Glaube und Hoffnung

Namibia, Etoschanationalpark, Oukakejo ||| Link zu jw.org

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Diese Seite richtet sich in erster Linie an Menschen, die auf der Suche nach Antworten, Hilfe und Hoffnung die Möglichkeit eines Wesens einräumen, welches das menschliche Denkvermögen absolut sprengt.

Ein Wesen, welches das Universum, mit all seinen wunderbar und absolut bis ins kleinste Detail durchdachten Eigenheiten erschaffen hat.

Ein Wesen, das auf exakte Art und Weise das gesamte Weltall, vom subatomaren Bereich bis hin zu den gigantischen Gebirgen und unergründlichen Tiefen des Ozeans, geplant und erschaffen hat.

Mit einem tiefen Sinn und einer grenzenlosen Liebe dahinter.

Diese Seite richtet sich in erster Linie an Menschen die dieses Wesen suchen und sich gerne von ihm helfen lassen möchten.

Dieses Wesen nennt der Mensch Gott. Und Gott hilft jedem der ihn sucht und ihm näher kommen möchte. Lege alle Vorurteile ab und informiere Dich einfach mal. Du wirst überrascht sein.

Unter der Rubrik Bibelkurs hast Du die Möglichkeit in einem persönlichem Gespräch Fragen und Themen anzusprechen, die dich sehr bewegen.

Unter der Rubrik Downloads kannst Du dich schon vorab informieren.

Und unter Kontakt kannst Du uns persönlich kontaktieren.

Vielen Dank!

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teilweise: ©  jw.org

12.3.2017 > 4659

Zitat

,,Was kann der Schöpfer lieber sehen, als ein fröhliches Geschöpf!"

 

Gotthold Ephraim Lessing (1729 - 1781),

deutscher Schriftsteller, Kritiker und Philosoph der Aufklärung

 

 

Clever

MINZÖL: gemischt mit Wasser kühlt als Spray bei Sommerhitze

SPEISENATRON: hilft gegen angebrannte Speisereste

HOLZ: wird mit Babypflegetüchern sauber

 

Zufall oder geniale Schöpfung?

WER HAT ES ERFUNDEN?

 

Das strahlende Blau der Pollia condensata

 

DIE Beeren der afrikanischen Tropenpflanze Pollia condensata haben das intensivste Blau aller bekannten Pflanzen. Und doch haben sie keine blauen Farbpigmente. Woher kommt dann ihr strahlendes Blau?

 

Im Detail: Die Zellwände der Beerenhaut enthalten winzige, parallel verlaufende Fasern. Diese Fasern sind in Schichten angeordnet und jede Schicht ist gegenüber der darunter liegenden ein wenig gedreht, sodass sich eine spiralförmige Struktur ergibt. Die Faser selbst ist nicht blau; die Farbe entsteht durch die Anordnung der Fasern. Es ist also die Struktur, die den Zellen der Beere ihr metallisch schimmerndes Blau verleiht. Schaut man aus verschiedenen Blickwinkeln auf die Beere, sind auch grüne, violette und gelbe Farbreflexe zu sehen. Das liegt daran, dass die Schichten bei manchen Zellen geringfügig dicker oder dünner sind. Bei genauerer Betrachtung erkennt man auch, dass der Farbverlauf ungleichmäßig ist, ähnlich den Pixeln eines Computerbildschirms.

Da die Beeren keine Farbpigmente haben, behalten sie ihre Farbe auch, nachdem sie zu Boden gefallen sind. Einige Beeren, die vor über 100 Jahren gesammelt wurden, sehen heute noch aus wie frisch gepflückt! Obwohl die Beere nur aus Samen besteht und kein essbares Fruchtfleisch hat, ist sie für Vögel offensichtlich unwiderstehlich.

Nach Meinung einiger Forscher könnte die pigmentfreie Farbe der Pollia condensata ein Vorbild für eine Menge von Produkten sein — von nicht verblassenden Farbstoffen bis zu fälschungssicherem Papier.

 

Was soll man glauben? Ist das strahlende Blau der Pollia condensata durch Zufall entstanden? Oder steckt Intelligenz dahinter?

 

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Mehr solcher Themen im Erwachet!-Magazin. 

 

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13.9.2017 > 541613