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Evolution oder Schöpfung?

Hier ein tabellarischer Vergleich der zwei vorherrschenden Meinungen der westlichen Welt/ Industrienationen über die Entstehung von Leben.

Wir empfehlen, den Faktor Zeit als nicht zu wichtig zu betrachten. Warum? In der modernen Wissenschaft wurden und werden bezüglich Zeitrechnung gelegentlich große Fehlberechnungen gemacht.

 


 

 Evolution

 

Schöpfung/ Bibel

 

Entstehung der Erde und des Lebens durch Zufall und zufällige Weiterentwicklung (Evolution = Entwicklung) der lebenden Wesen. Mutation und Selektion bestimmen das Leben.

Ziel der Evolution ist die stetige Weiterentwicklung, der Mensch muß die Probleme der Zukunft selbst in die Hand nehmen, z.B. durch Gentechnik oder künstliche Intelligenz, um Zukunftsprobleme zu bewältigen.

Ein Menschenleben beginnt mit der Geburt und endet mit dem Tod.

Sie gibt keinerlei Hoffnung und positive Zukunftsaussichten.

Das Problem der Schuld ist für die Evolution völlig irrelevant.

Die Frage einer Moral und ihrer Herkunft wird nicht beantwortet.

Nach dem Tod des Menschen ist das Leben vorbei, der Körper wird durch natürliche Prozesse recycled. Die Zukunft des Universums wird unter Wissenschaftlern heiß diskutiert.

Auf die Frage nach dem Sinn des Lebens gibt die Evolution keine Antwort.

 

Schöpfung der Erde und aller Dinge durch ein hochintelligentes, uns Menschen kaum erfassbares Wesen, welches der Mensch Gott nennt. Biblischer Eigenname JHWH (Jehova, Jachwe oder Jah). Mutation und Selektion werden nicht ausgeschlossen. Weitere Dimension in Form des in der heiligen Schrift beschriebenen Himmels vorhanden. Für uns Menschen kaum erfassbar.

Gott will, daß der Mensch nach seinem Willen fragt, daß er zu ihm betet, daß er im Vertrauen auf ihn  lebt und die Schöpfung bewahrt.

Wir bekommen unseren Geist von Gott. Ursprünglich hat Gott ewiges Leben für die Menschen vorgesehen. Tod ist die Folge der Sünde = Trennung von Gott.

Die Frage der Schuld ist für Gott absolut zentral, durch Jesus Christus können wir Vergebung bekommen, wenn wir ihn im Gebet darum bitten und uns wirklich anstrengen nach christlichen Grundsätzen zu leben.

Es gibt ein Gericht, der Mensch wird nach seinen Taten, seinen Worten und seinem Glauben beurteilt. Es gibt einen Himmel (eine geistige Dimension, die wir Menschen bisher nicht erfassen können).

Sinn des Lebens (Link):

   

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Was sagten hochintelligente Wissenschaftler zu diesen Themen? Hier ein paar Zitate:

Albert Einstein, Physiker (1879-1955):
"Jedem tiefen Naturforscher muss eine Art religiösen Gefühls nahe liegen, weil er sich nicht vorstellen mag, dass die ungemein feinen Zusammenhänge, die er erschaut von ihm zum ersten Mal gedacht werden. Im unbegreiflichen Weltall offenbart sich eine grenzenlos überlegene Vernunft. Die gängige Vorstellung, ich sei ein Atheist, beruht auf einem großen Irrtum. Wer sie aus meinen wissenschaftlichen Theorien herausliest, hat sie kaum begriffen ..."

Werner Heisenberg, Physiker (1901-1976):
"Der erste Trunk aus dem Becher der Naturwissenschaft macht atheistisch; aber auf dem Grund des Bechers wartet Gott."

Gottfried Wilhelm Leibniz, Mathematiker (1646-1716):
"Indem Gott rechnet und seine Gedanken ausführt, entsteht die Welt ..."

Johannes Kepler, Mathematiker und Astronom (1571-1630):
"Astronomie treiben heißt, die Gedanken Gottes nachlesen!"

Nikolaus Kopernikus, Mathematiker und Astronom (1473-1543):
"Wer sollte nicht durch die stete Beobachtung und den sinnenden Umgang mit der von der göttlichen Weisheit geleiteten herrlichen Ordnung des Weltgebäudes zur Bewunderung des allwirkenden Baumeisters geführt werden!"

Issak Newton, Mathematiker und Astronom (1643-1727):
"Die wunderbare Einrichtung und Harmonie des Weltalls kann nur nach dem Plane eines allwissenden und allmächtigen Wesen zustande gekommen sein. Das ist und bleibt meine letzte und höchste Erkenntnis."

Karl Friedrich Gauß, Mathematiker, Physiker und Astronom (1777-1855):
"Wenn unsere letzte Stunde schlägt, wird es uns eine unsagbar große Freude sein, den zu sehen, den wir in unserem Schaffen nur ahnen konnten."

Paul C. W. Davies, Physiker (*1946):
"Die Versuchung, im Universum Design zu erkennen, eine Manifestation subtiler Ästhetik und mathematischer Anordung, ist überwältigend. Ich glaube, es gibt 'etwas hinter allem', und ich habe den Verdacht, die meisten Physiker denken genauso."

Sir Fred Hoyle, Astronom und Mathematiker (1915-2001):
"Die Wahrscheinlichkeit, dass sich aus unbelebter Materie Leben entwickelt hat, beträgt eins zu einer Zahl mit 40.000 Nullen. ... Diese ist groß genug, um Darwin und die ganze Evolutionstheorie unter sich zu begraben."

"Diese Eigenschaften laufen wie ein roter Faden durch die natürliche Welt, scheinbar durch glückliche Zufälle eingewebt. Doch es gibt so viele eigenartige, lebenswichtige Zufälle, dass eine Erklärung notwendig erscheint. ... Ein Superhirn hat sich in Physik, Chemie und Biologie ausgespielt."

"Es war ein echter Schock. Von Anfang an ist mir in meiner Ausbildung regelrecht eingetrichtert worden, Wissenschaft sei mit jeglicher Form geplanter Schöpfung unvereinbar. Diese Sicht musste ich aufgeben, so schmerzvoll es auch war. ... Als Wissenschaftler hatten wir gehofft, diesen Schluss irgendwie vermeiden zu können, aber es war unmöglich."

Arno Penzias, Physiker und Astronom (*1933):
"Die Astronomie weist uns auf ein einzigartigen Ereignis hin: ein Universum, das aus dem Nichts geschaffen wurde und sorgfältig ausbalanciert worden ist, um genau die für das Leben erforderlichen Bedingungen herzustellen. Einmal abgesehen von einem absurd unwahrscheinlichen Zufall, scheinen die Beobachtungen der modernen Wissenschaft auf einen zugrunde liegenden, man könnte sagen, übernatürlichen Plan hinzudeuten.

Max Planck, Physiker (1858-1947):
"Und so sage ich Ihnen nach meinen Erforschungen des Atoms dieses: Es gibt keine Materie an sich! Alle Materie entsteht und besteht nur durch eine Kraft, welche die Atomteilchen in Schwingung bringt und sie zum winzigsten Sonnensystem des Atoms zusammenhält. Da es im ganzen Weltall aber weder eine intelligente noch eine ewige Kraft gibt, so müssen wir hinter dieser Kraft einen bewussten intelligenten Geist annehmen. Dieser Geist ist der Urgrund aller Materie. Nicht die sichtbare aber vergängliche Materie ist das Reale, Wahre, Wirkliche, sondern der unsichtbare unsterbliche Geist ist das Wahre! Da es aber Geist an sich allein ebenfalls nicht geben kann, sondern jeder Geist einem Wesen zugehört, so müssen wir zwingend Geistwesen annehmen. Da aber auch Geistwesen nicht aus sich selber sein können, sondern geschaffen worden sein müssen, so scheue ich mich nicht, diesen geheimnisvollen Schöpfer ebenso zu benennen, wie ihn alle alten Kulturvölker der Erde früherer Jahrtausende genannt haben: GOTT !

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Mehrere sehr gut durchdachte Artikel zu diesen Themen findest Du hier!

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robbsn.de distanziert sich klar von Zeitangaben bezüglich der Entstehung des Universums und des Lebens! Wir gehen davon aus, das in der menschlichen Zeitrechnung schon sehr viele Fehler gemacht wurden und nach wie vor gemacht werden. Somit behalten wir uns vor, über jede Art von Angaben über Alter und Zeitrechnung der Entstehung unserers Universum unwissend zu sein. Als Christen vermeiden wir Streit jeder Art und pflegen eine Kultur der angenehmen konstruktiven Kommunikation.

Vielen Dank!

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Hast Du gute Informationen zu diesen Themen? Möchtest Du gerne persönlichen Kontakt zu Jehovas Zeugen? Oder hast Du Fragen diesbezüglich? Unter Kontakt kannst Du dich mit uns in Verbindung setzen.

Vielen Dank!

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30.4.2018 > 0

Zitat

Clever

KLARE SICHT: Beschlagene Badezimmer-Spiegel fönt man von unten her wieder klar

COOL: Heiße Herdplatten lassen sich schnell mit einen Wassertopf kühlen

 

Wer hat es erfunden?

Diese Serie stellt moderne Entwürfe vor, die Mustern folgen, die es in der Natur schon lange gibt. Woher kommen diese Entwürfe?

 

Der Antennenreiniger der Rossameise

 

Sauberkeit ist für ein Insekt lebenswichtig, damit es fliegen, klettern und seine Umgebung wahrnehmen kann. Sind zum Beispiel die Fühler einer Ameise verschmutzt, beeinträchtigt das ihre Fähigkeit, zu navigieren, zu kommunizieren und Duftstoffe aufzunehmen. Der Zoologe Alexander Hackmann sagt, dass man deswegen „niemals schmutzige Insekten finden wird ... Sie haben herausgefunden, wie man verschmutzte Oberflächen reinigt.“

Im Detail: Hackmann und seine Kollegen fanden heraus, wie eine Art der Rossameise (Camponotus rufifemur) Partikel unterschiedlicher Größe von ihren Fühlern entfernt. Sie biegt ein Bein zu einer Art Klammer und zieht dann einen Fühler hindurch. Grobe Borsten in der Klammer beseitigen die groben Schmutzpartikel. Kleinere Schmutzpartikel werden durch einen feinen Kamm entfernt, dessen Zwischenräume die gleiche Breite haben wie die Haare auf dem Fühler der Ameise. Kleinstpartikel – bis zu 80-mal dünner als ein menschliches Haar – werden dann von einer noch feineren Bürste aufgenommen.

 

Hackmann und sein Team sehen eine Anwendung der Methode, wie die Ameise ihre Antennen reinigt, in der Industrie. Zum Beispiel könnten ähnliche Mechanismen eingesetzt werden, um die Sauberkeit während der Herstellung von empfindlichen mikroelektronischen Bauteilen und Halbleitern zu gewährleisten, denn schon die geringste Verschmutzung kann einen Defekt verursachen.

 

Was soll man glauben? Hat sich der leistungsstarke Antennenreiniger der Rossameise entwickelt? Oder steckt ein Erfinder dahinter?

 

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Mehr solcher Themen hier! 

 

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