Herzlich willkommen!

 

© National Geographic

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Das Weltall. Ein Kreis, dessen Mittelpunkt überall, dessen Umfang nirgendwo ist.“

Blaise Pascal (* 19.Juni 1623 in Frankreich, Clermont-Ferrand,19. August 1662 Paris), französischer Religionsphilosoph, Mathematiker und Naturwissenschaftler, Begründer der Wahrscheinlichkeitsrechnung

 

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Nochmals ein ganz herzliches Willkommen auf dieser Seite!

Glauben, beruhend auf einer gesunden Mischung aus Neugier, Erfahrung, Vernunft, Intelligenz und nicht zuletzt auch Gefühl, treibt einen Menschen in die verschiedensten Richtungen. Ein Bergsteiger glaubt vielleicht, unbedingt einen schier unerreichbaren Gipfel erklimmen zu müssen. Ein Tiefseeforscher glaubt an unentdeckte Überraschungen auf dem Grund des Ozeans. Glaubt jemand an Gold an einer bestimmten Stelle, so kann er sprichwörtlich Berge versetzen. Menschen nehmen gelegentlich die schwierigsten und härtesten Umstände in Kauf, um etwas zu erreichen, an das sie glauben.

Vielleicht glaubst Du, das es eine fast unvorstellbare Intelligenz im Universum gibt. Ein intelligentes Wesen, das alles erschaffen hat aber welches wir Menschen kaum begreifen können. Ein Wesen, das möchte, das wir es besser kennenlernen. Damit wir die Wahrheit besser verstehen können. Und einen positiven Sinn in unserem Leben haben.

Damit wir einmal ewig leben können. In einer lebenswerten Welt.

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Diese Seite soll vor allen Dingen trennende und hemmende Vorurteile abbauen. Und sie soll zum Nachdenken und zur Kommunikation anregen. Glaube mag etwas sehr persönliches sein. Doch er wird erst lebendig, wenn man mit anderen Menschen entspannt und liebevoll darüber spricht.

Ein Mensch kann nur völlig frei sein, wenn er ohne geistige Schranken und völlig frei von vorurteilsvollen Grenzen denkt.

Mach Dich frei von allen einengenden Dingen.

Entdecke einen Weg in eine wunderbare Zukunft.

,, ... und ihr werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei* machen." (Johannes 8:32)

 

Gute Unterhaltung und viel Spass beim Surfen und Lesen!

 

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Zum vergrößern bitte anklicken. Grafik: IAU/A. Barmettler

Das Sonnensystem aufgeteilt in Planeten und Zwergplaneten. Die obere Grafik zeigt das ungefähre Größenverhältnis der Planeten.

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Das untere  (ca. 31 Min.) Video gibt einen winzig kleinen Einblick in die wunderbare und unerfassbare Schöpfung. Wir empfehlen den Vollbild-Modus und höchste Auflösung.

© NASA

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* Zum Thema echte Freiheit hier ein hochinteressanter Artikel aus christlicher Sicht dazu!

 

 

 

25.2.2018 > 55909

Zitat

Clever

KLARE SICHT: Beschlagene Badezimmer-Spiegel fönt man von unten her wieder klar

COOL: Heiße Herdplatten lassen sich schnell mit einen Wassertopf kühlen

 

Wer hat es erfunden?

Diese Serie stellt moderne Entwürfe vor, die Mustern folgen, die es in der Natur schon lange gibt. Woher kommen diese Entwürfe?

 

Das Sonar des Delfins

 

 

Delfine erzeugen eine Vielzahl von Klick- und Pfeiftönen und nehmen das Echo wahr. Damit navigieren sie und erkunden ihre Umgebung. Von dem natürlichen Sonar des Großen Tümmlers (Tursiops truncatus) inspiriert, suchen Wissenschaftler nach Lösungen, bestehende Unterwasser-Schallsysteme weiterzuentwickeln.

Im Detail: Mithilfe seines Sonars findet der Delfin im Sand des Meeresbodens eingegrabene Fische und kann sie von Steinen unterscheiden. Laut Keith Brown, außerordentlicher Professor der Heriot-Watt-Universität in Edinburgh (Schottland), ist es dem Delfin möglich, „aus zehn Metern Entfernung Behälter mit verschiedenen Inhalten wie Leitungswasser, Salzwasser, Sirup und Öl voneinander zu unterscheiden“. Wissenschaftler haben das Ziel, Geräte mit ähnlichen Eigenschaften zu entwickeln.

 

Forscher analysierten die Echoortung der Delfine und versuchten, sie nachzubilden. Das Ergebnis ist ein Sonargerät mit ausgeklügelter Elektronik, das in einen Zylinder von weniger als einem Meter Länge eingebaut wurde. Dieses Gerät wird an einen Unterwasserroboter montiert und sieht aus wie ein Torpedo. Es wurde konstruiert, um den Meeresgrund zu erforschen und zum Beispiel Kabel oder Pipelines zu finden, die im Meeresboden liegen, und sie aus der Distanz zu untersuchen. Die Entwickler sehen einen möglichen Einsatz in der Öl- und Gasindustrie. Das Prinzip des Delfin-Sonars soll dabei helfen, mehr Daten zu sammeln, als dies mit derzeitigen Sonargeräten möglich ist. Dadurch können die besten Stellen zum Platzieren von Unterwassertechnik gefunden, Schäden, wie beispielsweise Haarrisse in Stützpfeilern von Ölplattformen, und sogar Verstopfungen in Pipelines erkannt werden.

Was soll man glauben? Hat sich das Sonar des Großen Tümmlers einfach so entwickelt oder steckt ein Konstrukteur dahinter?

 

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