an Unterversorgung, Krankheiten, Gewalt, Kriminalität und nicht zuletzt absoluter Hoffnungslosigkeit. 

Wenn Du mehr über die christliche Wahrheit wissen willst, informiere Dich bitte auf unseren Seiten. Einen sehr guten Überblick bietet das Buch ,,Was lehrt die Bibel wirklich?" (Link). Du kannst es unter diesem Link online lesen oder als PDF-Datei herunterladen. Wir empfehlen Dir dieses Buch zusammen mit unseren ehrenamtlichen, biblisch geschulten Mitarbeitern zu betrachten. Dann kannst Du alle Fragen, die Du noch hast, in aller Ruhe mit ihnen besprechen. Unter ,,Kostenloser Bibelkurs" kannst Du dich weiter informieren.

Noch Fragen? Schreibe uns einfach unter Kontakt.

Wir helfen Dir gerne. Ehrenamtlich, vertraulich und einfach. Versprochen!

Alles Gute!

Zitat

Clever

KLARE SICHT: Beschlagene Badezimmer-Spiegel fönt man von unten her wieder klar

COOL: Heiße Herdplatten lassen sich schnell mit einen Wassertopf kühlen

 

Zufall oder geniale Schöpfung?

Das Sonar des Delfins

 

WER HAT ES ERFUNDEN?

 

Delfine erzeugen eine Vielzahl von Klick- und Pfeiftönen und nehmen das Echo wahr. Damit navigieren sie und erkunden ihre Umgebung. Von dem natürlichen Sonar des Großen Tümmlers (Tursiops truncatus) inspiriert, suchen Wissenschaftler nach Lösungen, bestehende Unterwasser-Schallsysteme weiterzuentwickeln.

Im Detail: Mithilfe seines Sonars findet der Delfin im Sand des Meeresbodens eingegrabene Fische und kann sie von Steinen unterscheiden. Laut Keith Brown, außerordentlicher Professor der Heriot-Watt-Universität in Edinburgh (Schottland), ist es dem Delfin möglich, „aus zehn Metern Entfernung Behälter mit verschiedenen Inhalten wie Leitungswasser, Salzwasser, Sirup und Öl voneinander zu unterscheiden“. Wissenschaftler haben das Ziel, Geräte mit ähnlichen Eigenschaften zu entwickeln.

 

Forscher analysierten die Echoortung der Delfine und versuchten, sie nachzubilden. Das Ergebnis ist ein Sonargerät mit ausgeklügelter Elektronik, das in einen Zylinder von weniger als einem Meter Länge eingebaut wurde. Dieses Gerät wird an einen Unterwasserroboter montiert und sieht aus wie ein Torpedo. Es wurde konstruiert, um den Meeresgrund zu erforschen und zum Beispiel Kabel oder Pipelines zu finden, die im Meeresboden liegen, und sie aus der Distanz zu untersuchen. Die Entwickler sehen einen möglichen Einsatz in der Öl- und Gasindustrie. Das Prinzip des Delfin-Sonars soll dabei helfen, mehr Daten zu sammeln, als dies mit derzeitigen Sonargeräten möglich ist. Dadurch können die besten Stellen zum Platzieren von Unterwassertechnik gefunden, Schäden, wie beispielsweise Haarrisse in Stützpfeilern von Ölplattformen, und sogar Verstopfungen in Pipelines erkannt werden.

Was soll man glauben? Hat sich das Sonar des Großen Tümmlers einfach so entwickelt oder steckt ein Konstrukteur dahinter?

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