Glaube und Hoffnung

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Inhalt:

  • Kurzbeschreibung dieser Seite
  • die Unterthemen findest Du auf der linken Seite, einfach anklicken.

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Diese Seite richtet sich in erster Linie an Menschen, die auf der Suche nach Antworten die Möglichkeit der Existens eines höheren Wesens einräumen, welches das menschliche Denkvermögen absolut sprengt. Ein hochintelligentes Wesen, welches das Universum mit all seinen wunderbar und absolut bis ins kleinste Detail durchdachten Eigenheiten erschaffen hat. Ein Wesen, das auf exakte Art und Weise das gesamte Weltall, vom subatomaren Bereich bis hin zu den gigantischen Gebirgen, den unergründlichen Tiefen des Ozeans und den unvorstellbar großen Galaxien des Universums alles logisch geplant und erschaffen hat.

Mit einem tiefen Sinn und einer grenzenlosen Liebe dahinter. Diese Seite richtet sich in erster Linie an Menschen, die dieses Wesen suchen und sich gerne von ihm helfen lassen möchten.

Dieses Wesen nennt der Mensch Gott. Und Gott hilft jedem der ihn sucht und ihm näher kommen möchte. Lege alle Vorurteile ab und informiere Dich gerne. Du wirst überrascht sein!

Vielen Dank!

Foto: Eisvogel bei der Jagd / 1zoom.me / Link zu jw.org

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Möchtest Du gerne persönlichen Kontakt zu Jehovas Zeugen? Oder hast Du Fragen diesbezüglich? Unter Kontakt kannst Du dich mit uns in Verbindung setzen.

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teilweise: ©  jw.org

28.2.2018 > 5682

Zitat

Clever

KLARE SICHT: Beschlagene Badezimmer-Spiegel fönt man von unten her wieder klar

COOL: Heiße Herdplatten lassen sich schnell mit einen Wassertopf kühlen

 

Wer hat es erfunden?

Diese Serie stellt moderne Entwürfe vor, die Mustern folgen, die es in der Natur schon lange gibt. Woher kommen diese Entwürfe?

 

Das Sonar des Delfins

 

 

Delfine erzeugen eine Vielzahl von Klick- und Pfeiftönen und nehmen das Echo wahr. Damit navigieren sie und erkunden ihre Umgebung. Von dem natürlichen Sonar des Großen Tümmlers (Tursiops truncatus) inspiriert, suchen Wissenschaftler nach Lösungen, bestehende Unterwasser-Schallsysteme weiterzuentwickeln.

Im Detail: Mithilfe seines Sonars findet der Delfin im Sand des Meeresbodens eingegrabene Fische und kann sie von Steinen unterscheiden. Laut Keith Brown, außerordentlicher Professor der Heriot-Watt-Universität in Edinburgh (Schottland), ist es dem Delfin möglich, „aus zehn Metern Entfernung Behälter mit verschiedenen Inhalten wie Leitungswasser, Salzwasser, Sirup und Öl voneinander zu unterscheiden“. Wissenschaftler haben das Ziel, Geräte mit ähnlichen Eigenschaften zu entwickeln.

 

Forscher analysierten die Echoortung der Delfine und versuchten, sie nachzubilden. Das Ergebnis ist ein Sonargerät mit ausgeklügelter Elektronik, das in einen Zylinder von weniger als einem Meter Länge eingebaut wurde. Dieses Gerät wird an einen Unterwasserroboter montiert und sieht aus wie ein Torpedo. Es wurde konstruiert, um den Meeresgrund zu erforschen und zum Beispiel Kabel oder Pipelines zu finden, die im Meeresboden liegen, und sie aus der Distanz zu untersuchen. Die Entwickler sehen einen möglichen Einsatz in der Öl- und Gasindustrie. Das Prinzip des Delfin-Sonars soll dabei helfen, mehr Daten zu sammeln, als dies mit derzeitigen Sonargeräten möglich ist. Dadurch können die besten Stellen zum Platzieren von Unterwassertechnik gefunden, Schäden, wie beispielsweise Haarrisse in Stützpfeilern von Ölplattformen, und sogar Verstopfungen in Pipelines erkannt werden.

Was soll man glauben? Hat sich das Sonar des Großen Tümmlers einfach so entwickelt oder steckt ein Konstrukteur dahinter?

 

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